German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal

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Gruppenbild mit allen Preisträgern, Laudatoren und GCSC-Verantwortlichen, unmittelbar nach der Verleihung in Frankfurt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/German… mehr

Frankfurt (ots)

   - "First Store by Alexa" und "Store2be" als Hauptgewinner, Media 
     Markt erhält Sonderpreis für Pilotstores 

Gleich zwei Preisträger haben den inzwischen 6. Europäischen Innovationspreis Handel des German Council of Shopping Centers erhalten, der traditionell in Frankfurt im Rahmen des alljährlichen Neujahrsempfangs des Verbandes verliehen wurde. Vor rund 250 anwesenden Mitgliedern freuten sich das Retail-Casting-Konzept „First store by Alexa“ sowie die Berliner Jungunternehmer von „store2be“, die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen anbietet, über die Auszeichnungen. Eine hochkarätig besetzte Jury ermittelte die Preisträger aus letztlich zehn Nominierungen.

Die beiden Sieger hatten am Ende die gleiche Punktzahl erhalten. „Alle 10 Kandidaten konnten mit einer echten Innovation aufwarten und bereits beachtliche Erfolge erzielen, was unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient“, betonte Vorstandsvorsitzender Klaus Striebich.“ Außerdem verlieh der GCSC einen Sonderpreis an zwei Media Markt-Pilotstores in den Niederlanden und Belgien, die beide derzeit mit einer völlig neuartigen Gestaltung und Produktpräsentation für Aufsehen sorgen.

„First Store by Alexa“ ist ein ganz neues Wettbewerbskonzept für innovative Geschäftsideen im Bereich Retail. Die Vision von Sonae Sierra, Twenty One Media und Union Investment, den Betreibern des Alexa in Berlin, ist es, einen lebendigen, bunten und unverwechselbaren Handelsplatz zu schaffen.

Laudator und GCSC-Vorstandsmitglied Markus Trojansky: „Das neue Retail-Casting erreicht dies, in dem es einen Store mit bester Infrastruktur bietet – und das in einer Top-Location mitten in Berlin, im erfolgreichen Shopping-Center Alexa am Alexanderplatz. Gleichzeitig gelingt es den Betreibern mit diesem Wettbewerb in der Startup- und Newcomer-Szene im Bereich Retail als Innovationspartner wahrgenommen zu werden und schafft sich so einen Wettbewerbsvorsprung. Die eingereichten Konzepte wurden durch eine Fachjury und ein Public Voting bewertet. Der Gewinner HOLYMESH eröffnete im November ein völlig neues Konzept für den stationären Handel – den ersten Influencer-Store Deutschlands und ist damit schon jetzt äußerst erfolgreich.“

Der andere Sieger, „store2be“, bietet Eigentümern und Verwaltern von Handelsimmobilien zwei digitale Lösungen mit großem Mehrwert für die Branche. Im Kern der Lösungen steht die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen sowie Interims-Leerständen – mit dem Ziel, zusätzliche Einnahmen für Handelsimmobilien zu generieren und den Aufwand der Vermarktung zu reduzieren. In seiner Laudatio brachte Jurymitglied Stephan Jung, der CEO der InoventiQ Group, die Leistung auf den Punkt: „Wer heute Marken, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich vorstellen will, der muss zunehmend auf Kundendialog und Live Marketing setzen. store2be hat das frühzeitig erkannt und bietet mit seiner professionellen Buchungsplattform Flächen an Bahnhöfen, Flughäfen und Shopping-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kunden wie Neestle, Bahlsen, Drive Now oder Casio kommen so direkt und schnell zum Kunden. Das ist AirBNB für Handelsflächen und wird international immer stärker nachgefragt.“

