Neutrino Energy, der wahre Da-Vinci-CodeDer geheime Schlüssel liegt in Geometrie und ResonanzPlädoyer für die Revolution der Energiezukunft

Berlin (ots) – Die deutsch-US-amerikanischen Forschungs- und Entwicklungsunternehmen NEUTRINO INC., Neutrino Deutschland GmbH und die Neutrino ENERGY Forschungs- & Entwicklungs UG, die zur Neutrino Energy Group gehören, beschäftigen sich bereits seit 2008 mit der Wandlung nicht sichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem von Neutrinos in elektrischen Strom. Neutrinos sind hochenergetische Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen.

Seit der Vergabe des Physiknobelpreises 2015 an die beiden Wissenschaftler Prof. Arthur McDonald und Takaaki Kajita, die unabhängig voneinander die Masseeigenschaften der Neutrinos feststellten, überschlagen sich die Ereignisse. Der Grund liegt in der Formel E=mc2! Nach Einsteins Formel der Relativität besitzt alles, was Masse hat, zweifelsfrei auch Energie. Die wenigsten Medien honorierten seinerzeit diese gravierenden und für die Zukunft bahnbrechenden Erkenntnisse aus diesem Nobelpreis. Nur Wenige erkannten zu diesem Zeitpunkt, welch epochale Beweisführung gelungen war. Seit die Wechselwirkung von Neutrinos am ganzen Atomkern beobachtet und 2016/2017 von verschiedenen US-amerikanischen Universitäten (insbesondere der Universität in Chicago) nachgewiesen wurde, kommt es täglich zu neuen Meldungen in der Weltöffentlichkeit, insbesondere in den USA und Asien.

Doch wo liegt nun das wahre Geheimnis der Wandlung eines Teils der Neutrinoenergie in elektrischen Strom, wie man ihn in Haushalten benötigt? Wichtig ist in diesem Zusammenhang erst einmal die Erkenntnis, dass heutige Elektrogeräte immer weniger Strom benötigen. Daher kann es jetzt gelingen, mit einer Umstellung auf Neutrino-Energiesysteme eine Abkehr vom bestehenden und besonders klimaschädlichen System der zentralen Energieversorgung auf Basis von Verbrennung von fossilen Brennstoffen zu erreichen. Heute wird der benötigte elektrische Strom überwiegend noch durch Großkraftwerke erzeugt, die zentral gelegen sind. Über Leitungsnetze von Millionen Kilometern wird der Strom unter riesigen Verlusten zu den jeweiligen Verbrauchern transportiert.

Bei der Energieversorgung der Zukunft wird dies nicht mehr notwendig sein. In jedem einzelnen Haushalt oder sogar jedem einzelnen Elektrogerät kann ein Neutrino-Energiewandler (sog. Neutrino Power-Cube) in der jeweils benötigten Größe installiert sein, der entweder den Haushalt oder das Elektrogerät völlig unabhängig mit Strom versorgt. An der Entwicklung genau dieser Geräte arbeitet die Neutrino Energy Gruppe.

Aber wie kommt man nun von der Bewegungsenergie der Neutrinos zum Strom für die Elektrogeräte? Das Geheimnis liegt in der Geometrie der Beschichtungsmaterialien und der Resonanz, die sich entwickelt, sobald ein Teil der Neutrinos diese Partikel in Schwingung versetzt. Silizium und Kohlenstoff (in Nanogröße), welche die Hauptbestandteile einer Beschichtung auf einem metallischen Träger bilden, geraten bei richtiger Anordnung (der wahre Da-Vinci-Code) durch die Impulse aus dem Teilchenstrom in Resonanz. Resonanz ist in Physik und Technik das verstärkte Mitschwingen eines schwingfähigen Systems, wenn es einer zeitlich veränderlichen Einwirkung unterliegt. Dabei kann das System um ein Vielfaches stärker ausschlagen als beim konstanten Einwirken der Anregung mit ihrer maximalen Stärke. Die Neutrinos erzeugen eine sogenannte periodische Anregung, und die Anregungsfrequenz daraus überträgt sich als Resonanzfrequenz auf den elektrischen Leiter. In einem bereits 2016 veröffentlichten Patent der Neutrino Deutschland GmbH, WO2016142056 A1, 7.03.2016, wird diese Beschichtung eines metallischen Trägers beschrieben, der die Basis für die Energie der Zukunft aufzeigt.

