Patent abgelaufen: Mach3®-kompatible Klingen* als Eigenmarke bei vielen Handelsketten – kostengünstige hohe Qualität

Solingen (ots) – Das Patent EP 1 695 800 B1 zu dem Mach3®-Rasursystem aus den 90er-Jahren ist abgelaufen. Edgewell Personal Care hat kompatible Klingen* entwickelt, die auf den Mach3®-Handgriff passen und bietet diese als Eigenmarke zahlreicher Handelspartner an. Die Klingen, die auch in Deutschland erhältlich sind, überzeugen mit hoher Qualität bei günstigem Preis.

Bereits im letzten Jahr hatte Edgewell Personal Care die heiß umkämpfte Sparte der Rasursysteme in Aufruhr versetzt: Im Frühjahr 2017 brachte das Unternehmen Mach3®-kompatible Ersatzklingen als Eigenmarkenprodukte verschiedener Händler auf den Markt und bot Verbrauchern damit erstmals eine qualitativ hochwertige Klingen-Alternative zum günstigeren Preis. Aufgrund einer einstweiligen Verfügung, die auf einem Patent des Mach3®-Systems aus dem Jahr 1998 basierte, wurden die Klingen zuletzt nur noch in Drogeriemärkten angeboten. Zum 18. Februar lief dieses Patent ab.

„Wir möchten den Verbrauchern die absolut zeitgemäße Freiheit bieten, hohe Qualität zu günstigen Preisen wählen zu können“, erklärt Max Chambers, Commercial Director North East Europe bei Edgewell. „Wir sollten uns als Branche nicht auf Patenten ausruhen. Wir bei Edgewell sind überzeugt, dass ein echter Preiswettbewerb und attraktive Alternativen den Verbrauchern zu Gute kommen – ganz direkt durch Kostenersparnis und langfristig, indem die Hersteller neue Entwicklungen vorantreiben.“

* Dieses Produkt ist in keiner Weise mit der The Gillette Company LLC verbunden, die Eigentümerin der Marke Mach3® ist.

Über Edgewell

Edgewell ist ein führender Anbieter von Konsumgütern mit einem attraktiven, breit gefächerten Portfolio namhafter Marken wie Schick® und Wilkinson Sword® Rasiersysteme für Männer und Frauen sowie Einwegrasierer. Weiterhin umfasst das Portfolio Marken wie Edge® und Skintimate® Rasurvorbereitung; Playtex® und Stayfree® Damenhygieneprodukte; Banana Boat®, Hawaiian Tropic® und Bulldog® Sonnen- und Hautpflegeprodukte; Playtex® Produkte für Säuglinge und, Diaper Genie®; sowie Wet Ones® Feuchttücher. Das Unternehmen verfügt über eine breite globale Präsenz und ist in mehr als 50 Märkten, darunter den USA, Kanada, Mexiko, Deutschland, Japan und Australien mit rund 6.000 Mitarbeitern weltweit tätig.

Pressekontakt:

Kontakt
Chris Gough
Vice President, Investor Relations
Edgewell Personal Care
Tel.: (203) 944-5706
Mobil: (203) 447-9628
Chris.Gough@edgewell.com

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Patent abgelaufen: Mach3®-kompatible Klingen* als Eigenmarke bei vielen Handelsketten – kostengünstige hohe Qualität Angebote

Tarifverhandlungen: BDZV bietet Verlängerung des Manteltarifvertrags und Gehaltserhöhung um 2,4 Prozent an

Düsseldorf (ots) – Bei der zweiten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen mit Deutscher Journalisten-Verband und dju in Verdi hat der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, das Angebot der Arbeitgeber beziffert. Danach soll es eine Gehaltserhöhung von 2,4 Prozent in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 30 Monaten geben. Zugleich bot die Arbeitgeberseite an, den Manteltarifvertrag, in dem unter anderem Urlaubsgeld und Jahresleistung geregelt werden, geschlossen zu lassen.

„Die Tageszeitungen in Deutschland befinden sich seit Jahren in einem digitalen Transformationsprozess. Sie leisten zu seiner Bewältigung erhebliche Investitionen, um die Zukunft guter journalistischer Leistung zu sichern und ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen“, erklärte Wallraf dazu heute in Düsseldorf. Umfragen in den Verlagen wie auch die jüngst von BDZV und der Unternehmensberatung Schickler vorgelegte Trendstudie hätten gezeigt, dass gerade beim Werben um den Nachwuchs nicht – wie von den Gewerkschaften gefordert – eine überproportionale Anhebung der Einstiegsvergütungen entscheidend sei. Vielmehr gehe es um ein attraktives Gesamtpaket. „Zugleich nehme ich als positives Signal wahr“, sagte der Verhandlungsführer des BDZV weiter, „dass die Gewerkschaften sich ausdrücklich offen für Strukturgespräche gezeigt haben. Vor diesem Hintergrund bin ich zuversichtlich, dass wir faire und gute Lösungen für die Ausgestaltung des nächsten Gehaltstarifvertrags mit DJV und dju finden werden.“

Die Tarifverhandlungen werden am 12. März 2018 fortgeführt.

Pressekontakt:

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

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Tarifverhandlungen: BDZV bietet Verlängerung des Manteltarifvertrags und Gehaltserhöhung um 2,4 Prozent an gmbh kaufen welche risiken

Digitalisierung: Niedersächsische Bildungscloud und bundesweite Schul-Cloud starten Kooperation auf der didacta

Potsdam (ots) – Die Niedersächsische Bildungscloud (NBC) und die durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte und durch das Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelte Schul-Cloud werden zukünftig miteinander kooperieren. Dies gaben der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne, die Leiterin der Arbeitsgruppe „Digitaler Wandel“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung Melanie Rüther, der Direktor des Hasso-Plattner-Instituts Prof. Dr. Christoph Meinel sowie der Geschäftsführer der niedersächsischen Landesinitiative n-21 Michael Sternberg am (heutigen) Dienstag auf der Bildungsmesse didacta bekannt. Durch die Kooperation wird es zukünftig möglich, Synergieeffekte in der Weiterentwicklung zu nutzen, Doppelprogrammierungen zu vermeiden, Erfahrungen auszutauschen und grundsätzliche Fragestellungen gemeinsam zu bearbeiten. Hiervon profitieren beide Seiten. Insbesondere bietet sich die Chance, durch die Anbindung der niedersächsischen Projektschulen bereits während der Erprobungsphase eine Plattform zu entwickeln und im realen Unterrichtsbetrieb zu testen, die im Anschluss langfristig bundesweit und länderspezifisch effizient eingesetzt werden kann.