Es gab aber noch einen weiteren Gewinner, denn ein Sonderpreis ging an die Media Markt-Pilotstores Eindhoven (NL) und Wilrijk (Belgien). Laudator Wolf-Jochen Schulte-Hillen: „Ich freue mich einen Händler zu würdigen, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit seinem Konzept seine Kunden in den Mittelpunkt stellt. Einen, der es geschickt verstanden hat, die heute unabdingbaren digitalen Features in seinen Laden zu bringen und dem es gelang, Erlebnisse in seinem Laden zu vermitteln die nicht nur die Aufenthaltsdauer, sondern auch die Aufenthaltsqualität signifikant verbessern und der in seinem Ladenbau einige alte gelernte und jahrelang gelebten Elemente beibehalten hat, die für erfreuliche Frische sorgen.“

Die hochkarätig besetzte Jury aus Mitgliedern des GCSC musste ihre Entscheidung aus insgesamt zehn Nominierungen treffen.

Pressekontakt:

German Council of Shopping Centers e. V.
Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation
Ingmar@behrensundbehrens.de Mobil: +49 (0)171 5139 239
www.gcsc-innovationspreis.de

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German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal kaufung gmbh planen und zelte

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Elysée-Vertrag: dena und ADEME begrüßen Antrag zur Neuauflage mit Fokus auf Energie- und Klimapolitik

Berlin (ots)

   - Andreas Kuhlmann: "Die Energiewende ist ein europäisches 
Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen 
Zusammenarbeit stehen sollte." 

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die französische Energieagentur ADEME begrüßen den Antrag, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, auch Elysée-Vertrag genannt, 2018 neu aufzusetzen. Der Bundestag und die französische Nationalversammlung beabsichtigen, eine entsprechende Resolution am 22. Januar 2018 zu verabschieden – dem 55. Jahrestag des Abkommens. Die Neuauflage soll Schwung in die deutsch-französischen Beziehungen bringen und unter anderem die Zusammenarbeit der Länder bei der Energie- und Klimapolitik intensivieren.

„Die Energiewende ist ein europäisches Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen Zusammenarbeit stehen sollte. Deshalb begrüßen wir die Idee, die Themen Klima und Energie in den Fokus eines neuen Elysée-Vertrags zu rücken“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. Neben den Konsultationen auf Regierungsebene sollen sich zukünftig auch Fachausschüsse der Parlamente in gemeinsamen Sitzungen eng abstimmen. „So kann dieses wichtige Instrument zur Stärkung der deutsch-französischen Partnerschaft auch zur Vollendung der Europäischen Energieunion beitragen“, so Kuhlmann weiter. „Die dena beteiligt sich mit der ADEME und weiteren Kooperationspartnern gern daran, diese Initiative mit Leben zu füllen, indem wir uns beim Zusammenwachsen der Grenzregionen engagieren.“

„Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich bietet die einmalige Gelegenheit, die Energiewende in Europa voranzubringen. Konkrete Projekte können dabei als Modell für weitere EU-Mitgliedsstaaten dienen“, so François Moisan, Exekutivdirektor für Strategie und Internationales bei der ADEME. „Insbesondere Maßnahmen wie die Schaffung eines grenzüberschreitenden Smart Grids sowie die Stärkung der sogenannten Eurodistrikte als länderübergreifende Regionen können zu diesem Ziel beitragen. Die ADEME, die französische Regionen bereits im Bereich nachhaltige Entwicklung begleitet, bringt in Kooperation mit der dena gern ihre Erfahrungen mit ein.“

„Smart Border Initiative“ zeigt Vorteile einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit

Im Rahmen der Deutsch-Französischen Energieplattform – ein gemeinsames Vorhaben der dena und der französischen Energieagentur ADEME – entstehen bereits seit 2015 konkrete bilaterale Energieprojekte. Besonders in den Grenzregionen steckt dabei großes Potenzial. Die „Smart Border Initiative“ setzt zum Beispiel genau dort an: Sie zeigt die Vorteile einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit in der Praxis im deutsch-französischen Grenzgebiet Saarland/Lothringen. Unter anderem wird dabei das erste länderübergreifende Smart Grid auf Verteilnetzebene realisiert.

Der Elysée-Vertrag wurde 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle geschlossen. Er ist die Grundlage der deutsch-französischen Zusammenarbeit auf Regierungsebene. Bereits im September 2017 hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgeschlagen, ihn zum 55. Jahrestag als Teil einer neuen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich in einer neuen Fassung zu unterzeichnen.