Der wahre Da-Vinci-Code! Dieser kann das Leben aller in den nächsten Jahrzehnten verändern. In diesem liegt das Verständnis verborgen, der die optimale Resonanz aus den unterschiedlichen Schichten erzeugt. Diese Pendelbewegungen kleinster Partikel, die nur unter dem Elektronenmikroskop erkennbare Schwingungen erzeugt, führen dazu, dass auf dem metallischen Träger ebenfalls eine Elektronenbewegung stattfindet.

Das bedeutet nichts anderes als Strom. Mit einer einfachen mathematischen Multiplikation oder Addition gelingt es, diese geringen Energiemengen auf die Stromstärke zu transformieren, die wir brauchen und die in Zukunft ausreicht, um grundsätzlich jedes Elektrogerät zu versorgen – ob kleine Elektrogeräte des täglichen Gebrauchs, wie z. B. Mobiltelefone, die in Zukunft keine Ladekabel mehr benötigen, oder Elektroautos, die in Zukunft ohne Ladesäulen auskommen, oder gar die vollständige Hausversorgung mit Wärme und Energie. All das wird in den kommenden Dekaden Schritt für Schritt möglich sein.

Am 22. Februar 2018 wurde durch das US-Energieministerium der nunmehr auch im Alltag angekommene physikalische Umstand ausdrücklich publiziert, wie Neutrinos mit Materie interagieren (Wechselwirkung). Die Neutrinostrahlung ist eine Quelle unendlicher Energie und mit den Worten von Prof. Stephen Hawking ist es die Energie, die die Welt in Zukunft benötigt, um die vielen globalen Konflikte um die letzten Ressourcen fossiler Brennstoffe und Wasser nicht mehr führen zu müssen. Sicher wird es noch Jahre oder gar Jahrzehnte dauern und die etablierten Systeme werden sich mit aller Gewalt gegen die Erneuerung stellen, aber durch eine aufgeklärte Gesellschaft wird es zu einem Wandel kommen.

Der Wandel ist dringend notwendig, um die gravierenden Schäden an Umwelt und Klima nicht noch größer werden zu lassen. Es gibt nur diese eine Welt, die es auch für zukünftige Generationen in ihrer Vielfalt zu erhalten gilt. Zukunft heißt dabei auch, sich ständig neu zu erfinden, das bestehende immer wieder zu hinterfragen und niemals als alternativlos zu betrachten. Die Erkenntnisse der Wissenschaft sind für den Nutzen aller einzusetzen und dürfen nicht im Interesse von Wenigen ignoriert oder gar unterdrückt werden.

Die Zukunft kann niemand aufhalten. Jetzt wird die Welt Zeuge des nächsten Schritts im elektrischen Zeitalter. Noch ein kleiner Schritt, aber dennoch der Beginn einer unaufhaltsamen Revolution mit zwei unschlagbaren Verbündeten: der Sonne und der Zeit.

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Heiko Schulze
Haus der Bundespressekonferenz 0413
Schiffbauerdamm 40
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Der geheime Schlüssel liegt in Geometrie und Resonanz
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Olympia-Bilanz der ARD: Mehr als 40 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die Olympischen Winterspiele im Ersten – auch sportschau.de sehr erfolgreich

Leipzig (ots) – Die ARD zieht hinsichtlich ihrer Olympia-Berichterstattung aus Südkorea positiv Bilanz: Das Erste erreichte trotz der Zeitverschiebung an seinen zehn Sendetagen mehr als 40 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer, dies entspricht mehr als 56 Prozent der deutschen Bevölkerung in Fernsehhaushalten. Mehrfach lag der Marktanteil der Live-Sendungen bei über 40 Prozent. Den höchsten Wert erzielte der Biathlon-Wettbewerb der Damen am 15. Februar (47,6 Prozent, 32,7 Prozent bei den 14 bis 49-Jährigen), die meisten Zuschauerinnen und Zuschauer versammelte der Biathlon-Wettbewerb der Herren am 11. Februar (7,46 Millionen). Auch dem Skispringen folgten wiederholt mehr als sechs Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer.

