Huawei verkündet Kooperation mit Honeywell zur globalen Entwicklung von intelligenten Gebäudelösungen

nn n n n

Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire) – Huawei hat auf der CeBIT 2017 eine Zusammenarbeit mit Honeywell angekündigt, um intelligente Gebäudelösungen zu entwickeln, die die neuesten IoT-Technologien (IoT=Internet der Dinge) nutzen, um Gebäude nachhaltiger, sicherer und energieeffizienter zu machen.

Die Gemeinschaftsinitiative sieht vor, dass die beiden Unternehmen global an groß angelegten Smart-City-Projekten arbeiten, um Stadtverwaltungen bei der Errichtung intelligenter städtischer Infrastrukturen zu helfen, um so Kosten zu kontrollieren und die Städte für ihre Bewohner attraktiver und lebenswerter zu machen. So haben Huawei und Honeywell beispielsweise jüngst beim Longgang Smart-City-Projekt im Bezirk Shenzhen (China) kollaboriert. Honeywell lieferte die herkömmlichen Gebäudeautomationssysteme für Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (HLK), Sicherheits- und Brandschutzinfrastruktur sowie Gebäudevernetzungslösungen zur Integration von Subsystemen für ein Gebäude-Management-Dashboard, Alarm-Management, Arbeitsauftrag-Management für effizientes Facility-Management, Soforthilfe und vorbeugende Wartung. Huawei steuerte die IKT-Infrastrukturen bei, unter anderem das Rechenzentrum, Sicherheitsschutz und -überwachung, IoT-Gateways und Cloud-Services.

Ein wichtiger Baustein bei der Zusammenarbeit ist ein neuer IoT-Gateway, den Huawei heute vorgestellt hat. Er basiert auf dem Tridium Niagara Framework® und dient der Erhebung und Analyse von Gebäudedaten, um Kunden bei Detektion, Deduktion, Ermittlung und Entscheidungsfindung zu unterstützen. Tridium ist ein unabhängiger Geschäftsbereich von Honeywell.

Die Lösung wird die Gebäudeintelligenz deutlich verbessern, indem sie wichtige Sicherheitsfunktionen wie Zugangskontrolle, Eindringüberwachung und Katastrophenfallerkennung bietet. Der Gateway bietet Energiesparfunktionen wie Kühl- und Heizsteuerung, natürlicher Ressourcenverbrauch und Elektrogeräte-Management. Er bietet zudem Beleuchtungs-, Transport- und Kommunikationssteuerung für Effizienz und Komfort. Für Kunden ist es eine innovative Lösung, die mehr Nachhaltigkeit, Sicherheit und Energieeffizienz in vernetzten Gebäuden ermöglicht.

Der von Huawei entwickelte Gateway markiert die erfolgreiche Implementierung von Huaweis EC-IoT-Lösung (Edge-Computing-IoT) für die Gebäudeindustrie. Die Lösung kombiniert den Huawei IoT-Gateway (Reihe AR502) und Agile Controller, das Tridium Niagara Framework® (IoT Middleware-Plattform) sowie verschiedene Sensoren, Steuervorrichtungen und ein Gebäude-Managementsystem von anderen Partnern. Sie ermöglicht die einheitliche Zusammenschaltung und Zusammenwirkung verschiedener Sensoren und Steuervorrichtungen, verwaltet mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und unterstützt die verteilte Bereitstellung und Skalierbarkeit des Gebäude-Managementsystems.

Huawei erforscht bereits seit mehreren Jahren gemeinsam mit Honeywell das Kooperationspotenzial in den Bereichen Smart Citys, Gebäudevernetzung, intelligente Energiesysteme und industrielles IoT. Die beiden Unternehmen haben vereinbart, gemeinsam Geschäftschancen in China und anderen wachstumsstarken Regionen auszuloten, darunter der Nahe Osten, Zentralasien und Afrika. Honeywell ist ein Partner in Huaweis Enterprise Solution Partner Program. Das Programm bietet Mitgliedsunternehmen Zugang zu Huaweis offener API, weltweitem Support durch Experten sowie Forschungsressourcen, um Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Strategien zu unterstützen. Kunden profitieren wiederum bei der Bereitstellung von Technologien für besser vernetzte, sicherere und sauberere Gebäude, Wohnräume und Städte.

Kevin Hu, President der Huawei-Produktlinie Switch & Enterprise Gateway, sagte: \“Als Fortune-500-Unternehmen mit starken F&E-Abteilungen und Innovationskraft engagieren sich sowohl Huawei als auch Honeywell in der Entwicklung von Produkten und Lösungen, die die Bedürfnisse unserer Kunden erfüllen und sie in die Lage versetzen, die Chancen in Zusammenhang mit dem digitalen Wandel voll auszuschöpfen. Die Huawei Smart Building Solution wird Kunden auf der ganzen Welt einen erstklassigen Service bieten und Gebäude energieeffizienter und intelligenter machen.\“

David Zhang, Vice President des Bereichs Engineering and Technology Greater China and Asia Pacific bei Honeywell Home and Building Technologies, sagte: \“Honeywell arbeitet schon seit Jahren mit Huawei an Lösungen für die Gebäudevernetzung, die auf der ganzen Welt Anwendung finden. Der neue IoT-Gateway von Huawei ging aus der gemeinsamen Innovationsarbeit auf dem Gebiet der Gebäudeautomation hervor. Ich bin überzeugt, dass Gebäudebesitzer von der gegenseitig nutzbringenden Kooperation zwischen unseren Unternehmen profitieren werden, da sie eine rasche Integration von Gebäudeautomationstechnik ermöglicht.\“

Der Huawei EC-IoT-Gateway bietet eine Vielzahl von IoT-Schnittstellen und ist anpassungsfähig, um verschiedene Gebäudezugangsszenarien abzudecken. Er vereinheitlicht Zugang und Management von Subsystemen wie Beleuchtung, Sicherheit, Stromverteilung und -messung, HLK und Elektrogerätesteuerung. Dank seiner offenen Technologie lässt sich die Niagara Software problemlos auf dem Gateway installieren mit Unterstützung für mehr als 1.000 verschiedene Industrieprotokolle. Der Gateway ist mit verschiedenen Formen der Intelligenzsteuerung kompatibel und unterstützt verteilte und skalierbare Bereitstellungsmodi. Mit Leistungsmerkmalen für Edge Computing liefert er Mehrwertdienste wie Datenaggregierung, Sicherheits- und Datenschutz, Serviceeinsätze in Echtzeit und Edge Intelligence Analysis. Der Agile Controller verwaltet an zentraler Stelle mehrere zehn Millionen IoT-Terminals in der Cloud und ermöglicht die Kollaboration von Ressourcen wie Terminals, Verbindungen, Computing und Anwendungen.

Huawei ist Branchenführer bei Technologien und Lösungen im Kommunikationsbereich, während die Gebäudeautomationslösungen von Honeywell weltweit in mehr als 10 Millionen verbaut sind. Die Lösung, die die Technologiestärken von Huawei mit denen von Honeywell vereint und sich entscheidende Vorteile bei Vertriebswegen und Ökosystem zunutze macht, wird auf Schlüsselmärkten in verschiedenen gewerblich genutzten Gebäuden sowie auf Hochschul-, Unternehmens- und Industriegeländen eingeführt.