Für die Bundesebene begrüßt Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka die heutige Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung: „Smartphones, Tablets und digitale Medien sind heute praktische Alltagswerkzeuge für fast alle Jugendlichen. Die Schul-Cloud des Hasso-Plattner-Instituts soll solche Werkzeuge auch für den Unterricht nutzbar machen. Für die Schul-Cloud wird entwickelt, was Lehrkräfte und die Schüler als Wünsche für den Unterricht und das Lernen zu Hause formulieren. Durch die Mitwirkung der Schulen entsteht eine stabile Infrastruktur aus der Praxis für die Praxis. Mit den Pilotschulen aus Niedersachsen sind jetzt alle Schulformen vertreten.“

Im Projekt der Niedersächsischen Bildungscloud arbeiten 43 Schulen sämtlicher Schulformen mit ihren Schulträgern sowie zwei Studienseminare zusammen. Darunter sind Schulen aus urbanen Zentren ebenso wie Schulen aus ländlichen Regionen. „Mit der Niedersächsischen Bildungscloud und der Schul-Cloud bündeln zwei starke Player ihre Expertise auf dem Weg in das digitale Klassenzimmer. Beide verfolgen ein gemeinsames Ziel: Schülerinnen und Schüler sollen im digitalen Klassenzimmer der Zukunft mittels mobiler Endgeräte miteinander kommunizieren, Unterrichtsmaterialien austauschen oder gemeinsam an Projekten arbeiten können – und dies auch schulübergreifend und schulformübergreifend. Wir entwickeln eine Lernplattform, die alle Anforderungen des Datenschutzes erfüllt und setzen Standards für eine moderne und zukunftsfähige Schul-IT“, sagte der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne, der mit Melanie Rüther, Prof. Dr. Christoph Meinel und Michael Sternberg auf der didacta die K ooperation symbolisch durch das Herstellen der Steckerverbindung zwischen den beiden Systemen und das gemeinsame Drücken des „Roten Knopfes“ besiegelte.

Das Hasso-Plattner-Institut entwickelt die Schul-Cloud zusammen mit den Gymnasien des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC. Diese formulieren aus der Schulpraxis heraus ihre Anforderungen an das Projekt. HPI-Institutsdirektor Professor Christoph Meinel: „Mit der Schul-Cloud entwickeln wir eine moderne IT-Infrastruktur, über die Lehr- und Lerninhalte sehr einfach von überall abgerufen und im Unterricht eingesetzt werden können. Gemeinsam mit n-21 werden wir die Vorteile der Schul-Cloud für ein Bundesland aufzeigen, gleichzeitig haben alle teilnehmenden Schulen die Möglichkeit, sich in der Entwicklungsphase aktiv einzubringen.“

Michael Sternberg, Geschäftsführer der Landesinitiative n-21: Schulen in Niedersachsen online e.V. ergänzt: „Durch die Kooperation der Niedersächsischen Bildungscloud mit der Schul-Cloud erwarten wir uns große Synergieeffekte und wichtige Impulse für die anwendungsorientierte Gestaltung von Bildung in einer digitalisierten Welt. Unser Ziel und unser Auftrag ist es, eine virtuelle Plattform für den Einsatz im Unterricht an allgemein bildenden und berufsbildenden Schulen zu schaffen, die den pädagogischen Anforderungen gerecht wird. Die Niedersächsische Bildungscloud ist dabei anschlussfähig für die bislang bereits an den Schulen genutzten Systeme. Sie honoriert so das wertvolle Engagement der Schulen und baut auf ihren Erfahrungen auf.“

Über die Schul-Cloud

Die Schul-Cloud wird durch das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Zusammenarbeit mit zahlreichen Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis entwickelt und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Lernen mit digitalen Inhalten soll in der Schule und zu Hause so unkompliziert wie möglich werden. Die Entwicklungsziele der Schul-Cloud werden aus der Unterrichtspraxis heraus formuliert. Bundesweit arbeiten derzeit 27 ausgewählte MINT-EC-Schulen im Rahmen eines Pilotprojekts mit der Schul-Cloud. Ab dem nächsten Jahr sollen stufenweise bis 2021 alle rund 300 Schulen des MINT-EC-Netzwerks an die Schul-Cloud angeschlossen werden. Nach Ende der Entwicklungsphase der Schul-Cloud soll ein zuverlässiges und für den Unterricht in allen Fächern leicht anpassbares digitales Werkzeug zur Verfügung stehen. Weitere Informationen unter:

https://schul-cloud.org/ und https://hpi.de/schulcloud

Über die Niedersächsische Bildungscloud (NBC)

Mit der Niedersächsischen Bildungscloud entsteht ein großes virtuelles Klassenzimmer in Form einer kollaborativen Lernplattform. An der Pilotphase des Projekts, die von 2017 bis Ende Januar 2020 durchgeführt wird, beteiligen sich insgesamt 43 Projektschulen und Projektfollowerschulen aller Schulformen sowie zwei Studienseminare. Die Pilotphase wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet. Der Projektvorschlag von n-21 zur Entwicklung einer Niedersächsischen Bildungscloud orientiert sich an den zentralen Zielsetzungen des Landeskonzeptes „Medienkompetenz in Niedersachsen – Ziellinie 2020“, das unter anderem die

- verbindliche Entwicklung von schulischen Medienkonzepten, die 
wiederum Bestandteile der Schulentwicklung aller Schulen werden; 
- Bereitstellung digitaler Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte, 
Schülerinnen und Schüler; 
- Entwicklung von Empfehlungen für die Hardwareausstattung /   
IT-Infrastruktur an Schulen sowie für deren Vernetzung und Wartung   
vor dem Hintergrund einer Orientierung auf schülereigene digitale   
Endgeräte (Bring-Your-Own-Device (BYOD)-Konzept); 
- Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen 
mit persönlichen, eltern-/nutzerfinanzierten digitalen Endgeräten; 
- flächendeckende Einführung von digitalen Lern- und 
Arbeitsumgebungen für alle Schülerinnen und Schüler vorsieht. 