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen, resümiert: „Die Übertragungen von den Olympischen Spielen in Pyeongchang im Ersten waren ein Riesenerfolg für uns. Dass so viele, insbesondere auch junge Zuschauerinnen und Zuschauer unsere Sendungen eingeschaltet haben, ist wirklich bemerkenswert und erfüllt uns – gerade vor dem Hintergrund der sehr knappen Vorbereitungszeit – mit großem Stolz. Darüber hinaus waren die Spiele in Pyeongchang auch sportlich eine besondere Zeit. Ob im Eiskunstlauf, im Skispringen, Biathlon, Bob, Rodeln, Eishockey – diese Olympischen Spiele haben gerade für die deutschen Zuschauerinnen und Zuschauer viele unglaubliche Geschichten geschrieben.“

Stark nachgefragt waren auch die Beiträge, Live-Gespräche und Reportagen im ARD-Hörfunk sowie die drei parallelen Video-Livestream-Kanäle bei sportschau.de. Insgesamt konnte die ARD-Multimedia-Redaktion im National Broadcast Centre (NBC) in Leipzig bisher 25 Millionen Visits und 119 Millionen Page Impressions für das olympische Sportschau-Angebot verzeichnen.

Im NBC wurden außerdem zahlreiche Storys, Wettkampfbeiträge, News- Blöcke und Teaser für die Olympiaberichterstattung im Fernsehen produziert sowie die Barrierefreiheit durch Audiodeskription und Untertitelung sichergestellt.

Federführend innerhalb der ARD war in Pyeongchang der MDR.

Wolf-Dieter Jacobi, Programmdirektor des MDR: „Das ist das Modell der Zukunft. Eine starke Heimatredaktion samt Technik und ein kleineres schlagkräftiges Team vor Ort. Wir haben erstmals ein solches Projekt in dieser Dimension und mit einer derart kurzen Vorbereitungszeit gestemmt – und das mit Bravour, in hoher technischer und journalistischer Qualität sowie mit reduzierten Kosten. Die Zusammenarbeit mit dem ZDF war ein Gewinn in jeder Hinsicht, vor allem im Sendezentrum in Leipzig haben wir viele Synergien genutzt.“

ARD-Olympia-Team-Chef Raiko Richter bilanziert: „Das Zusammenspiel zwischen dem International Broadcast Centre in Pyeongchang und unserem nationalen Sendezentrum in Leipzig hat hervorragend funktioniert. Wir waren eine tolle Mannschaft an zwei über 8000 Kilometer voneinander entfernten Orten – eine bemerkenswerte Leistung aller Beteiligten. Wir haben für Fernsehen, Hörfunk und Online in Tag- und Nachtschichten ein riesiges Programm zusammengestellt – und in all diesen Bereichen ein Millionen-Publikum erreicht.“

Pressekontakt:

MDR, Presse und Information,
Sebastian Henne,
Tel.: (0341) 3 00 63 76,
E-Mail: presse@mdr.de;
Twitter: @MDRpresse

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Olympia-Bilanz der ARD: Mehr als 40 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen die Olympischen Winterspiele im Ersten – auch sportschau.de sehr erfolgreich kann gesellschaft haus kaufen

Geely Gründer Li Shufu ist neuer Aktionär der Daimler AGLi Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworbenLangfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus

}

Li Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworben / Langfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus. Geely-Gründer Li Shufu. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129697 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hangzhou / Stuttgart (ots) – Ein Tochterunternehmen der Geely Group Co., Ltd, Hangzhou, China, ein Unternehmen im Besitz von Li Shufu und unter dem Management der Zhejiang Geely Holding Group Co Ltd., Hangzhou, China, hat 9,69 Prozent der Aktien der Daimler AG, Stuttgart, erworben. „Daimler ist ein herausragendes Unternehmen mit erstklassigem Management. Es ist mir eine Ehre, dieses Team unter der Führung von Dieter Zetsche in Zukunft unterstützen zu können“, so Li Shufu, CEO und Inhaber der Zhejiang Geely Holding Group und der Geely Group. „Insbesondere freue ich mich, Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten“. Das Engagement der Geely Group in Daimler ist dementsprechend langfristig angelegt. Li Shufu wird mit dem Erwerb der Anteile zum derzeit größten Einzelaktionär der Daimler AG. Es ist bis auf weiteres weder von der Geely Group noch von anderen Unternehmen der Zhejiang Geely Holding Group geplant, den Anteil an Daimler aufzustocken. „Wir respektieren und schätzen die Kultur, die Werte und die Corporate Governance der Daimler AG“, so Li Shufu.