Zur Deutsch-Französischen Energieplattform

Die dena hat die Deutsch-Französische Energieplattform gemeinsam mit der französischen Energieagentur Agence de l’Environnement et de la Maîtrise de l’Energie (ADEME) etabliert. Ziel der Plattform ist es, Kooperationsprojekte für eine nachhaltige Energieversorgung zu entwickeln – mit Beteiligung von Partnern beider Länder. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Energieeffizienz, Netze, erneuerbare Energien und Mobilität. In konkreten Projekten werden dabei gemeinsame Lösungen zu den aktuellen energiepolitischen Herausforderungen erarbeitet, die europaweit als Vorbild dienen sollen.

Zur „Smart Border Initiative“

Integrierte Energiesysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der energiepolitischen Ziele Deutschlands und Frankreichs sowie der Energieunion. Grenzen stellen dabei nach wie vor ein Hindernis dar. Beim Schaufensterprojekt „Smart Border Initiative“ werden die durch eine Grenze voneinander getrennten europäischen Nachbarregionen Mosel und Saarland dazu befähigt, ihre Energiesysteme zu verbinden und sie gemeinsam weiterzuentwickeln. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Verteilnetzbetreibern Innogy und Enedis und weiteren Projektpartnern aus beiden Ländern im Rahmen der Deutsch-Französischen Energieplattform entwickelt.

Mehr Informationen zur Deutsch-Französischen Energieplattform unter www.d-f-plattform.de

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Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Karin Adolph, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-673, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
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Elysée-Vertrag: dena und ADEME begrüßen Antrag zur Neuauflage mit Fokus auf Energie- und Klimapolitik gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Kevin Kühnert (SPD): „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz“

Bonn (ots) – Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert glaubt nicht, dass die SPD automatisch Nachteile in einer Großen Koalition haben würde. „Meine These ist nicht, dass die SPD automatisch in einer Großen Koalition verliert, das ist nicht der Punkt. Aber es ist jetzt zweimal passiert. Das heißt, wir werden anscheinend zweimal krasse handwerkliche Fehler gemacht haben, weil die Verluste sind herb gewesen. Und ich möchte, dass diese Partei für sich klar zieht, woran das gelegen hat. […] Ich sehe diese Analyse im Moment nicht“, sagte Kühnert im phoenix-Interview beim SPD-Parteitag in Bonn. Es gebe einen massiven Vertrauensverlust bei vielen SPD-Mitgliedern gegenüber der Union.

Eine mögliche Trennung von Amt und Mandat innerhalb der Partei sei für ihn nur eine Symbolik. „Das Problem der SPD ist nicht Martin Schulz. Wir haben ein viel strukturelleres, grundsätzliches Problem“, sagte Kühnert und ergänzte: „Wir als Jusos erwarten das nicht. Ich finde das wirklich eine falsche politische Kultur. Dass ein politischer Streit immer darin münden muss, dass der Unterlegene zurücktritt. Davon wird doch nichts besser.“

http://presse.phoenix.de/news/pressemitteilungen/2018/01/20180121KuehnertKevin/20180121KuehnertKevin.phtml

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ergo sollten Sie auf alle Fälle Leasing in Betracht ziehen, denn nichts ist opitmaler als ein gut ausgehandelter Pachtvertrag.
da Spezialist für Firmenleasing hat sich an die Stichelei der Anbieter gearbeitet, inter alia wird er häufiger Abzug in der Lokalen Presse erwähnt.
und sind nicht so glücklich darüber, aber im gegebenen Moment sind sie dieser Tage dadurch noch bemühter, Ihnen ein besseres Leasing Anerbieten zu machen.
weiters hier sei erwähnt, dass es durch aus Sinn macht auch andere Dinge zu pachten, per exemplum andere Maschinen, Computer ansonsten Software.