Weitere Informationen unter: www.niedersachsen.cloud

Kurzprofil Hasso-Plattner-Institut

Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelor- und Master-Studiengang „IT-Systems Engineering“ bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät der Universität Potsdam und des HPI ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatik-Studium an, das von derzeit rund 500 Studierenden genutzt wird. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI dreizehn Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.

Pressekontakt:

presse@hpi.de
Christiane Rosenbach, Tel. 0331 5509-119, christiane.rosenbach@hpi.de
und Felicia Flemming, Tel. 0331 5509-274, felicia.flemming@hpi.de

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Das Rennen geht im Netz weiter: Die Formel 1 auf der digitalen RennstreckeSonderanalyse der daily digital facts zeigt die digitale Nutzung rund um das Renngeschehen

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Das Rennen geht im Netz weiter: Die Formel 1 auf der digitalen Rennstrecke / Sonderanalyse der daily digital facts zeigt die digitale Nutzung rund um das Renngeschehen
Das Rennen geht im Netz weiter: Die Formel 1 auf der digitalen Rennstrecke / Sonderanalyse der daily digital facts zeigt die digitale Nutzung rund um das Renngeschehen / Reichweitenverlauf der reichweitenstärksten Formel 1 Angebote in der AGOF daily digital facts / Weiterer Text über ots und… mehr

Frankfurt (ots) – In wenigen Wochen geht es wieder rund: Die Formel 1 startet in die nächste Saison. Höchste Zeit für Werbekunden, sich die Poleposition auf den passenden digitalen Belegungseinheiten zu sichern. Dass sich dieses Engagement auszahlt, zeigt eine Sonderanalyse aus der daily digital facts, die das Rennjahr 2017 respektive die Tagesreichweiten an den Formel 1 Renntagen untersucht.

Dazu wurden Angebote oder Belegungseinheiten analysiert, die sich speziell um das Thema Formel 1 drehen. Im Vergleich mit einem durchschnittlichen Sonntag fällt gerade auf den reichweitenstarken Angeboten auf den ersten Blick auf, dass die Reichweiten am Renntag selbst grundsätzlich ansteigen.

Im Gegensatz zu einem durchschnittlichen Sonntag von April bis Anfang Dezember 2017 stieg beispielsweise die Reichweite auf Angebot 3 am Sonntag, den 09.04.2017 um 33,3 Prozent, auf Angebot 6 sogar um 60 Prozent. Angebot 3 legte im Vergleich zum durchschnittlichen Sonntag am Sonntag, den 16.04.2017 sogar 133,3 Prozent zu, Angebot 2 um 150 Prozent. Das Renngeschehen wurde also nicht nur live am Fernsehgerät, sondern auch im Netz intensiv begleitet.

Doch wie die auf- und absteigenden Kurven dabei zeigen, lockte nicht jeder Renntag die Onliner gleichermaßen ins Internet. So stiegen bei einigen Angeboten häufig dann zusätzlich die Reichweiten, wenn der Rennbeginn etwas nach dem üblichen Rennstart um 14 Uhr erfolgte – also gegebenenfalls die interessierten Nutzer nicht vor dem Fernsehgerät saßen und den Rennstart von daher nicht im TV verfolgten. Mehr Infos und Details suchten User insbesondere beim Großen Preis von Aserbaidschan am 25.06.2017 im Netz, da die Strecke erst in der Saison 2016 ihr Streckendebüt gegeben hatte. Und auch das letzte Rennen vor der Sommerpause am 30.07.2017 war digital besonders beliebt. Deutlich zurück ging das Interesse dagegen auf allen Plattformen ab dem 18. Rennen am 29. Oktober, bei dem sich Lewis Hamilton bereits vorzeitig den Weltmeister-Titel sichern konnte.

Einen Unterschied machte auch der thematische Schwerpunkt der Angebote. Während große Sportportale ziemlich ähnliche Nutzungsmuster erkennen ließen, verlief die Nutzung von News-Portalen mit einer speziellen Sportberichterstattung rund um die Formel 1 oft unterschiedlich. Hier suchten User anstatt Details zu Startaufstellungen, Rennverlauf und technischen Details vor allem aktuelle News rund um die Rennen. Daher verwundert es auch nicht, dass eben diese zum Abschluss der Saison, im Gegensatz zu den klassischen Sportportalen, noch einmal deutlich Nutzer anlockten. Hier ist es wahrscheinlich, dass Auslöser für den „Nutzersturm“ die Berichte über das Ausscheiden von Niki Lauda als Kommentator waren. So konnte Angebot 4 am 26.11.2017 gegenüber dem 12.11.2017 sogar 280 Prozent mehr Besucher verzeichnen.

Mehr Details und spannende Erkenntnisse können mit der daily digital facts für jeden Tag seit dem 01. April 2017 ausgewertet werden.

Über die AGOF

Als Joint Industry Committee (JIC) aus den führenden deutschen Internet-Vermarktern, Agenturen und Werbungtreibenden setzt die AGOF Standards und Maßstäbe für digitales Marketing. Sie sichert damit die Professionalität, die Qualität und das Wachstum des Werbemediums Internet. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Ermittlung digitaler Reichweiten und Nutzungsdaten zur Vermarktung von digitalen Angeboten. Anforderungen des sich dynamisch verändernden Marktes integriert sie aktiv in ihr Leistungsangebot und richtet ihre Weiterentwicklung nachhaltig daran aus. Dabei agiert sie stets unabhängig von Individualinteressen. Darüber hinaus engagiert sie sich für das digitale Medium in wichtigen Branchenorganisationen, vor allem für einen vertretbaren Datenschutz für Online-Marketing, und setzt sich auch auf europäischer Ebene für länderübergreifende Forschungsstandards ein.