Die Zhejiang Geely Holding Group ist mit einem Umsatz von über RMB 270 Milliarden (rund 43 Milliarden US-Dollar) in 2017 der größte private Automobilkonzern in China und einer der führenden Anbieter für Elektromobilität weltweit. Zu den wesentlichen Assets der Unternehmensgruppe zählen der chinesische Autohersteller Geely Automobile Holdings Ltd., Hangzhou (46 Prozent), Volvo Cars, Göteborg, Schweden (100 Prozent), Lotus Motor Cars, Norfolk, UK (51 Prozent), Proton Cars, Malaysia (49,9 Prozent) und London Taxi, Coventry, UK (100 Prozent).

Zur Geely Group gehört ebenso einer der größten chinesischen Car-Sharing Anbieter, Cao Cao (100 Prozent), der mit rund 16.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen heute die umfangreichste Flotte von Elektrofahrzeugen weltweit betreibt.

Li Shufu: „Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie. Den Kampf um die Zukunft des Automobils wird kein aktueller Branchenspieler alleine gewinnen können. Aus dieser Herausforderung ergeben sich aber auch Chancen. Um den Eindringlingen von außen mit vereinten Kräften zu entgegnen braucht es Freunde und Partner. Es ist Zeit für ein Neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision“.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.geely-project.com

Pressekontakt:

Dirk Grosse-Leege
Cardo Communications GmbH
Friedrichstrasse 120
10117 Berlin, Deutschland
Phone: + 49 30 24087620
Mail: dgl@cardocommunications.com

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Geely Gründer Li Shufu ist neuer Aktionär der Daimler AG
Li Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworben
Langfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus gmbh mantel kaufen vorteile

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Li Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworben / Langfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus. Geely-Gründer Li Shufu. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129697 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hangzhou / Stuttgart (ots) – Ein Tochterunternehmen der Geely Group Co., Ltd, Hangzhou, China, ein Unternehmen im Besitz von Li Shufu und unter dem Management der Zhejiang Geely Holding Group Co Ltd., Hangzhou, China, hat 9,69 Prozent der Aktien der Daimler AG, Stuttgart, erworben. „Daimler ist ein herausragendes Unternehmen mit erstklassigem Management. Es ist mir eine Ehre, dieses Team unter der Führung von Dieter Zetsche in Zukunft unterstützen zu können“, so Li Shufu, CEO und Inhaber der Zhejiang Geely Holding Group und der Geely Group. „Insbesondere freue ich mich, Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten“. Das Engagement der Geely Group in Daimler ist dementsprechend langfristig angelegt. Li Shufu wird mit dem Erwerb der Anteile zum derzeit größten Einzelaktionär der Daimler AG. Es ist bis auf weiteres weder von der Geely Group noch von anderen Unternehmen der Zhejiang Geely Holding Group geplant, den Anteil an Daimler aufzustocken. „Wir respektieren und schätzen die Kultur, die Werte und die Corporate Governance der Daimler AG“, so Li Shufu.

Die Zhejiang Geely Holding Group ist mit einem Umsatz von über RMB 270 Milliarden (rund 43 Milliarden US-Dollar) in 2017 der größte private Automobilkonzern in China und einer der führenden Anbieter für Elektromobilität weltweit. Zu den wesentlichen Assets der Unternehmensgruppe zählen der chinesische Autohersteller Geely Automobile Holdings Ltd., Hangzhou (46 Prozent), Volvo Cars, Göteborg, Schweden (100 Prozent), Lotus Motor Cars, Norfolk, UK (51 Prozent), Proton Cars, Malaysia (49,9 Prozent) und London Taxi, Coventry, UK (100 Prozent).

Zur Geely Group gehört ebenso einer der größten chinesischen Car-Sharing Anbieter, Cao Cao (100 Prozent), der mit rund 16.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen heute die umfangreichste Flotte von Elektrofahrzeugen weltweit betreibt.