Bis dato wurde Huaweis EC-IoT-Lösung in verschiedenen vertikalen Industrien erfolgreich in großem Maßstab angewandt, beispielsweise bei intelligenten Elektrizitäts-, Beleuchtungs-, Fahrstuhl- und Gebäudesystemen. Sie versorgt Milliarden Menschen auf der ganzen Welt mit praktischen Dienstleistungen. Huawei wird auch weiter in IoT investieren und innovative Arbeit leisten, um letztendlich den digitalen Wandel in der Unternehmenswelt voranzubringen.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Huawei unter www.huawei.com

Pressekontakt:

Maggie Zhang
n+86-755-8924-7615
nZhangxin83@huawei.com

n

Kaffeemaschine Schuld an schlechtem WLAN? NETSCOUT macht den Check: HotSpots und FlopSpots auf der CeBIT 2017

nn n n n

Frankfurt (ots) – Anbieter für Service Assurance fühlt dem WLAN auf der CeBIT auf den Zahn: Welche Halle bietet Ausstellern und Besuchern die beste Internetverbindung?

HotSpot oder FlopSpot? Wollen Messebesucher diese Woche auf der CeBIT per WLAN surfen, telefonieren oder Videos abrufen, sollten sie dafür am besten die Hallen 2, 3 und 11 nutzen. Mit schlechter Surfgeschwindigkeit und Verbindungsabbrüchen müssen Teilnehmer hingegen in den Hallen 5 und 8 rechnen. NETSCOUT, Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen, hat das Drahtlosnetzwerk der IT-Messe unter die Lupe genommen.

Seit 2012 bietet der Veranstalter kostenloses WLAN für die über 200.000 Fachbesucher, 3.000 Journalisten und Blogger aus über 60 Ländern auf dem gesamten Messegelände an. Ob die Drahtlosnetzwerk-Verfügbarkeit den Anforderungen der Besucher und Aussteller jedoch standhält, hat NETSCOUT vor Ort am ersten Messetag, 20.03, in der Zeit von 11:30 bis 16:00 Uhr untersucht. Getestet wurde das 2,4 GHz Frequenzband mit dem WLAN-Handheld-Tester AirCheck in 14 Messehallen. Der AirCheck-Tester erlaubt die Diagnose und Fehlerbehebung von drahtlosen Netzwerken unter anderem bei Verbindungsschwierigkeiten, nicht autorisierten Zugriffspunkten, übermäßiger Kanalnutzung, Fehlkonfiguration und Überlastung.

Typische Störfaktoren für reibungslose WLAN-Verbindung

Mal schnell per Smartphone die E-Mails checken, sich mit dem Laptop oder Tablet im Büro einloggen oder rasch online etwas recherchieren. Dafür auf dem gesamten Messegelände das kostenlose WLAN nutzen zu können, ist auf den ersten Blick eine gute Sache – vorausgesetzt, das Netz funktioniert ohne große Qualitätseinbußen. Entscheidend für die technische Güte eines WLANs sind vor allem die vier Verfügbarkeits-Kriterien Signalpegel, Rauschpegel, Signal-Rausch-Verhältnis sowie Datenpaket-Übertragung:

   - Der Signalpegel gibt dabei die Leistung des Signals an und wird n     in Dezibel Milliwatt bewertet. (1) 
   - Der Rauschpegel bezeichnet das Hintergrundrauschen. Dieses wird n     typischerweise verursacht durch Störquellen wie Mikrowellen, n     Bluetooth-Geräten, ZigBee-Geräten (wie Anlagensteuerung, n     Lichttechnik, Gebäudeautomatisierung, Funkmelder, n     Kaffeeautomaten, PC-Peripherie), Video- und Überwachungskameras,n     Rauchmelder und Spiele-Controller. Bei Hoher Rauschrate n     empfiehlt es sich, einen anderen Kanal oder das n     5-GHz-Frequenzband zu nutzen, da es weniger anfällig für n     Störquellen ist. 
   - Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR-Wert) errechnet sich aus der n     Signalstärke abzüglich des Rauschpegels. Es zeigt, ob Daten nochn     übertragen und fehlerfrei ausgetauscht werden können. Je n     geringer der SNR-Wert, desto höher die Fehlerrate bei der n     Digitalübertragungen. 
   - Die Datenpaket-Übertragung (Pingzeit) richtet sich nach der n     Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Datenpaketes an einen n     Empfänger und des daraufhin unmittelbar zurückgeschickten n     Antwortpaketes. Je niedriger der Ping-Wert, desto besser, also n     desto schneller das Paket. Nutzer, die lediglich im Internet n     Webseiten aufrufen, bemerken kaum einen Unterschied zwischen 20 n     und 50 Millisekunden Pingzeit. Wichtig ist der Wert aber beim n     Online-Gaming oder bei der Video- und Internet-Telefonie. Bei n     hoher Pingzeit kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen der n     Sprachqualität kommen. Darüber hinaus können Datenpakete (Pings)n     bei der Übertragung auch verloren gehen. Datenpaketverluste n     äußern sich bei der Internet-Telefonie darin, dass sich etwa dien     Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Damit es also keine n     Aussetzer oder Ruckeln bei der Video- und Internet-Telefonie n     gibt, dürfen maximal Verzögerungszeiten und Fehlerraten n     (Datenpaketverlust) nicht überschritten werden. 

All diese Parameter können durch Störfaktoren negativ beeinträchtigt werden und dafür sorgen, dass die Verbindungsqualität smarter Endgeräte hinter den Anforderungen hinterherhinkt. Neben schlechter Konnektivität für die Messebesucher bedeutet das auch, dass Aussteller Schwierigkeiten haben, wenn sie ihre Anwendungen digital demonstrieren wollen. Störfaktoren können zum Beispiel nicht autorisierte Zugriffspunkte, übermäßige Kanalnutzung, Fehlkonfiguration, Überlastung und andere elektronische oder per Bluetooth verbundene Geräte sein – angefangen von der Kaffeemaschine bis hin zum Rauchmelder.

Die FlopSpots: Hallen mit besonders vielen Störquellen

Aufgrund der starken Störung durch eine große Anzahl anderer elektronischer Geräte konnte in Halle 12 – Communication & Networks, Datacenter Infrastructure, IoT – nur eine einfache WLAN-Verbindung aufrechterhalten werden. Auch in Halle 4 – Digital Business Solutions – leidet das WLAN besonders unter Störquellen und erreichte nur eine mittlere Verbindungsqualität.

Halle 9 – Die Salesforce-Halle fiel vor allem durch Verluste bei der Übertragung von Datenpaketen auf. Von drei ausgesendeten Paketen kamen nur zwei zurück. Darüber hinaus war die durchschnittliche Antwortzeit der Datenpakete mit 80.5 Millisekunden im Vergleich zu allen anderen Hallen hoch. Kurze Pingzeiten sind vor allem für zeitkritische Anwendungen wichtig, aber auch um lange Sprechpausen und blecherne Stimmen bei Telefonaten zu vermeiden.