Pressekontakt:

Katharina Metzger (geb. Böhm)
AGOF Pressesprecherin
Tel.: 069/264 888-318
Fax: 069/264 888-320
Mobil: 0151/126 713 88
Mail: katharina.metzger@agof.de

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Das Rennen geht im Netz weiter: Die Formel 1 auf der digitalen Rennstrecke
Sonderanalyse der daily digital facts zeigt die digitale Nutzung rund um das Renngeschehen gründung GmbH

Deutsche Oppenheim: FOS Fonds von der Wirtschaftswoche ausgezeichnet – Spitzenrating über drei Jahre bei defensiven und ausgewogenen Fonds

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots) – Hohes Lob für die Fonds der Deutsche Oppenheim Family Office AG: Im jährlichen Geldmanager-Ranking hat das Fonds-Analysehaus MMD aus Arnsberg für die Wirtschaftswoche (Ausgabe 8 vom 16. Februar 2018) rund 1.300 Fondsdepots von 400 Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern untersucht. Die Vermögensverwaltung des größten deutschen Family Office erzielte für ihren defensiven Mischfonds „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ (ISIN DE000DWS0XF8) den 3. Platz unter 336 Portfolien; der ausgewogene Mischfonds „FOS Strategiefonds Nr.1“ (ISIN DE000DWS0TS9) belegte den 6. Platz unter 400 Portfolien. Dabei wurden die Performanceergebnisse, die Volatilität und der erlittene Draw Down der letzten drei Jahre bewertet.

Stefan Freytag, Vorstand und CIO der Deutschen Oppenheim, sieht in diesem Ranking die Arbeit des Investmentteams seines Hauses bestätigt: „Wir konnten in den letzten Jahren mehrere Erfolgsquellen für dieses Ergebnis nutzen: In der Asset Allokation haben wir konsequent die positive Entwicklung der Aktienmärkte mitgenommen. In der Titelselektion ist es uns vor allem bei den Anleihen und in diversen Aktiensegmenten gelungen, signifikant bessere Ergebnisse zu erzielen als mit passiven ETF-Produkten. Auch konnten wir unser US-Dollarexposure Mitte 2016 rechtzeitig deutlich reduzieren. Für uns ist Kontinuität und stetiger Erfolg wichtig. Das geht nur mit dem Einsatz einer Vielzahl von Techniken und guten Ideen.“

Der Erfolg der beiden Produkte zeigt auch, dass ein Nachhaltigkeitsfilter – wie er beim „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ zum Einsatz kommt – kein Nachteil sein muss. Die Deutsche Oppenheim bietet neben individuellen Vermögensverwaltungen für große Investoren seit 2008 auch kleineren Anlegern den Zugang zu ihren drei FOS-Publikumsfonds, deren Anlagevolumen derzeit rund 1,53 Milliarden Euro beträgt.

Über Deutsche Oppenheim:

Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office zeichnet sich durch ein ganzheitliches Leistungsspektrum für komplexe Familienvermögen aus. Die Deutsche Oppenheim gehört zum Bereich Wealth Management der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiator und Anlageberater für drei Multi Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der Deutschen Asset Management International GmbH, die sich seit Jahren erfolgreich im Fondsmarkt etabliert haben.

Pressekontakt:

Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
Tel.: +49 (0) 170 4621440
Office: +49 (0) 6131 9302830
brunowsky@brunomedia.de
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55116 Mainz
www.brunomedia.de

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Deutsche Oppenheim: FOS Fonds von der Wirtschaftswoche ausgezeichnet – Spitzenrating über drei Jahre bei defensiven und ausgewogenen Fonds gmbh kaufen ohne stammkapital

Für mehr Lust als Frust – am 16. März ist internationaler Weltschlaftag: Single- oder Partnermatratze, was braucht man für den gesunden Schlaf zu zweit – Interior-Experte Steven Schneider klärt auf

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So sieht erholsamer Schlaf aus: Nach einer Nacht auf der Partnermatratze Smood stehen Paare am nächsten Morgen energiegeladen auf. Auf Wunsch gibt es die Matratze mit zwei unterschiedlichen Matratzenkernen, so schläft jeder auf seiner Seite mit dem jeweils richtigen Härtegrad ergonomisch perfekt. Die… mehr

Berlin (ots) – Ein ausgewogener Schlaf ist nicht nur für das persönliche Wohlbefinden ausschlaggebend, sondern auch für die zwischenmenschliche Ebene in der Partnerschaft essenziell. Wer mag schon Morgenmuffel? Gut erholt begegnen wir unserem Partner viel ausgeglichener und legen damit gleichzeitig den Grundstein für einen entspannten Tag mit unseren Mitmenschen, allen voran mit unserem Partner. Für einen ausgewogenen Schlaf braucht es die richtige Matratze. Bekanntlich ist es schon als Single nicht leicht, diese zu finden. Doch was empfiehlt sich eigentlich, wenn zwei Personen aufeinandertreffen oder in die erste gemeinsame Wohnung ziehen? Nächtigt man mit seinem Partner auf zwei getrennten Matratzen oder doch lieber zusammen auf einer großen gemeinsamen. Steven Schneider, Chefeinrichter bei Home24, bringt Licht ins Dunkle.

Herr Schneider, wann sind zwei Einzelmatratzen im Doppelbett sinnvoll?

Sollten beide Partner unterschiedliche Schlafpositionen oder ein stark abweichendes Körpergewicht haben, macht es Sinn, über zwei Einzelmatratzen nachzudenken. Diese können dem individuellen Liegegefühl nachgehen und zudem den Bedürfnissen beider Partner gerecht werden. Wer allerdings gerne die körperliche Nähe des anderen sucht, wird mit dieser Lösung weniger glücklich. Man muss dann nämlich auch mit dem Spalt zwischen beiden Matratzen leben bzw. schlafen können, der von vielen als störend empfunden wird.

Kann man denn gegen die störende Besucherritze etwas tun?