so bekommen Sie, wenn selbige Mantelkauf kaufen im Kontext (von) folgenden Grosshändlern deutlich bessere Einkaufskonditionen:
  1. EW Sicherheitsnetze
  2. Gebhart Günter Viehhandlung
  3. Geiger & Co. Fleischwaren GmbH
  4. Hummler Sportversand
  5. Kettnaker GmbH & Co. Möbelmanufaktur

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i. a. können so überlegen, ob Sie TEST mal bei folgenden Einzelhändlern aus vorsprechen, denn dort wurde in der Präteritum besonders oft gelungen ein GmbH Geschäft abgewickelt und die Bewertungen sind durchweg besser als 4 Antezedenz 5 Sternen:

  1. EW Sicherheitsnetze
  2. Gebhart Günter Viehhandlung
  3. Geiger & Co. Fleischwaren GmbH
  4. Hummler Sportversand
  5. Kettnaker GmbH & Co. Möbelmanufaktur
  6. Klangbad-faust tonträger und tonstudio
  7. Rettich Brennstoffe
  8. Schickle-Elektronik
  9. Schlegel Eugen GmbH Rolladenbau Sonnenschutzanlagen Fensterläden
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Stephan Weil (SPD): Verantwortung auch unter schlechten Bedingungen übernehmen

Bonn (ots) – Stephan Weil (SPD) hat sich beim SPD-Parteitag in Bonn klar gegen Neuwahlen ausgesprochen. „Wir müssen uns schon fragen, sind wir bereit, auch dann Verantwortung zu übernehmen, wenn die Bedingungen, unter denen wir antreten, uns nun ganz und gar nicht gefallen. Die 20 Prozent, die wir bei den Bundestagswahlen erzielt haben, die waren für uns ein miserables Ergebnis. Gleichzeitig muss man aber auch nüchtern sagen: Scheitert die Regierungsbildung nach Jamaika ein zweites Mal, dann ist die Wahrscheinlichkeit von Neuwahlen ausgesprochen groß“, sagte der niedersächsische Ministerpräsident im Interview mit dem TV-Sender phoenix.

Die Bürger seien Stabilität in der Bundespolitik gewohnt. „Bis jetzt ist es noch immer so gewesen: Die Bürger haben gewählt, und anschließend hat die Politik auch eine Regierung gebildet. Ich möchte mir eigentlich nicht ausmalen, wie die Reaktion in der Wählerschaft sein wird, wenn gewissermaßen die Parteien gemeinsam – mit wenigen Ausnahmen – vor die Wählerschaft treten und sagen: ‚Sorry, wir haben das nicht geschafft, wir haben das nicht geregelt bekommen.'“, sagte Weil.

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Stephan Weil (SPD): Verantwortung auch unter schlechten Bedingungen übernehmen treuhand gmbh kaufen

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Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule

Mehr SOS-Infos

München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

„Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule erwerben

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Grüne Woche 2018: Über 100 Königliche Hoheiten geben sich die Ehre

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Über 100 königliche Hoheiten präsentieren sich auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto“

Berlin (ots) – Zum traditionellen Königs- und Königinnenempfang auf der Grünen Woche gaben sich über 100 Produkthoheiten die Ehre. Unter Ihnen waren die Holzstoffbaukönigin, die Oberpfälzer Teichkönigin Nixe Lena, die Erntekönigin, der Olitätenkönig, die Königin der Herbstblüten und zum ersten Mal eine königliche Hoheit aus Südtirol, Apfelkönigin Anna aus Natz-Schabs. Die einzelnen Hoheiten präsentieren jede für sich ein Produkt aus der jeweiligen Heimat. Ausrichter der Parade, die in diesem Jahr zum 15. Mal abgehalten wurde, ist die Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen. „Allen Königinnen und Königen gebührt unser höchster Respekt für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit ihrem Fachwissen sind sie die idealen Repräsentanten unserer Regionalprodukte“, sagt Mathias Roeper, Erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Elysée-Vertrag: dena und ADEME begrüßen Antrag zur Neuauflage mit Fokus auf Energie- und Klimapolitik

Berlin (ots)

   - Andreas Kuhlmann: "Die Energiewende ist ein europäisches 
Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen 
Zusammenarbeit stehen sollte." 

Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und die französische Energieagentur ADEME begrüßen den Antrag, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, auch Elysée-Vertrag genannt, 2018 neu aufzusetzen. Der Bundestag und die französische Nationalversammlung beabsichtigen, eine entsprechende Resolution am 22. Januar 2018 zu verabschieden – dem 55. Jahrestag des Abkommens. Die Neuauflage soll Schwung in die deutsch-französischen Beziehungen bringen und unter anderem die Zusammenarbeit der Länder bei der Energie- und Klimapolitik intensivieren.

„Die Energiewende ist ein europäisches Fortschrittsprojekt, das im Zentrum der deutsch-französischen Zusammenarbeit stehen sollte. Deshalb begrüßen wir die Idee, die Themen Klima und Energie in den Fokus eines neuen Elysée-Vertrags zu rücken“, sagte Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung. Neben den Konsultationen auf Regierungsebene sollen sich zukünftig auch Fachausschüsse der Parlamente in gemeinsamen Sitzungen eng abstimmen. „So kann dieses wichtige Instrument zur Stärkung der deutsch-französischen Partnerschaft auch zur Vollendung der Europäischen Energieunion beitragen“, so Kuhlmann weiter. „Die dena beteiligt sich mit der ADEME und weiteren Kooperationspartnern gern daran, diese Initiative mit Leben zu füllen, indem wir uns beim Zusammenwachsen der Grenzregionen engagieren.“

„Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich bietet die einmalige Gelegenheit, die Energiewende in Europa voranzubringen. Konkrete Projekte können dabei als Modell für weitere EU-Mitgliedsstaaten dienen“, so François Moisan, Exekutivdirektor für Strategie und Internationales bei der ADEME. „Insbesondere Maßnahmen wie die Schaffung eines grenzüberschreitenden Smart Grids sowie die Stärkung der sogenannten Eurodistrikte als länderübergreifende Regionen können zu diesem Ziel beitragen. Die ADEME, die französische Regionen bereits im Bereich nachhaltige Entwicklung begleitet, bringt in Kooperation mit der dena gern ihre Erfahrungen mit ein.“

„Smart Border Initiative“ zeigt Vorteile einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit

Im Rahmen der Deutsch-Französischen Energieplattform – ein gemeinsames Vorhaben der dena und der französischen Energieagentur ADEME – entstehen bereits seit 2015 konkrete bilaterale Energieprojekte. Besonders in den Grenzregionen steckt dabei großes Potenzial. Die „Smart Border Initiative“ setzt zum Beispiel genau dort an: Sie zeigt die Vorteile einer grenzübergreifenden Zusammenarbeit in der Praxis im deutsch-französischen Grenzgebiet Saarland/Lothringen. Unter anderem wird dabei das erste länderübergreifende Smart Grid auf Verteilnetzebene realisiert.

Der Elysée-Vertrag wurde 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und Frankreichs Staatspräsident Charles de Gaulle geschlossen. Er ist die Grundlage der deutsch-französischen Zusammenarbeit auf Regierungsebene. Bereits im September 2017 hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vorgeschlagen, ihn zum 55. Jahrestag als Teil einer neuen Partnerschaft zwischen Deutschland und Frankreich in einer neuen Fassung zu unterzeichnen.

Zur Deutsch-Französischen Energieplattform

Die dena hat die Deutsch-Französische Energieplattform gemeinsam mit der französischen Energieagentur Agence de l’Environnement et de la Maîtrise de l’Energie (ADEME) etabliert. Ziel der Plattform ist es, Kooperationsprojekte für eine nachhaltige Energieversorgung zu entwickeln – mit Beteiligung von Partnern beider Länder. Die Schwerpunkte liegen auf den Bereichen Energieeffizienz, Netze, erneuerbare Energien und Mobilität. In konkreten Projekten werden dabei gemeinsame Lösungen zu den aktuellen energiepolitischen Herausforderungen erarbeitet, die europaweit als Vorbild dienen sollen.