Halle 5 – Big Data & BI; ERP & HR Solutions – verzeichnete einen sehr hohen Rauschpegel. Aussteller konnten daher teilweise ihre Anwendungen nicht über ihre Monitore zeigen. Keine verlässliche Verbindung gab es vor allem auf den Kanälen 4 und 5.

Im Vergleich zu anderen Hallen punktete Halle 7 – Public Sector – mit einer geringeren Anzahl von Fremd-Netzwerken als potenzielle Störquellen. Dennoch kam es in dieser Halle zu einem hohen Verlust bei der Übertragung von Datenpaketen. Von drei ausgesendeten kam nur ein Paket zurück.

Besonders im Konferenz-Bereich in Halle 8 ist mit Abstrichen zu rechnen

Ein besonders hohes Maß an Störquellen, die die WLAN-Verbindung negativ beeinträchtigen, zeigte der Test im Konferenzbereich. So konnte bei der Nutzung der Kanäle 4, 5, 9, 10 und 13 nur eine einfache Verbindung sichergestellt werden, und Nutzer müssen mit dem Verlust von Datenpaketen rechnen. Mit 50 Millisekunden lag die Antwortzeit von Datenpaketen ebenfalls nur im gelben Bereich.

Die wahren HotSpots: Hier klappt es mit dem WLAN

Mit wenig Hintergrundrauschen, keinerlei Verlusten von Datenpaketen und nicht zu hoher Kanalauslastung punktete Halle 11 – Startups; Karriere-Bereich. Lediglich die Nutzung des Kanals 10 war aufgrund des geringen Signalpegels nicht empfehlenswert.

Die Verbindungsleistung der Hallen 14 & 15 – Planet Reseller, Halle 2 – Digital Business Solutions sowie Halle 3 – Digital Office zeigte sich im Testvergleich als sehr solide. Alle Test-Datenpakete konnten in den jeweiligen Hallen fehlerfrei übertragen und zurückgegeben werden. Lediglich die Kanäle 3 und 8 in Halle 3 schwächelten, da hier keine oder nur eine sehr schwache Verbindung aufrechterhalten werden konnte.

Halle 6 – Business Security; Research & Innovation – zeigte sich trotz eines hohen Rauschpegels als zuverlässig. Alle Datenpakete wurden in guter Zeit übertragen, vor allem die Kanäle bestachen durch einen guten Signalpegel.

HotSpots mit Einschränkungen: Auf die Auswahl des richtigen Kanals kommt es an

Das WLAN-Signal der Halle 16 – Business Electronics & Equipment; POS & Banking Solutions – sowie der Halle 17 – Business Electronics & Equipment; Unmanned Systems & Solutions; VR & AR – wies eine gute technische Qualität ohne Datenpaketverluste auf. Kleine Einschränkungen aufgrund des geringen Signalpegels gab es jedoch auf den Kanälen 5 und 14 in Halle 16 sowie auf den Kanälen 7 und 14 in Halle 17.

\“Auf einer Messe gibt es für Besucher und Aussteller, die das Netz zum Arbeiten oder Surfen benötigen, natürlich immer typische Herausforderungen wie ein hoher Messelärmpegel und die Schwierigkeit, ein \“ruhiges Eckchen\“ zu finden\“, erklärt Martin Klapdor, Senior Solutions Architect bei NETSCOUT SYSTEMS. \“Doch damit es zumindest auf der technischen Seite klappt und kein WLAN-Frust entsteht, gibt es grundlegende Tipps zu beachten. Nutzer sollten ihre Geräte auf die in Deutschland überlappungsfreien Kanäle 1, 6 und 11 einstellen, um den Datendurchsatz ihrer Geräte nicht zu mindern. Aussteller sollten vor allem prüfen, ob der Access Point für ihr Netzwerk eventuell zu weit entfernt ist oder das Signal durch Störquellen wie andere elektronische Geräte blockiert wird.\“

Fußnote:

(1) Untersucht wurden die jeweiligen Kanäle 1 bis 14 im 2,4 GHz-Frequenzband – wobei in Deutschland die Kanäle 1,6 und 11 überlappungsfrei sind. Die dBm-Werte können kategorisiert werden nach:

30 dBm – maximal erreichbare Signalstärke, aber in der realen Welt meist nicht erreichbar.

65 dBm – Mindestsignalstärke für Anwendungen, deren Datenpakete zuverlässig und zügig übertragen werden müssen.

70 dBm – Mindestsignalstärke für eine zuverlässige Übertragung von Datenpaketen.

80 dBm – Mindestsignalstärke für einfache Verbindungen. Datenpaketübertragen ist jedoch unzuverlässig.

90 dBm – Erreichung des Rauschpegels. Die Verbindung kann nicht ordnungsgemäß aufrechterhalten werden.

Über Netscout

NETSCOUT SYSTEMS, INC. ist ein Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen für anspruchsvolle Service-Provider-, Großunternehmen- und Behörden-Netzwerke. Die NETSCOUT-Technologie Adaptive Service Intelligence (ASI) beobachtet fortlaufend die Servicebereitstellungsumgebung, um Performanceprobleme zu identifizieren. Sie ermöglicht Einblick in Sicherheitsrisiken im Netzwerk und unterstützt Nutzer dabei, Probleme, die den Geschäftsbetrieb oder die Nutzererfahrung beeinträchtigen, schnell zu beheben. NETSCOUT bietet unübertroffene Servicetransparenz und schützt die digitale Infrastruktur, die die Grundlage unserer vernetzten Welt bildet. Mehr Informationen unter www.netscout.com.

Pressekontakt:

Carolin Nillert / Julia Zhu
nOseon
nnetscout@oseon.com
n+49-69-25 73 80 22 16

n

Kfz-Gewerbe erlebt saisonübliches Geschäft

nn n n n

n n {{#filename.text}}n

n {{filename.text}}n {{#filesize.text}}n / {{filesize.text}}n {{/filesize.text}}n

n {{/filename.text}}n n

n n n
n {{#company_name.text}}n
{{company_name.label}}

n

{{company_name.text}}

n {{/company_name.text}}n n {{#credit.text}}n

{{credit.label}}

n

{{credit.text}}

n {{/credit.text}}n n {{#photographer.text}}n

{{photographer.label}}

n

{{photographer.text}}

n {{/photographer.text}}n n {{#published.text}}n

{{published.label}}

n

{{published.text}}

n {{/published.text}}n n {{#created.text}}n

{{created.label}}

n

{{created.text}}

n {{/created.text}}n n n n {{#city.text}}n

{{city.label}}

n

{{city.text}}

n {{/city.text}}n n {{#state.text}}n

{{state.label}}

n

{{state.text}}

n {{/state.text}}n n {{#country.text}}n

{{country.label}}

n

{{country.text}}

n {{/country.text}}n n {{#category.text}}n

{{category.label}}

n

{{category.text}}

n {{/category.text}}n n n n {{#keywords.text}}n

{{keywords.label}}

n

{{keywords.text}}

n {{/keywords.text}}n n n

n

n

n n {{#caption.text}}n

{{caption.label}}

n

{{caption.text}}

n {{/caption.text}}n

n

nnnnnnnnnnnnnnnnn

nnnn

nn
Kfz-Gewerbe erlebt saisonübliches Geschäft
GKI Zeitreihe Erwartungen bis 2. Quartal 2017. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7865 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe/ProMotor\“n