Eine sehr komfortable Lösung ist der sogenannte Matratzen-Topper, der hauptsächlich bei Boxspringbetten verwendet wird, aber ebenso auch auf andere Matratzen gelegt werden kann. Ein Topper optimiert den Liegekomfort zusätzlich. Bei einer Höhe von 4 bis 9 cm kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass eine Besucherritze nicht mehr spürbar ist.

Wer kennt es nicht, der eine Partner liegt gerne weicher, der andere nicht: Was tun bei unterschiedlichen Liegebedürfnissen?

Für wen zwei verschiedene Matratzen inklusive einer Besucherritze nicht in Frage kommen, der kann auch eine durchgängige Matratze, die zwei Kerne unterschiedlicher Härte unter einem Bezug vereint, in Betracht ziehen. Inzwischen gibt es auf dem Markt einige sogenannte Wendematratzen, die zwei unterschiedliche Matratzenkerne miteinander kombinieren, sodass jeder auf seiner Seite mit dem jeweils richtigen Härtegrad ergonomisch perfekt schlafen kann.

Woher weiß man, ob man sich für eine Partnermatratze mit unterschiedlichen Kernen oder einem einheitlichen Kern entscheiden soll?

Wie so oft im Leben: Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Auf einer eigenen Matratze kann man sich nachts drehen und wenden wie man will, ohne den anderen aus dem Schlaf zu reißen. Der Nachteil an zwei getrennten Matratzen ist natürlich die Besucherritze, die viele Paare als störend empfinden. Eine Kaltschaummatratze wäre hier die bessere Alternative, da sie punktelastisch auf Bewegung reagiert – das Drehen des Partners ist so auf der restlichen Matratze kaum noch spürbar.

Mehr Informationen unter www.home24.de/matratzen-ratgeber/

Über Home24 – Home24 ist Europas größtes Online-Möbelhaus: Mit über 180.000 Produkten von mehr als 700 Herstellern bietet die Home24-Gruppe eine einzigartige Auswahl an Möbeln, Lampen und Wohnaccessoires. Das Unternehmen ist in sieben europäischen Märkten aktiv: Deutschland, Frankreich, Österreich, Niederlande, Schweiz, Belgien und Italien. Home24 ist außerdem in Brasilien tätig. Home24 hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt über 1.000 Mitarbeiter weltweit. Home24 liefert seine Produkte – unabhängig von Größe und Gewicht – kostenfrei bis in die Wohnung seiner Kunden in Europa.

Über Steven Schneider – Chefeinrichter Home24

Schneider ist seit über 20 Jahren in der Möbelbranche tätig und als gelernter Raumausstatter in der Lage für jede Raumsituation die richtige Atmosphäre zu kreieren. Aufgrund seiner jahrelangen Erfahrung versteht er auch das Handwerk eines Innenausstatters und kann Kunden bei der Planung, Gestaltung, aber auch Einrichtung rundum behilflich sein. Mit seinem Know-how und einem erfahrenden Team aus gelernten Einrichtungsexperten im Rücken, kennt er die Fragestellungen der Kunden auf der Suche nach der richtigen Matratze und Ausstattung für alle Wohnsituationen.

Pressekontakt:

Carolin Muschkorgel
Home24 AG
Greifswalder Straße 212-213
10405 Berlin
carolin.muschkorgel@home24.de

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Für mehr Lust als Frust – am 16. März ist internationaler Weltschlaftag: Single- oder Partnermatratze, was braucht man für den gesunden Schlaf zu zweit – Interior-Experte Steven Schneider klärt auf gmbh kaufen wie

bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018

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bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018
Eröffnung der bautec 2018 – Verbändestand der Bauwirtschaft – Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (r.). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 /… mehr

Berlin (ots) – Bundesbauministerin Barbara Hendricks eröffnete bautec

Mit dem traditionellen „Ribbon Cutting“ eröffnete heute früh (20.02.) Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in Berlin die 18. bautec. Zusammen mit Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V., Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter der bautec der Messe Berlin GmbH, und weiteren Ehrengästen begab sie sich sodann auf einen umfangreichen Messerundgang. Erster Halt war bei VELUX, wo Verkaufsberater Vicente Metge das neue Flachdach-Fenster Konvex-Glas vorstellte. Dank des integrierten Regensensors schließt es automatisch, wenn es anfängt zu regnen. Martin Opitz, Geschäftsführer von Opitz Holzbau, erläuterte anschließend der Bundesministerin und ihren Begleitern seine zum Patent angemeldete Erfindung Opitz Power Floor, kurz OPF. Dieses neuartige Deckensystem eigne sich beispielsweise für den mehrgeschossigen Neubau, so der Geschäftsführer. Das Thema Holz stand auch im Mittelpunkt des nächsten Haltepunkts, dem HolzBauZentrum. Wilhelm Unnerstall, Geschäftsführer von Unnerstall Holzmarketing, erklärte, dass der Messestand zum Beispiel Planern, Architekten, Handwerkern und Bauherren die Vielseitigkeit und die Vorzüge dieses nachhaltigen Rohstoffes vor Augen führen soll. Weitere Rundgangsstationen waren dann der Verbändestand der Bauwirtschaft, der Stand von Max Bögl Modul sowie das KarriereCenter BAU. Hier konnten die Ehrengäste Lehrlingen beim Mauern eines Schachts für eine Abwasserleitung über die Schulter schauen. Regionalverkaufsleiter Uwe Pfeiffer präsentierte anschließend Lösungen für die elegante Entwässerung im Bad und Produkte der AquaClean-Linie von Geberit. Großes Interesse zeigten die Bundesministerin und ihre Begleiter vor allem auch am Gemeinschaftsstand des bautec.INNOVATION AWARD, der dieses Jahr zum ersten Mal auf der Messe vergeben wird. Ulrich Zink, Vorstandsvorsitzender des BAKA Bundesverband Altbauerneuerung, stellte die 15 nominierten Innovationen vor. Auf der folgenden und abschließenden Station stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Dr. Barbara Hendricks und Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, starteten heute Vormittag auf der bautec die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2018.