Zur „Smart Border Initiative“

Integrierte Energiesysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der energiepolitischen Ziele Deutschlands und Frankreichs sowie der Energieunion. Grenzen stellen dabei nach wie vor ein Hindernis dar. Beim Schaufensterprojekt „Smart Border Initiative“ werden die durch eine Grenze voneinander getrennten europäischen Nachbarregionen Mosel und Saarland dazu befähigt, ihre Energiesysteme zu verbinden und sie gemeinsam weiterzuentwickeln. Das Projekt wurde gemeinsam mit den Verteilnetzbetreibern Innogy und Enedis und weiteren Projektpartnern aus beiden Ländern im Rahmen der Deutsch-Französischen Energieplattform entwickelt.

Mehr Informationen zur Deutsch-Französischen Energieplattform unter www.d-f-plattform.de

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Karin Adolph, Chausseestraße
128 a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 66 777-673, Fax: +49 (0)30 66 777-699, E-Mail:
presse@dena.de, Internet: www.dena.de

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Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb

Dallas (ots/PRNewswire) – Graft, erstes open-source Zahlungsgateway-Blockchainnetzwerk der Welt für die Kasse, liegt vor dem Zeitplan und hat am 16. Januar 2018 das Hauptnetzwerk in Betrieb genommen – vor dem Beginn der Einführung der Währung (Initial Coin Offering – ICO), die am 18. Januar begann.

Graft ist das seltene ICO-Projekt mit eigener Blockchain. Das Team arbeitete engagiert daran, Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen und eine günstige Lösung für Händler zu finden. Es wurde eine Blockchain entwickelt, welche um die Systeme und Verfahren der Händler konstruiert ist. Die modernste Technik in diesem Bereich wird genutzt und die Probleme anderer Kryptowährungen behoben. Händler, die Graft verwenden, können an der Kasse Kryptowährungen so problemlos einsetzen wie Bargeld und Kreditkarten.

Der Betrieb der eigenen Blockchain setzt das Projekt von GRAFT von der Konkurrenz ab, die auf ERC20-Token basiert. Somit wird das Blockchain-Netzwerk von Graft nicht den Bedingungen der Ethereum-Blockchain unterliegen, wie Latenz und Gebühren, was das Unternehmen in eine gute Position versetzt, optimale Zahlungsdienstleistungen anzubieten.

Es wird gesagt, dass Blockchain-Technik seit der Einführung von Bitcoin das Finanzsystem unwiderruflich verändert hat. Aber fast zehn Jahre nach der Einführung von Bitcoin hat sich im herkömmlichen Finanzsystem durch den Einfluss der Blockchain nicht viel geändert. Einer der Gründe, warum keine allgemeine Annahme von Kryptowährungen mit Blockchain stattfand, ist dass viele der vorhandenen Kryptowährungen nicht dazu gemacht sind, im Vergleich mit existierenden Optionen wie Scheckkarten und Kreditkarten effektiv als Medium von Transaktionen (an der Kasse) zu agieren.

Derzeit ist die Nutzung von Bitcoin und vieler anderer Kryptowährungen für den Verbraucher teurer als Scheckkarten und Kreditkarten. Für den Verbraucher können bis zu 30 USD Transaktionsgebühren anfallen. Zudem bieten die vorhandenen Kryptowährungen Händlern, die bezüglich der rechtlichen oder steuerlichen Aspekte der Annahme von Zahlungen in Kryptowährungen unsicher sind, nicht die Freiheit der Entscheidung, in welchen Währungen sie abrechnen möchten. Das Ziel von Graft besteht darin, diese grundlegenden Probleme zu lösen und die Annahme von Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen.