n

n

nn

nnnn n nn n n

Bonn (ots) – Einen saisonüblichen Geschäftsverlauf melden 56 Prozent der befragten Autohäuser und Kfz-Betriebe für das zu Ende gehende erste Quartal 2017. Das ergibt der aktuelle Geschäftsklimaindex des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK). Von den drei Geschäftsfeldern erzielt der Handel mit Gebrauchtwagen die besten Werte (61,8 Prozent saisonüblich, 23,6 Prozent gut, 14,6 Prozent schlecht). Es folgt der Service (57,2 Prozent saisonübliche, jeweils als schlecht. Der Indexwert über alle drei Geschäftsbereiche liegt bei 97,2 Punkten und damit um einen Punkt höher als noch vor zwölf Monaten (96,2).

Positiv sind die Erwartungen für das zweite Quartal. So rechnen 43,5 Prozent der Befragten mit einer besseren und 54,2 Prozent mit einer saisonüblichen und damit befriedigenden Geschäftslage im Vergleich 21,4 Prozent gute bzw. schlechte Werkstattauslastung) vor dem Neuwagengeschäft. Das bewerten 48,9 Prozent der befragten Unternehmen als saisonüblich, 29,3 Prozent als gut und 21,8 Prozent zum ersten Quartal 2017. Dabei liegen Neu- und Gebrauchtwagengeschäft fast gleichauf, gefolgt vom Service. Der Index-Wert für die Erwartungen im zweiten Quartal über alle drei Geschäftsbereiche liegt bei 113,6 und damit um 1,8 Punkte über dem Vergleichswert des Vorjahres (111,8).

Hinweis an die Redaktionen: Neue Basis für die Index-Wertermittlung ist das Gesamtjahr 2015 (Index = 100). Diese Umstellung auf ein neues Basisjahr wird turnusgemäß alle fünf Jahre vorgenommen.

Pressekontakt:

Ulrich Köster, ZDK-Pressesprecher
nTel.: 0228/ 91 27 270
nE-Mail: koester@kfzgewerbe.de

n

Gemeinsame Presseerklärung: Bundesbauministerium, Bundesinnenministerium und KfW weiten Zuschussförderung für Einbruchschutz aus

nn n n n

Frankfurt am Main (ots)

   - Ab 21. März gelten neue Förderbedingungenn   - Mindestinvestitionssumme sinkt auf 500 EURn   - Zuschüsse ab 50 EUR bis maximal 1.500 EUR möglichn   - Online Beantragung über KfW-Zuschussportal 

Das Bundesbauministerium, das Bundesinnenministerium und die KfW weiten die Förderung für Wohneigentümer und Mieter, die die eigenen vier Wände gegen Einbrüche sichern wollen, aus. Ab 21. März werden auch kleinere Sicherungsmaßnahmen gefördert: Ein Zuschuss kann dann bereits ab einer Investition in Höhe von 500 EUR bei der KfW beantragt werden, bislang lag die Mindestinvestitionssumme bei 2.000 EUR. Die Höhe des Zuschusses liegt bei 10 % der investierten Mittel und beträgt künftig folglich mindestens 50 EUR. Wie bisher sind bei entsprechend aufwendigen Einbruchschutzmaßnahmen bis zu 1.500 EUR KfW-Zuschuss möglich.

Bundesbauministerin Barbara Hendricks: \“Jeder soll sich in seiner Wohnung sicher fühlen. Dabei können schon kleine Maßnahmen helfen. Die große Nachfrage zeigt, dass es da einen Bedarf gibt. Wir haben die Zuschussförderung für den Einbruchsschutz daher noch einmal deutlich verbessert. Ab sofort unterstützen wir private Hauseigentümer und vor allem auch Mieterinnen und Mieter bereits bei kleineren Einbruchschutzmaßnahmen.\“

Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière: \“Der Einbruch in die eigenen vier Wände ist für die Betroffenen ein massiver Eingriff, der häufig zu anhaltender Verunsicherung und Ängsten führt. Neben dem materiellen Schaden ist die Verletzung von Privat- und Intimsphäre die oftmals mindestens ebenso bedeutende Beeinträchtigung. Gegen Wohnungseinbruch hilft auch Eigenvorsorge. Dabei helfen wir. Mit der deutlichen Absenkung der Mindestinvestitionssumme von 2.000 EUR auf 500 EUR setzen wir ein klares präventives Signal. Insbesondere Mieterinnen und Mieter profitieren in Zukunft auch von der Förderung des Einbruchschutzes der KfW.\“

Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: \“Wir sehen, dass die KfW-Zuschussförderung für den Einbruchschutz großes Interesse bei den Hauseigentümern und Mietern findet und freuen uns, dass wir nun die Förderung ausweiten können. Ab jetzt fördern wir auch kleinere Maßnahmen für den Einbruchschutz, wie zum Beispiel den Austausch von Türschlössern. Somit tragen wir dem Bedürfnis der Bauherren nach mehr Sicherheit in den eigenen vier Wänden Rechnung.\“

Im vergangenen Jahr hat die KfW mehr als 40.000 Förderzuschüsse für Einbruchschutz ausgereicht, mittels derer in rund 50.000 Wohneinheiten verschiedene einbruchhemmende Maßnahmen realisiert wurden. Seit 1.4.2016 können nicht nur Zuschüsse, sondern auch Förderkredite mit günstigen Zinssätzen für Investitionen in den Einbruchschutz beantragt werden. Hauptsächlich wurden einbruchhemmende Haus- und Wohnungstüren sowie Nachrüstsysteme für Fenster eingebaut. Seit November 2016 können private Bauherren und Mieter online ihren Förderantrag bei der KfW stellen und erhalten in wenigen Augenblicken ihre Förderzusage.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten sind auf den Internetseiten: www.kfw.de/zuschussportal oder unter www.kfw.de/einbruchschutz.

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
nKommunikation (KOM), Sybille Bauernfeind,
nTel. +49 (0)69 7431 2038, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
nE-Mail: Sybille.Bauernfeind@kfw.de, Internet: www.kfw.de

n

EgoSecure und F-Secure beschließen PartnerschaftZwei führende Software-Hersteller in ihren Bereichen wollen Kunden ein noch kompletteres Angebot bieten

nn n n n

Ettlingen (ots) – Der deutsche Spezialist für Datensicherheit an den Endgeräten, EgoSecure, freut sich, die Partnerschaft mit dem finnischen Spezialisten für Cyber-Security F-Secure bekannt zu geben. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Kunden beider Unternehmen einen noch kompletteren Schutz für ihre Daten bei höchstem Qualitätsstandard anzubieten.