bautec Neuheiten-Report präsentiert spannende Innovationen

Innovation, Bildung und Effizienz – das sind die Messe-Kernthemen der bautec. Die Innovationsstärke der Baubranche spiegelt zum Beispiel eindrucksvoll der Neuheiten-Report wider. 58 Aussteller präsentieren in dieser exklusiven, von der Messe Berlin herausgegebenen Übersicht kompakt und übersichtlich in Wort und Bild ihre neuen und weiterentwickelten Produkte, Systeme, Lösungen und Angebote. Aus fast allen bauwirtschaftlichen Bereichen finden sich innovative Exponate, beschrieben im Report und vorgestellt auf der Messe. bluMartin und MAICO beispielsweise zeigen neue Lüftungsgeräte, Kermi und SCHEDEL neue Duschlösungen, Viessmann und Weishaupt neue Heiztechnik, MAKO und Variant Factory neue Schalungssysteme, REMKO und WOLF neue Wärmepumpen, Grohe und Junkers Bosch neue Smart Home-Lösungen, G&W und Hottgenroth neue Software. Diese und viele weitere spannende Innovationen stehen online unter www.bautec.com/Presse/Produktneuheiten .

Neue Software von DC-Statik erleichtert den Holzrahmenbau

Die Tragfähigkeit konnte im Holzbau bislang nur über aufwendige Berechnungsverfahren und mit idealtypischen Konstruktionen nachgewiesen werden. Die neue Software Gebäudeaussteifung Holzrahmenbau ermöglicht eine statische Berechnung für Konstruktionen mit Wandöffnungen, freien Plattenstößen und Rippenunterbrechungen. Windlasten werden automatisch für alle Gebäudeformen berechnet. Die Ergebnisse können in Plänen und Listen dargestellt und für die Maschinenübergabe weiterverwendet werden. Die Software berücksichtigt bei den Windlastberechnungen auch Gebäude mit schrägen Wänden, Vorsprüngen und Terrassen.

(Halle 23.b, Stand 214, Pressekontakt: Monika Herzog, Telefon: +49-8961442118, E-Mail: m.herzog@dietrichs.com)

Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage

Die Wasseraufbereitungsmodule Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage vor Schäden durch Korrosion, Ablagerungen, anaerobe Bakterien und Metallrückstände. Die Geräte der Aguasave-Serie regulieren vollautomatisch die Qualität von Füll- und Ergänzungswasser, während die Aguaclean-Module Schmutz- und Metallrückstände filtern. Beide Produktgruppen eignen sich sowohl für die Nachrüstung in Bestandsanlagen als auch zum Einsatz in Neuanlagen. Die kompakten Anlagen können in allen Systemgrößen verbaut oder mobil eingesetzt werden. In der leistungsfähigsten Version leistet das Aguasave-Modul bis zu 1,4 Kubikmeter pro Stunde bei einer Füllkapazität von bis zu 6.000 Litern. Die Aguaclean-Modelle filtern das Kreislaufwasser von mittleren Anlagengrößen von bis zu 2.500 Litern oder 20 bis 110 Kilowatt Heizleistung. (Halle 25, Stand 314, Pressekontakt: Melanie De Filippi, Telefon: +49-440280544, E-Mail: presse@broetje.de)

Systemair präsentiert neue Lüftungsgeneration Geniox

Systemair stellt auf der bautec 2018 die neue Lüfterbaureihe Geniox vor, die für Luftmengen von 750 bis 70.000 Kubikmeter pro Stunde ausgelegt ist. Das Gehäuse ist mit einer 60 Millimeter starken Dämmung versehen. Dadurch übertrifft die Gerätereihe nach Herstellerangaben die ab 2018 geltenden Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie. Alle Geniox-Geräte sind Eurovent-zertifiziert und mit vorinstallierter und voll integrierter Regelung erhältlich, die über eine externe Fernbedienung bedient wird. Sämtliche Regelungen dieser Baureihe sind für die Kommunikation der Gebäudeleittechnik vorbereitet. (Halle 25, Stand 334, Pressekontakt: Yvonne Pommert, Telefon: +49-79309272408, E-Mail: yvonne.pommert@systemair.de)

Geberit: Gestaltungsvielfalt für Bäder und Waschplätze

Die neuen Keramag VariForm-Waschtische von Geberit bieten dank ihrer vielfältigen Varianten die passende Lösung für jeden Gestaltungsanspruch. Keramag VariForm bringt mit insgesamt 49 Waschtisch-Varianten Gestaltungsvielfalt für Badezimmerlösungen in öffentlichen Sanitärräumen sowie für Waschplätze in Hotel- und Privatbädern. Das Design-Konzept der Serie stützt sich auf die vier wichtigsten geometrischen Grundformen rund, eckig, oval und elliptisch. Alle Formen werden in verschiedenen Größen angeboten. Das Besondere: VariForm gibt es als Aufsatz-, Einbau- und Unterbauvariante. Alle Waschtisch-Keramiken der Serie präsentieren sich mit einem besonders schlank geformten Rand und passen damit ideal zu den aktuellen Design-Trends im Bad. Weitere prägende Design-Elemente sind ein softes Becken, gerade Seiten und eine vertiefte Kumme. Diese großzügige Beckentiefe bietet den Benutzern mehr Komfort und Bewegungsfreiheit. (Halle 25, Stand 114, Kontakt: Nathalie La Corte, Telefon: +49-711-9254517, E-Mail: n.lacorte@anselmoellers.de)