Li Shufu: „Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie. Den Kampf um die Zukunft des Automobils wird kein aktueller Branchenspieler alleine gewinnen können. Aus dieser Herausforderung ergeben sich aber auch Chancen. Um den Eindringlingen von außen mit vereinten Kräften zu entgegnen braucht es Freunde und Partner. Es ist Zeit für ein Neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision“.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.geely-project.com

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NDR trauert um den Journalisten Jürgen Heuer

Hamburg (ots) – Das NDR Landesfunkhaus Hamburg trauert um Jürgen Heuer, der am Freitag, 23. Februar, nach langer schwerer Krankheit in Hamburg im Alter von 56 Jahren verstorben ist. Jürgen Heuer leitete seit 1997 das landespolitische Ressort des „Hamburg Journal“. Seiner Arbeit als leidenschaftlicher Journalist, profunder Kenner der hamburgischen Landespolitik und engagierter Vorgesetzter von Redakteuren und freien Mitarbeitern galt der Respekt innerhalb und außerhalb des Funkhauses.

Jürgen Heuer war nicht nur im „Hamburg Journal“, sondern auch in vielen aktuellen politischen Sendungen des NDR ein gefragter Analyst des politischen Lebens in Hamburg und ein sachlicher, kompetenter Reporter, zum Beispiel bei den Sitzungen der hamburgischen Bürgerschaft. Auch seine Berichte aus Berlin und dem europäischen Ausland wurden allseits geschätzt. Darüber hinaus engagierte sich Jürgen Heuer als langjähriger Vorsitzender der Landespressekonferenz (LPK) Hamburg. Unvergessen werden seine geschliffenen Reden auf den Jahresfesten der LPK bleiben

„Jürgen Heuer hat das ‚Hamburg Journal‘ durch seine Arbeit und sein Engagement in ganz besonderer Weise geprägt. Zuschauerinnen und Zuschauer hatten sehr großes Vertrauen in seine Berichte, schätzten seine pointierten Interviews und die Fairness, mit der er seine Gesprächspartner auch in schwierigen Interviewsituationen befragte“, so Sabine Rossbach, Direktorin des NDR Landesfunkhauses Hamburg.

Auch in Politik und Wirtschaft war er ein allseits geschätzter Gesprächspartner. Jürgen Heuer hat sich trotz seiner schweren Erkrankung auch in den letzten Monaten noch als Journalist in den Redaktionsalltag eingebracht und war seinen Kollegen und Kolleginnen stets ein guter Ratgeber. Das Team des „Hamburg Journal“ verliert einen sehr guten Journalisten und einen humorvollen und stets zugewandten Kollegen. „Wir werden ihn sehr vermissen!“, sagt Sabine Rossbach, „unsere Gedanken sind bei seiner Familie.“

Pressekontakt:

NDR Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Ralf Pleßmann
Telefon: 040 / 4156 – 2333
Fax: 040 / 4156 – 2199
r.plessmann@ndr.de
http://www.ndr.de

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NDR trauert um den Journalisten Jürgen Heuer kaufung gmbh planen und zelte

Kazia erhält Orphan-Kennzeichnung der FDA für GDC-0084

Sydney (ots/PRNewswire) – Kazia Therapeutics Limited (ASX: KZA; NASDAQ: KZIA), ein australisches Biotechnologie-Unternehmen mit Schwerpunkt auf Onkologie, freut sich, bekannt geben zu dürfen, dass die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) die Kennzeichnung Orphan Drug Designation (ODD) für GDC-0084, das neue Prüfpräparat (Investigational New Drug) von Kazia für die Behandlung von Glioblastoma multiforme, der am weitesten verbreiteten und aggressivsten Form bei primären Hirntumoren, erteilt hat. Das Unternehmen erhielt die schriftliche Benachrichtigung von der FDA am Freitag, den 23. Februar 2018.

Die wichtigsten Punkte

- Bei der Orphan Drug Designation (ODD) handelt es sich um einen 
  Sonderstatus, der für Medikamente vergeben wird, die als viel 
  versprechende potenzielle Behandlung für seltene ("orphan", 
  deutsch: "die Waise") Erkrankungen angesehen werden, womit im 
  Allgemeinen Erkrankungen definiert werden, bei denen es weniger als
  200.000 Fallzahlen pro Jahr in den Vereinigten Staaten gibt 
- Die ODD kann Medikamentenentwicklern bis zu sieben Jahre lang den 
  Status einer Orphan Drug Exclusivity (ODE) bieten, womit die 
  effektive Lebensdauer als kommerzielles Produkt verlängert wird. 
  Zudem bestehen hier Möglichkeiten einer Zuschussfinanzierung, der 
  Hilfestellung bei der Protokollierung und für finanzielle Vorteile,
  wie etwa der Verzicht auf Gebühren für eine New Drug Application 
  und Steuergutschriften 
- Dem von Genentech im Oktober 2016 lizenzierte GDC-0084 steht nun, 
  Ende März bzw. Anfang April 2018, der Start einer klinischen Studie
  der Phase II zum Glioblastom bevor 