Die Angriffsszenarien auf Daten, denen sich Unternehmen und Behörden ausgesetzt sehen, werden immer komplexer, das haben viele IT-Verantwortliche mittlerweile erkannt. Die reine Erkenntnis ist jedoch noch keine Lösung des Problems, denn die Abwehrmechanismen müssen sich zum einen anpassen, aber zum anderen auch noch beherrschbar bleiben. EgoSecure hat aus dem Grunde schon bei der Einführung seiner ersten Produktversion vor über 10 Jahren darauf geachtet, dass seine Lösungen schnell zu installieren und intuitiv zu administrieren sind. Außerdem werden sie vom Benutzer kaum wahrgenommen, weil sie sich den normalen Arbeitsabläufen optimal anpassen. Diesen besonderen Qualitätsansatz nennt das Unternehmen deshalb \“schöne IT-Security\“.

EgoSecure konzentriert sich jedoch auf die Sicherheit an den Endgeräten im Netzwerk und ist in dem Bereich Innovationsführer. Damit sind jedoch nicht alle Einfallstore von Angreifern abgedeckt – z. B. im Bereich der Server-AV oder der Sicherheit von VPN Zugängen, hat der Ettlinger Hersteller keine Lösungsmodule im Portfolio. Diese Bereiche soll jetzt die Partnerschaft mit F-Secure abdecken.

\“Natürlich sind wir es unseren Kunden schuldig, dass auch unsere Technologiepartner den hohen Qualitätsanspruch haben wie wir\“, erklärt Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. \“Mit F-Secure haben wir einen Partner im Bereich Anti-Virus für Server und VPN gefunden, der diesem Anspruch auf jeden Fall gerecht wird.\“

Auch F-Secure setzt auf ein breiteres Angebot für seine Kunden und sieht in der Zusammenarbeit beider Unternehmen echte Mehrwerte.

\“Die Bedrohungslage wird immer vielschichtiger und daher ist es von hervorgehobener Bedeutung, sich ganzheitlich vor Angriffen zu schützen. Mit dieser Partnerschaft zwischen EgoSecure und F-Secure können wir dazu beitragen, dass bereits ein wichtiges Etappenziel erreicht wird.\“ sagt Klaus Jetter, DACH-Chef bei F-Secure.

Die Partnerschaft beginnt sofort und bereits auf der CeBIT 2017 stehen die Ansprechpartner für weitere Auskünfte zur Verfügung.

\“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem sehr erfahrenen Partner und sind uns sicher, dass die Kooperation für unsere Kunden einen echten Mehrwert bringt\“, sagt Sergej Schotthauer.

EgoSecure stellt auf der CeBIT 2017 in Halle 6, Stand J15 neben der F-Secure Partnerschaft auch die Produktversion V12 vor, die die neuesten Trends in der IT-Security in die Praxis umsetzt – und das auf die schöne Art

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation 
nSusanne Sothmann / Julia Fehrle
nTel. +49 89 7474 70 58 0
nMail: ssothmann@kafka-kommunikation.de /
njfehrle@kafka-kommunikation.de

n

Drei Steuertipps für Hundebesitzer

nn n n n

n n {{#filename.text}}n

n {{filename.text}}n {{#filesize.text}}n / {{filesize.text}}n {{/filesize.text}}n

n {{/filename.text}}n n

n n n
n {{#company_name.text}}n
{{company_name.label}}

n

{{company_name.text}}

n {{/company_name.text}}n n {{#credit.text}}n

{{credit.label}}

n

{{credit.text}}

n {{/credit.text}}n n {{#photographer.text}}n

{{photographer.label}}

n

{{photographer.text}}

n {{/photographer.text}}n n {{#published.text}}n

{{published.label}}

n

{{published.text}}

n {{/published.text}}n n {{#created.text}}n

{{created.label}}

n

{{created.text}}

n {{/created.text}}n n n n {{#city.text}}n

{{city.label}}

n

{{city.text}}

n {{/city.text}}n n {{#state.text}}n

{{state.label}}

n

{{state.text}}

n {{/state.text}}n n {{#country.text}}n

{{country.label}}

n

{{country.text}}

n {{/country.text}}n n {{#category.text}}n

{{category.label}}

n

{{category.text}}

n {{/category.text}}n n n n {{#keywords.text}}n

{{keywords.label}}

n

{{keywords.text}}

n {{/keywords.text}}n n n

n

n

n n {{#caption.text}}n

{{caption.label}}

n

{{caption.text}}

n {{/caption.text}}n

n

nnnnnnnnnnnnnnnnn

nnnn

nn
Drei Steuertipps für Hundebesitzer
Drei Steuertipps für Hundebesitzer. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/69585 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V./VLH\“n

n

n

nn

nnnn n nn n n

Neustadt a. d. W. (ots) – Bello, Hasso, Waldi & Co.: Die Deutschen lieben ihre Hunde. Dass sie mit den Vierbeinern auch noch Steuern sparen können, wissen allerdings die Wenigsten. Wie das funktioniert und was dabei zu beachten ist, zeigt die Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH). Drei Steuerspartipps für Hundefreunde.

1. Professionelle Hundebetreuung von der Steuer absetzen

Füttern und Fellbürsten, Ausführen und Austoben: Wer sich für die Versorgung, Betreuung oder Pflege seines Hundes professionelle Hilfe ins Haus holt, kann in der Regel einen Teil der Ausgaben von der Steuer absetzen. Das Stichwort lautet hier: haushaltsnahe Dienstleistungen.

Dabei handelt es sich um Tätigkeiten, die im Haushalt regelmäßig anfallen und normalerweise von einem Haushaltsmitglied erledigt werden könnten. Wenn dafür ein professioneller, also gewerblich angemeldeter Anbieter – etwa ein Hundesitter – in die eigenen vier Wände kommt, handelt es sich um haushaltsnahe Dienstleistungen. Für diese gilt, steuerlich gesehen, Folgendes:

   - 20 Prozent der jeweils anfallenden Anfahrts-, Arbeits- und n     Lohnkosten können geltend gemacht werden.n   - Dabei ist der jährlich abziehbare Gesamtbetrag allerdings auf n     4.000 Euro begrenzt.n   - Materialkosten werden nicht berücksichtigt, weshalb es ratsam n     ist, die verschiedenen Kostenarten in der Rechnung getrennt n     ausweisen zu lassen. 

Generell liegt die Betonung bei den haushaltsnahen Dienstleistungen ganz klar auf dem ersten Wort. Das heißt, die Pflege und Betreuung des Tieres muss hauptsächlich im Haushalt des Hundebesitzers angesiedelt sein, also in dessen Haus oder Wohnung bzw. auf dessen Grundstück. Die Unterbringung in einem Hundehotel akzeptiert das Finanzamt folglich nicht.

Aber was gilt für den Gassi-Service? Kann ich den Hundesitter noch von der Steuer absetzen, wenn dieser regelmäßig mit dem Tier nach draußen geht und das Grundstück des Halters verlässt? Die Antwort lautet: Ja, unter Umständen. Ist der Gassi-Service Teil eines umfassenderen Betreuungsangebots, dessen Tätigkeiten – etwa das Füttern, Pflegen und Aufpassen – vor allem im Haushalt des Hundehalters erledigt werden, so lässt sich das Gesamtpaket in der Steuererklärung angeben. Handelt es sich hingegen um einen reinen Abhol-und-Zurückbring-Dienst ohne haushaltsnahe Zusatzleistungen, ist ein Steuerabzug nicht möglich.