Vorschau Veranstaltungen Dienstag, 20. Februar 2018

18:30 Uhr
VIP-Abend - Serielles Bauen
Ort: Halle 21b, Stand 615, Berliner Messegelände
Der hochkarätig besetzte VIP-Abend am Eröffnungstag beschäftigt sich 
mit dem wichtigen Thema 'Serielles Bauen'. Die Auftakt-Keynote hält 
Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, 
Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Anschließend folgt ein
gemeinsames Expertengespräch zwischen dem Staatssekretär und Klaus 
Pöllath, Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen 
Bauindustrie (HDB), sowie Dipl-Ing. Barbara Ettinger-Brinckmann, 
Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK), und Axel Gedaschko, 
Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und 
Immobilienunternehmen e. V. Das serielle Bauen in der Praxis 
beleuchtet abschließend Dipl.-Ökonom Michael Neitzel, Geschäftsführer
von InWIS Forschung & Beratung GmbH. Das Event für geladene Gäste 
wird von Dr. Norbert Lehmann (ZDF) moderiert. 
Für die Teilnahme am VIP-Abend kontaktieren Sie bitte Maritta Voigt 
unter m.voigt@messe-berlin.de. 
Vorschau Pressetermine Mittwoch, 21. Februar 2018 (Auszug) 
13 Uhr 
ag der Immobilienwirtschaft mit Staatssekretärin Iris Gleicke
Ort: Halle 23b, Stand 207, Berliner Messegelände
Forum ZUKUNFT BAU - PRAXIS ALTBAU
Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Tag der Immobilienwirtschaft 
nimmt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im 
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), an einer 
Talkrunde zum Thema Energiewende | Effizienz | Bezahlbarkeit teil. 
14:30 bzw. 17 Uhr
Rundgänge mit Staatssekretären Adler und Pronold
Ort: Halle 23b, Stand 218, Berliner Messegelände
Staatssekretär Gunther Adler und Parlamentarischer Staatssekretär 
Florian Pronold - beide Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau 
und Reaktorsicherheit - machen am zweiten Messetag Rundgänge zu 
ausgewählten Ständen auf der bautec. 
Rundgang Adler: 14:40 Uhr
Rundgang Pronold: 17 Uhr 

Eine aktuelle Übersicht über das Rahmenprogramm der bautec 2018 finden Sie hier: https://www.bautec.com/FuerBesucher/RahmenprogrammEvents/index.jsp

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.bautec.com .

Pressekontakt:

bautec
Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2351
gaebel@messe-berlin.de

  Nachrichten

bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018 KG-Mantel

TERMINAVISO: Live-Übertragung der OMV Pressekonferenz anlässlich des Ergebnisses Jänner – Dezember und Q4/2017

Wien (ots) – Die OMV wird die Pressekonferenz zum Ergebnis Jänner – Dezember und Q4/2017 am 21. Februar in Wien um 10:00 CET live übertragen. Die Präsentation wird in deutscher Sprache gehalten und simultan ins Englische übersetzt.

Webcast: [http://omv-streaming.com/omv/2018-02-21/] (http://omv-streaming.com/omv/2018-02-21/)

Link zum APA-OTS Pressroom der OMV AG: [http://www.ots.at/pressemappe/145/omv-aktiengesellschaft] (http://www.ots.at/pressemappe/145/omv-aktiengesellschaft)

Rückfragehinweis:
   OMV Public Relations
   Tel.: +43 1 40440 21357
   E-Mail: public.relations@omv.com 

  Nachrichten

TERMINAVISO: Live-Übertragung der OMV Pressekonferenz anlässlich des Ergebnisses Jänner – Dezember und Q4/2017 gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

DOMO Chemicals beteiligt sich an der belgischen Michiels Advanced Materials Gruppe

Gent, Belgien (ots/PRNewswire) – Group Michiels Advanced Materials (M.A.M. Gruppe) und Domo Chemicals haben eine Beteiligung von Domo Chemicals an der M.A.M. Gruppe vereinbart und damit eine enge Kooperation im Bereich Spezialfolienbeschichtungen geschmiedet. Die finanziellen Details der Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/642976/Group_Michiels_Advanced_Materials_Logo.jpg )

(Logo: https://mma.prnewswire.com/media/642977/Domo_Chemicals_Logo.jpg )

Der Schlüsselfaktor dieser Partnerschaft ist das gemeinsame Streben 
nach Entwicklung innovativer Produkte - mit dem Hauptziel, die 
Entwicklung und den Markteintritt von Innovationen auf dem 
Folienmarkt zu erleichtern.


"Unser Hauptaugenmerk liegt auf dem Markt für High-End-Fensterfolien.
Die kombinierten Produkteigenschaften von Solarwärme-Reduktion im 
Sommer und Wärmedämmung im Winter machen unsere Produkte zu einem 
leistungsstarken Werkzeug für ein stringentes Energiemanagement für 
Architekten, Bauunternehmer und Bauherren. Die Anwendung der 
High-End-Folienbeschichtung auf Verglasungsanwendungen passt optimal 
in die neue EU-Richtlinie für Energieeffizienz und Bauwesen zur 
Einführung neuer Materialien, die den Energieverbrauch und die CO2
-Emissionen auf europäischer Ebene deutlich reduzieren", sagt Luc 
Michiels, CEO der M.A.M Gruppe.  
Die Produktpalette, die durch eine patentierte Technologie 
unterstützt wird, bietet eine sehr gute Lösung für eine deutlich 
verbesserte Leistung auf der Ebene der Energieeinsparung bis hin zu 
einer Dreifachverglasung bei vorhandenen Glaskonstruktionen mit 
minimalen Auswirkungen auf die Konstruktionsanforderungen. Bei 
Neubauten hat die effiziente Leichtbaulösung auch einen klaren 
Vorteil in puncto Bauanforderungen und Bauzeit.

Darüber hinaus verfügt die M.A.M. Gruppe über Prozess- und 
Produkt-Know-how für Barrierefolien, Solarenergie, 
Spezialverpackungen und Bauprodukte.



Alex Segers, CEO DOMO Chemicals, betont die Stärke der Kooperation 
und ihr Ziel: "Der Kern unserer Innovationsanstrengungen ist die 
Entwicklung nachhaltiger, langfristiger Lösungen. Besonders im 
Automobilmarkt  - einem unserer wichtigsten Marktsegmente  - bieten 
die innovativen Lösungen der M.A.M. Gruppe enorme Möglichkeiten. Die 
fortschrittliche Leichtfolien-Verglasung verbessert das 
Wärmemanagement eines Autos erheblich und erhöht damit die Reichweite
(Autonomie) von Elektrofahrzeugen. Indem der Bedarf an Wärme oder 
Kühlung bei unterschiedlichen Wetterbedingungen reduziert wird, 
steigt die Batterieautonomie immens."