Transaktionen im Blockchain-Netzwerk von Graft werden in Echtzeit bestätigt und die Transaktionsgebühren sind ein Bruchteil vorhandener Kryptowährungen. Sie hängen vom Betrag der Transaktion ab, statt von der Netzbelastung, wie im Fall von Bitcoin. Zudem ist das Blockchain-Netzwerk von Graft das einzige, das Mikrotransaktionen fördert. Des Weiteren arbeitet Graft mit vorhandenen Zahlungsgewohnheiten und Infrastrukturen. Händler können so Zahlungen in der örtlichen Währung und in Kryptowährungen annehmen. In anderen Worten, Graft ermöglicht Zahlungen in Kryptowährung, die so einfach und bequem sind wie MasterCard, Visa und Amex.

Der ICO von Graft wird zwischen dem 18. Januar und 18. Februar stattfinden. Die Festgrenze beträgt USD 25 Millionen. Verpassen Sie nicht die Frühphase. In den ersten 48 Stunden gibt es einen Bonus von 10 %.

Pressekontakt:

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Foto – https://mma.prnewswire.com/media/630457/Graft_Network_Mainnet_
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Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb gmbh kaufen ohne stammkapital

German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal

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Gruppenbild mit allen Preisträgern, Laudatoren und GCSC-Verantwortlichen, unmittelbar nach der Verleihung in Frankfurt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/German… mehr

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Laudator und GCSC-Vorstandsmitglied Markus Trojansky: „Das neue Retail-Casting erreicht dies, in dem es einen Store mit bester Infrastruktur bietet – und das in einer Top-Location mitten in Berlin, im erfolgreichen Shopping-Center Alexa am Alexanderplatz. Gleichzeitig gelingt es den Betreibern mit diesem Wettbewerb in der Startup- und Newcomer-Szene im Bereich Retail als Innovationspartner wahrgenommen zu werden und schafft sich so einen Wettbewerbsvorsprung. Die eingereichten Konzepte wurden durch eine Fachjury und ein Public Voting bewertet. Der Gewinner HOLYMESH eröffnete im November ein völlig neues Konzept für den stationären Handel – den ersten Influencer-Store Deutschlands und ist damit schon jetzt äußerst erfolgreich.“

Der andere Sieger, „store2be“, bietet Eigentümern und Verwaltern von Handelsimmobilien zwei digitale Lösungen mit großem Mehrwert für die Branche. Im Kern der Lösungen steht die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen sowie Interims-Leerständen – mit dem Ziel, zusätzliche Einnahmen für Handelsimmobilien zu generieren und den Aufwand der Vermarktung zu reduzieren. In seiner Laudatio brachte Jurymitglied Stephan Jung, der CEO der InoventiQ Group, die Leistung auf den Punkt: „Wer heute Marken, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich vorstellen will, der muss zunehmend auf Kundendialog und Live Marketing setzen. store2be hat das frühzeitig erkannt und bietet mit seiner professionellen Buchungsplattform Flächen an Bahnhöfen, Flughäfen und Shopping-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kunden wie Neestle, Bahlsen, Drive Now oder Casio kommen so direkt und schnell zum Kunden. Das ist AirBNB für Handelsflächen und wird international immer stärker nachgefragt.“

Es gab aber noch einen weiteren Gewinner, denn ein Sonderpreis ging an die Media Markt-Pilotstores Eindhoven (NL) und Wilrijk (Belgien). Laudator Wolf-Jochen Schulte-Hillen: „Ich freue mich einen Händler zu würdigen, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit seinem Konzept seine Kunden in den Mittelpunkt stellt. Einen, der es geschickt verstanden hat, die heute unabdingbaren digitalen Features in seinen Laden zu bringen und dem es gelang, Erlebnisse in seinem Laden zu vermitteln die nicht nur die Aufenthaltsdauer, sondern auch die Aufenthaltsqualität signifikant verbessern und der in seinem Ladenbau einige alte gelernte und jahrelang gelebten Elemente beibehalten hat, die für erfreuliche Frische sorgen.“

Die hochkarätig besetzte Jury aus Mitgliedern des GCSC musste ihre Entscheidung aus insgesamt zehn Nominierungen treffen.

Pressekontakt:

German Council of Shopping Centers e. V.
Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation
Ingmar@behrensundbehrens.de Mobil: +49 (0)171 5139 239
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German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal gmbh kaufen finanzierung

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