Und noch etwas ist zu beachten: Wie bei allen haushaltsnahen Dienstleistungen sind für das Finanzamt zwei Nachweise wichtig: die Rechnung des jeweiligen Dienstleisters sowie der Überweisungsbeleg, der beweist, dass die Rechnung beglichen wurde. Barzahlungen werden nicht anerkannt.

2. Hundefriseur beim Finanzamt geltend machen

Eine Besonderheit ergibt sich für Hundefriseure: Wer seinen Liebling in den Hundesalon bringt und ihn dort scheren oder trimmen lässt, kann die entstehenden Kosten nicht von der Steuer absetzen, da es sich um keine haushaltsnahe Dienstleistung handelt. Wenn allerdings der Hundepfleger und -verschönerer in die Wohnung des Halters kommt, kann das steuerlich berücksichtigt werden. In diesem Fall greifen alle Regeln und Vorgaben, die für haushaltsnahe Dienstleistungen gelten.

3. Hundehalterhaftpflicht ist absetzbar

Die Hundehalterhaftpflicht ist – ebenso wie viele andere private Versicherungen – abzugsfähig. Steuerzahler können also die entsprechenden Beiträge in der Regel als Sonderausgabe in der Steuererklärung angeben. Das ist allerdings nur dann sinnvoll, wenn der in diesem Fall zulässige Höchstbetrag noch nicht ausgeschöpft wurde. Er beträgt bei Einzelveranlagung 1.900 Euro, bei Zusammenveranlagung 3.800 Euro.

Achtung: Der Steuervorteil bei der Hundehaftpflicht gilt nicht für andere Tierversicherungen – wie zum Beispiel Versicherungen gegen Krankheit.

Über die VLH

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) ist mit mehr als 900.000 Mitgliedern und rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Die VLH stellt außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Berater: Von drei zertifizierten Beratern aller Lohnsteuerhilfevereine sind zwei von der VLH.

Gegründet im Jahr 1972, erstellt die VLH für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärungen im Rahmen der gesetzlichen Beratungsbefugnis nach § 4 Nr. 11 StBerG.

Pressekontakt:

Christina Georgiadis
nVereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH)
nFritz-Voigt-Str. 13
n67433 Neustadt a.d. Weinstraße
n
nTel.: 06321 4901-0
nFax: 06321 4901-49
n
nE-Mail: presse@vlh.de
nWeb: https://www.vlh.de/presse

n

Erfolgreiches Geschäftsjahr: bonprix steigert Umsatz um 6 Prozent auf über 1,5 Milliarden Euro

nn n n n

Hamburg (ots) – Modeunternehmen erzielt erneut Rendite (EBT) von über 5 Prozent / Hervorragende Umsatzentwicklung im Kernmarkt Deutschland

bonprix blickt auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2016/2017 zurück. Der internationale Modeanbieter weist in seinem Abschluss zum 28. Februar ein Wachstum von rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. Damit steigert bonprix nach vorläufigen Berechnungen den Umsatz von 1.432 Millionen Euro auf 1.512 Millionen Euro (IFRS). Hohe Zuwächse erzielen ausländische Märkte wie die USA, Brasilien, Österreich und die Niederlande. Besonders erfreulich: ein starkes Umsatzplus im deutschen Markt von 6 Prozent. Auch die Ergebnisentwicklung ist weiter positiv: Die Rendite (EBT) liegt überplanmäßig wie im Vorjahr bei über 5 Prozent.

bonprix wächst mittlerweile im achten Jahr in Folge profitabel. \“Wir sind mit der Geschäftsentwicklung äußerst zufrieden. Das deutliche Wachstum bei einer konstant starken Rendite ist für uns Bestätigung, dass wir mit unserem internationalen Geschäftsmodell sehr gut aufgestellt sind. Der hervorragende Geschäftsabschluss in Deutschland liegt über unseren Erwartungen, darüber freuen wir uns besonders\“, kommentiert Dr. Kai Heck, Geschäftsführer bei bonprix für die Bereiche Finanzen, IT und Services, die vorläufigen Geschäftszahlen. Im Kernmarkt Deutschland übertrifft bonprix mit einem Wachstum von 6 Prozent das starke Umsatzplus aus dem Vorjahr (2015/2016: 5 Prozent) und erreicht ein Umsatzvolumen von mittlerweile knapp 700 Millionen Euro. Wachstumsmotor war insbesondere die groß angelegte Jubiläumskampagne \“Celebrate & Smile\“ im Mai 2016 anlässlich des 30-jährigen Geburtstags der beliebten Modemarke.

Seinen E-Commerce-Umsatz steigert bonprix (https://www.bonprix.de/) in Deutschland sogar um etwa 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und wächst online damit deutlich stärker als der Markt.

\“In einem anspruchsvollen und hochkompetitiven Marktumfeld ist es uns im Jubiläumsjahr gelungen, bonprix erfolgreich als attraktive und sympathische Modemarke zu positionieren und unsere Position als einer der umsatzstärksten deutschen Online-Shops für Mode weiter auszubauen\“, so Heck. \“Dies wiegt für uns umso positiver vor dem Hintergrund eines sich insgesamt rückläufig entwickelnden Textilmarktes in Deutschland.\“

Starkes Wachstum in vielen internationalen Märkten

Mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes erwirtschaftet bonprix im Ausland. Auf den westeuropäischen Märkten erreichte bonprix im zurückliegenden Geschäftsjahr ein deutliches Plus. Ein nahezu zweistelliges Umsatzwachstum konnte das Unternehmen beispielsweise in Österreich, den Niederlanden und Schweden verzeichnen. In Osteuropa haben mit Tschechien mit hoch einstelligem sowie Rumänien und Ungarn mit jeweils zweistelligem Umsatzwachstum mehrere Märkte auf sehr gutem Niveau abgeschlossen. Die amerikanische Fashion- und Bademodenmarke VENUS konnte weiter ausgebaut werden. Bei einem Umsatzanstieg von 11 Prozent auf fast 300 Millionen Euro liegt das USA-Geschäft klar im Plan. Eine erfreuliche Entwicklung verzeichnet bonprix in Brasilien: Drei Jahre nach dem Markteinstieg in Südamerika hat das Unternehmen den Umsatz im brasilianischen Markt im Vorjahresvergleich mehr als verdoppelt und liegt damit bereits im zweistelligen Millionenbereich – mit sehr hohem Potential für weiteres starkes und schnelles Wachstum.