Die Beteiligung von DOMO Chemicals an der M.A.M. Gruppe bedeutet eine
Verschmelzung von innovative Engineering- und Marketing-Ressourcen. 
Innovative Produkte der Group Michiels Advanced Technologies werden 
so schneller an den Markt gebracht. 

Über Domo Chemicals

DOMO Chemicals ist ein einzigartig integrierter Caprolactam- und Polyamid 6-Spezialist, weltweit aktiv in den Bereichen Polyamid 6-Zwischenprodukte (u.a. Caprolactam, Cyclohexanon, Phenol, Aceton), Polyamid 6-Granulate, technische Kunststoffe aus Polyamid 6, Düngemittel und flexible Verpackungsfolien aus Polyamid 6 sowie in der Distribution von petrochemischen Produkten.

DOMO Chemicals mit Hauptsitz in Leuna (Deutschland) erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 900 Mio. USD und beschäftigt 900 Mitarbeiter an den Produktionsstandorten in Deutschland, Italien, China, USA und Indien.

http://www.domochemicals.com

Über Group Michiels Advanced Materials

Group Michiels Advanced Materials (M.A.M. Gruppe) ist ein junges, innovatives Unternehmen mit Sitz in Zele, Belgien. Die M.A.M. Gruppe ist Spezialist für Sputterprodukte, bei denen sehr dünne Folien mittels Vakuumbedampfung für verschiedene Anwendungen beschichtet werden.

Die M.A.M. Gruppe hat erst kürzlich in eine neue umweltfreundliche Beschichtungsanlage investiert. Der vollwertige Sputter-Roll-Coater mit einer Folienbreite von über 2 Metern ermöglicht eine Vielzahl von Beschichtungen einschließlich Metallen, Oxiden und Nitriden. Das Resultat ist eine Reihe von High-End-Folienprodukten mit erstklassigen optischen Filtereigenschaften.

http://www.groupmam.com

Pressekontakt:

Herbert Coppens
Corporate Marketing Manager Domo Chemicals
Tel.: +32 (0) 9 241 44 63
herbert.coppens@domo.org

  Nachrichten

DOMO Chemicals beteiligt sich an der belgischen Michiels Advanced Materials Gruppe gmbh firmenwagen kaufen oder leasen

Mobilitätsmix statt Diesel-Fahrverbote: ÖPNV stärken, Radverkehr fördern

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Mobilitätsmix statt Diesel-Fahrverbote: ÖPNV stärken, Radverkehr fördern. Horst Metzler:“Erst durch einen stärkeren öffentlichen Nahverkehr und eine attraktive Radinfrastruktur in Städten und ihrem Umland steigen Menschen auf Alternativen um.“ Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/116025 /… mehr

Köln (ots) – Der Abgasskandal und die anhaltende Debatte über mögliche Diesel-Fahrverbote in Innenstädten haben das Vertrauen der Verbraucher in die deutsche Automobilindustrie schwer erschüttert. Trotzdem gaben in einer Yougov-Umfrage im Auftrag des ACV Automobil-Club Verkehr auch nach dem umstrittenen Fahrverbotsurteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart und dem Berliner Dieselgipfel 73 Prozent der Dieselfahrer an, erst einmal abwarten zu wollen, wie sie weiter vorgehen. Sie schauen gespannt nach Leipzig, wo das Bundesverwaltungsgericht am Donnerstag (22.2.2018) über mögliche Fahrverbote in Innenstädten verhandelt. Fünf Prozent der befragten Personen warten das Ergebnis nicht ab, sie haben sich bereits dazu entschieden, ihren Diesel zu verkaufen.

Horst Metzler, ACV Geschäftsführer: „Der Richterspruch entscheidet über die Zukunft des Diesels in Deutschland. Ein grundsätzliches Fahrverbot für Innenstädte ist keine Lösung und die falsche Antwort auf die Frage nach umweltverträglicher Mobilität. Erst durch einen stärkeren öffentlichen Nahverkehr und eine attraktive Radinfrastruktur in Städten und ihrem Umland steigen Menschen auf Alternativen um. Dichtere Taktungen und gute Anschlussverbindungen fördern die Nachfrage im Personenverkehr. Sichere und gut ausgebaute Radwege bewegen Menschen insbesondere in Städten dazu, auf das Fahrrad umzusteigen. Ergänzend müssen emissionsfreie Fahrzeuge im Flottenbetrieb und Privatbesitz stärker gefördert werden.“

Immerhin ein Viertel der Deutschen (25 Prozent) gab an, in den nächsten zwei Jahren vor der Anschaffung eines neuen Fahrzeugs zu stehen. Dabei schneidet der Diesel in der Auswahl der Antriebstechnologien vergleichsweise schlecht ab, denn der Umfrage nach ziehen lediglich zehn Prozent der Kaufwilligen den Kauf eines Dieselfahrzeugs in Betracht. Die Gründe hierfür sieht der ACV in der anhaltenden Unsicherheit durch die Diesel-Debatte, die der Nähe zwischen Industrie und Politik geschuldet ist sowie der zähen Informationspolitik der Automobilindustrie. 54 Prozent der befragten Personen fühlen sich in der Diesel-Abgasproblematik von den Autoherstellern schlecht informiert.

Wenn es um den nächsten Autokauf geht, setzt die überwiegende Mehrheit (25 Prozent) auf Benziner. Hybrid-Fahrzeuge liegen bei 17 Prozent, Elektrofahrzeuge bei 9 Prozent. 15 Prozent der Befragten wissen zum heutigen Zeitpunkt noch nicht, für welche Antriebstechnik sie sich beim nächsten Kauf entscheiden würden. Für sie wird das Bundesverwaltungsgericht mit seinem Grundsatzurteil die Weichen stellen.

Pressekontakt:

Annabel Brückmann,
Pressesprecherin, brueckmann@acv.de
ACV Automobil-Club Verkehr,
Theodor-Heuss-Ring 19-21, 50668 Köln,
Tel.: 0221 – 91 26 91 58
Fax: 0221 – 91 26 91 26

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Mobilitätsmix statt Diesel-Fahrverbote: ÖPNV stärken, Radverkehr fördern FORATIS