Für ein begeisterndes Shoppingerlebnis: digitale Weiterentwicklungen und Ausbau modischer Sortimente

Einer der Erfolgsfaktoren im abgelaufenen Geschäftsjahr war die Entwicklung einer bonprix-eigenen Marketing Data Plattform. Durch den intelligenten Einsatz von BI-Technologien werden alle Marketing-Kanäle datengetrieben optimiert und so deutliche Fortschritte bei der Individualisierung von Angeboten erzielt. Auch die Bereiche Performance und Usability wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Im Ergebnis zählt bonprix heute zu den schnellsten mobilen Webshops am Markt. \“Über drei Millionen Besucher weltweit kommen täglich in unsere Online-Shops\“, so Kai Heck. \“Wir konzentrieren uns auf den Ausbau digitaler Technologien, um aus großen Datenmengen relevante personalisierte Angebote für den Konsumenten zu kreieren – und das immer mehr auch in Echtzeit. Damit schaffen wir ein inspirierendes Shoppingerlebnis und eine starke Kundenbindung.\“

Jüngster Zuwachs der digitalen Kanäle und damit weiterer Kontaktpunkt für die bonprix Kundin ist die App für iOS und Android, die im April vergangenen Jahres auf dem deutschen Markt gelauncht wurde. Mittlerweile ist die bonprix App in elf Ländern verfügbar und wurde bis dato über 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. In Deutschland generiert der Modeanbieter bereits über 25 Prozent seines gesamten Mobile-Umsatzes darüber. Insgesamt liegt der Traffic-Anteil über die mobilen Devices Smartphone und Tablet bei bonprix in Deutschland bei 60 Prozent, der Umsatzanteil am E-Commerce bei über 45 Prozent.

Sortimentsseitig wurde die intensive Vermarktung besonders trendaktueller Kollektionen weiter vorangetrieben. Mit Erfolg: Im zweistellig wachsenden Bereich der DOB entwickelte sich beispielsweise die feminine bonprix Marke \“Bodyflirt\“ mit einem Umsatzplus von rund 25 Prozent besonders positiv. Die stärkere modische Ausrichtung zeigt sich auch in der neuen Markenkampagne von bonprix, die im Februar unter dem Motto \“Fühl dein Wow\“ gestartet ist: Erstmalig werden neben dem Image-Spot auch über das Jahr hinweg mehrere kürzere Produktspots mit klarem Fashion-Fokus gezeigt.

Optimistische Prognose für ein herausforderndes Geschäftsjahr 2017 / 2018

Zuversichtlich blickt Kai Heck auf das angelaufene neue Geschäftsjahr: \“Auch wenn die Komplexität im internationalen Online-Modehandel weiter zunimmt und die Entwicklung des Dollars die gesamte Textilbranche belastet, bleiben wir optimistisch und ambitioniert zugleich. Unsere Zielsetzung ist auch zukünftig nachhaltig profitables Wachstum. Dafür arbeitet ein fantastisches Team mit ganzer Leidenschaft und wir werden weiter in Manpower, Infrastruktur und technologische Innovationen investieren, um die Potentiale im internationalen Digital Commerce auch unter erschwerten Bedingungen erfolgreich auszuschöpfen.\“

Seit Anfang 2017 leitet ein neu zusammengestelltes Team die Geschäfte von bonprix: Neben den langjährigen Geschäftsführern Dr. Kai Heck (verantwortlich für Finanzen, IT und Services) und Rien Jansen (Einkauf, Marketing und Retail) komplettieren Markus Fuchshofen (Vertrieb Deutschland und Frankreich-Gruppe, Onlinevermarktung, Marke und Business Development) und Dr. Richard Gottwald (Vertrieb Ausland, Digital Marketing & Technology, Personal und Unternehmenskommunikation) das Topmanagement des Modeanbieters.

Über bonprix

bonprix ist ein international erfolgreicher Modeanbieter und erreicht mehr als 30 Millionen Kunden in 29 Ländern weltweit. Das Unternehmen der Otto Group mit Sitz in Hamburg besteht seit 1986 und hat heute über 3.000 Mitarbeiter weltweit. Im Geschäftsjahr 2016/2017 (28. Februar) erwirtschaftete die bonprix Handelsgesellschaft mbH nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 1.512 Millionen Euro und ist damit eines der umsatzstärksten Unternehmen der Gruppe. Bei bonprix erleben Kunden Mode und Shopping auf allen Kanälen – online, per Katalog oder in einem der Fashion Stores. Den Hauptanteil des Umsatzes macht mit fast 80 Prozent der E-Commerce aus. In Deutschland gehört www.bonprix.de zu den zehn umsatzstärksten Online-Shops*. Mit den Eigenmarken bpc, bpc selection, BODYFLIRT, RAINBOW und John Baner vertreibt bonprix ausschließlich eigene Mode mit einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Sortiment umfasst Damen-, Herren- und Kindermode, Accessoires, Heimtextilien und Wohnartikel.

*Quelle: Studie \“E-Commerce-Markt Deutschland 2016\“ von EHI Retail Institute/Statista

Pressekontakt:

Katharina Schlensker
nLeiterin Externe Unternehmenskommunikation
nbonprix Handelsgesellschaft mbH
nTel.: +49 (0)40 / 64 62-2070
nE-Mail: katharina.schlensker@bonprix.net
nhttps://www.bonprix.de/corporate/presse/

n

EgoSecure und F-Secure beschließen PartnerschaftZwei führende Software-Hersteller in ihren Bereichen wollen Kunden ein noch kompletteres Angebot bieten

nn n n n

Ettlingen (ots) – Der deutsche Spezialist für Datensicherheit an den Endgeräten, EgoSecure, freut sich, die Partnerschaft mit dem finnischen Spezialisten für Cyber-Security F-Secure bekannt zu geben. Die Partnerschaft zielt darauf ab, den Kunden beider Unternehmen einen noch kompletteren Schutz für ihre Daten bei höchstem Qualitätsstandard anzubieten.

Die Angriffsszenarien auf Daten, denen sich Unternehmen und Behörden ausgesetzt sehen, werden immer komplexer, das haben viele IT-Verantwortliche mittlerweile erkannt. Die reine Erkenntnis ist jedoch noch keine Lösung des Problems, denn die Abwehrmechanismen müssen sich zum einen anpassen, aber zum anderen auch noch beherrschbar bleiben. EgoSecure hat aus dem Grunde schon bei der Einführung seiner ersten Produktversion vor über 10 Jahren darauf geachtet, dass seine Lösungen schnell zu installieren und intuitiv zu administrieren sind. Außerdem werden sie vom Benutzer kaum wahrgenommen, weil sie sich den normalen Arbeitsabläufen optimal anpassen. Diesen besonderen Qualitätsansatz nennt das Unternehmen deshalb \“schöne IT-Security\“.

EgoSecure konzentriert sich jedoch auf die Sicherheit an den Endgeräten im Netzwerk und ist in dem Bereich Innovationsführer. Damit sind jedoch nicht alle Einfallstore von Angreifern abgedeckt – z. B. im Bereich der Server-AV oder der Sicherheit von VPN Zugängen, hat der Ettlinger Hersteller keine Lösungsmodule im Portfolio. Diese Bereiche soll jetzt die Partnerschaft mit F-Secure abdecken.

\“Natürlich sind wir es unseren Kunden schuldig, dass auch unsere Technologiepartner den hohen Qualitätsanspruch haben wie wir\“, erklärt Sergej Schlotthauer, CEO von EgoSecure. \“Mit F-Secure haben wir einen Partner im Bereich Anti-Virus für Server und VPN gefunden, der diesem Anspruch auf jeden Fall gerecht wird.\“

Auch F-Secure setzt auf ein breiteres Angebot für seine Kunden und sieht in der Zusammenarbeit beider Unternehmen echte Mehrwerte.

\“Die Bedrohungslage wird immer vielschichtiger und daher ist es von hervorgehobener Bedeutung, sich ganzheitlich vor Angriffen zu schützen. Mit dieser Partnerschaft zwischen EgoSecure und F-Secure können wir dazu beitragen, dass bereits ein wichtiges Etappenziel erreicht wird.\“ sagt Klaus Jetter, DACH-Chef bei F-Secure.

Die Partnerschaft beginnt sofort und bereits auf der CeBIT 2017 stehen die Ansprechpartner für weitere Auskünfte zur Verfügung.

\“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem sehr erfahrenen Partner und sind uns sicher, dass die Kooperation für unsere Kunden einen echten Mehrwert bringt\“, sagt Sergej Schotthauer.

EgoSecure stellt auf der CeBIT 2017 in Halle 6, Stand J15 neben der F-Secure Partnerschaft auch die Produktversion V12 vor, die die neuesten Trends in der IT-Security in die Praxis umsetzt – und das auf die schöne Art

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation 
nSusanne Sothmann / Julia Fehrle
nTel. +49 89 7474 70 58 0
nMail: ssothmann@kafka-kommunikation.de /
njfehrle@kafka-kommunikation.de

n

Bezirk erwägt Vorkaufsrecht für ehemaliges „Horror-Haus“ Grunewaldstraße 87

nn n n n

Berlin (ots) – Der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg will von seinem gesetzlichen Vorkaufsrecht Gebrauch machen, falls das Haus Grunewaldstraße 87 verkauft wird.

Das hat Baustadtrat Jörn Oltmann (Bündnis 90/Die Grünen) dem rbb-Inforadio gesagt. Oltmann begründete das damit, dass das Haus in einem Milieuschutz-Gebiet liege.

\“Die Grunewaldstraße 87 liegt in einem Gebiet der sozialen Erhaltungsverordnung. Dementsprechend steht dem Bezirk unter bestimmten Voraussetzungen ein Vorkaufsrecht zu. Es gibt aber aktuell keinen Verkaufsfall. Wir werden uns das ganz genau ansehen und eine gute Lösung für die Mieterinnen und Mieter zu versuchen zu erreichen an der Stelle. Aber an der Stelle möchte ich nicht mehr sagen. Wenn wir ein Vorkaufsrecht haben, wird zum Verkehrswert gekauft, und dann haben wir sozusagen das Vorrecht vor anderen an der Stelle. Er (der Eigentümer, Ergänzung der Redaktion) muss aber nicht verkaufen.\“

In einem ähnlichen Fall hatte das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sein Vorkaufsrecht ausgeübt und ein Haus in der Wrangelstraße für eine städtische Wohnungsbaugesellschaft erworben.

Das Haus Grunewaldstraße 87 war 2015 in die Schlagzeilen geraten, weil in leerstehenden Wohnungen bis zu 200 Wanderarbeiter aus Rumänien und Bulgarien einquartiert worden waren. Es kam zu sozialen Spannungen, und die Polizei musste etliche Male im Haus einschreiten. Die Alt-Mieter sahen in der Einquartierung den Versuch, sie aus dem Haus zu drängen. Der Eigentümer möchte das Haus sanieren und dann verkaufen. Bislang hat er aber noch keine Baugenehmigung.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
nInforadio
nChef / Chefin vom Dienst
nTel.: 030 - 97993 - 37400
nMail: info@inforadio.de

n

Versicherungstipp: Vorschneller Autoreifenwechsel kann teuer werden

nn n n n

Saarbrücken (ots)

   - 15 Prozent der deutschen Autofahrer nutzen Ganzjahresreifen und n     sparen sich den Reifenwechsel.(1)n   - Für alle anderen steht mit milderen Temperaturen der Umstieg aufn     Sommerreifen an.n   - Wer allerdings die Reifen zu früh wechselt, riskiert Kosten. 

Der Frühling steht vor der Tür und damit für die meisten Deutschen auch der Reifenwechsel. Diesen können sich 15 Prozent der Autofahrer sparen – sie nutzen Ganzjahresreifen. Das ergab eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt. Was gegen die Universal-Gummis spricht und wieso Reifenwechsler die Winterpneus nicht zu früh abnehmen sollten, erklärt Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte von CosmosDirekt.

Ganzjahresreifen nur bedingt allwettertauglich

Die komfortable Variante: Mit Ganzjahresreifen sparen sich Autofahrer neben dem lästigen Wechsel auch die Einlagerung der Pneus. Doch den Spagat zwischen vereisten Straßen und sonnenerhitztem Teer meistern die Gummi-Allrounder oft mit Einbußen bei der Fahrsicherheit. Das nehmen nur wenige in Kauf: Laut Umfrage wechseln 83 Prozent der Befragten von Sommer- auf Winterreifen – und haben damit mehr Grip auf den Straßen. Denn weiche Winterreifen sind elastischer und haften auf frostigen Straßen besser. Bei höheren Außentemperaturen dagegen bietet die härtere Gummimischung der Sommerreifen mehr Halt und Fahrstabilität.

Skifahrer sollten mit Reifenwechsel warten

Wer zu Ostern einen Ausflug auf die Piste plant oder in die Berge fährt, sollte mit dem Wechsel noch warten. Denn in den verschneiten, matschigen oder vereisten Höhenregionen Deutschlands riskieren Autofahrer mit Sommerreifen neben einem Unfall auch ein Bußgeld von 60 Euro – selbst im vermeintlichen Frühjahrsmonat April. Gleiches gilt im Skiparadies Österreich. Werden dort zusätzlich andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, drohen theoretisch bis zu 5.000 Euro.(2) \“Doch nicht nur von Seiten der Gesetzeshüter drohen Kosten\“, erklärt Frank Bärnhof. \“Kommt es aufgrund falscher Bereifung zu einem Unfall, kann das in der Kaskoversicherung zu Leistungskürzungen führen. Das kann schnell teuer werden.\“

(1) Bevölkerungsrepräsentative Umfrage \“Autofahren im Winter\“ des Meinungsforschungsinstituts forsa im Auftrag von CosmosDirekt. Im Dezember 2016 wurden in Deutschland 1.501 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 1.314 Autobesitzer.

(2) ÖAMTC: http://ots.de/sKSVT

Bei Übernahme des Originaltextes im Web bitten wir um Quellenangabe: http://ots.de/B8WBH

Informationen rund um CosmosDirekt gibt es im Internet unter www.cosmosdirekt.de.

Pressekontakt:

Ihre Ansprechpartner
n
nStefan Göbel
nLeiter Unternehmenskommunikation
nTelefon: 0681 966-7100
nTelefax: 0681 966-6662
nE-Mail: stefan.goebel@cosmosdirekt.de

nSabine Gemballa
nUnternehmenskommunikation
nTelefon: 0681 966-7560
nTelefax: 0681 966-6662
nE-Mail: sabine.gemballa@cosmosdirekt.de

n