Glioblastoma multiforme (GBM) gehört zu jenen Bereichen, in denen ein erheblicher ungedeckter medizinischer Bedarf besteht. Mehr als 130.000 Patienten erhalten jedes Jahr diese Diagnose mit einer auch weiterhin schlechten Prognose: Die mittlere Überlebenszeit liegt selbst bei der bestmöglichen Versorgung bei 12-15 Monaten. Die existierenden medikamentösen Behandlungen sind bei fast zwei Drittel der Patienten weitgehend wirkungslos und es gibt weiterhin einen dringenden Bedarf an neuen Therapien.

GDC-0084 wurde Ende 2016 von Genentech lizenziert, nachdem es die gewünschten Ergebnisse in einer Phase-I-Studie mit 47 Patienten mit einem Hirntumor im fortgeschrittenen Stadium gezeigt hatte. Kazia beabsichtigt, in Kürze mit einer internationalen klinische Studie der Phase II zu beginnen, mit deren Hilfe der endgültige Nachweis für die klinische Wirksamkeit erbracht werden soll. Die Phase-II-Studie wird zu Beginn im Wesentlichen von führenden Forschungszentren in den Vereinigten Staaten durchgeführt, wobei angestrebt wird, dass erste aussagekräftige Daten Anfang 2019 zur Verfügung stehen sollen.

Der CEO von Kazia, Dr. James Garner, sagte dazu: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir diese wichtige regulatorische Stufe bei den Entwicklung von GDC-0084 erfolgreich genommen haben. Wir teilen die Einschätzung der FDA im Hinblick auf den Bedarf an neuen Behandlungen für diese äußerst herausfordernde Krankheit und wir glauben, dass GDC-0084 als potenziell neue Therapie ein großes Versprechen darstellt. Wir gehen davon aus, dass der Start der klinischen Phase-II-Studie unmittelbar bevorsteht, und wir freuen uns darauf, mit den teilnehmenden Klinikern eng zusammenzuarbeiten.“

Über Kazia Therapeutics Limited

Kazia Therapeutics Limited (ASX: KZA, NASDAQ: KZIA) ist ein in Sydney, Australien, ansässiges, innovatives Biotechnologie-Unternehmen mit einem Onkologie-Schwerpunkt. In unserer Pipeline befinden sich zwei Kandidaten für die Medikamentenentwicklung auf der klinischen Stufe. Zudem arbeiten wir derzeit daran, Therapien zu einem ganzen Spektrum von onkologischen Indikationen zu entwickeln.

Unser Hauptprogramm ist GDC-0084, ein niedermolekularer Inhibitor des PI3K-/ AKT-/ mTOR-Signalwegs, der derzeit für die Behandlung von Glioblastoma multiforme, der am weitesten verbreiteten und aggressivsten Form bei primären Hirntumoren, weiterentwickelt wird. Das von Genentech Ende 2016 lizenzierte GDC-0084 geht demnächst, Ende März bzw. Anfang April 2018, in eine klinische Studie der Phase II zum Glioblastom. Erste Daten werden für Anfang 2019 erwartet.

TRX-E-002-1 (Cantrixil), ist ein Benzopyrane-Molekül der dritten Generation, das eine Wirksamkeit gegen Krebsstammzellen besitzt, und es wird derzeit für die Behandlung von Eierstockkrebs weiterentwickelt. TRX-E-002-1 durchläuft in Australien und in den Vereinigten Staaten gerade eine klinische Studie der Phase I. Erste Daten werden in der ersten Jahreshälfte 2018 erwartet.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kaziatherapeutics.com.

Pressekontakt:

Dr. James Garner
+61-(0)-491-220-560
james.garner@kaziatherapeutics.com

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Kazia erhält Orphan-Kennzeichnung der FDA für GDC-0084 polnische gmbh kaufen

Geely Gründer Li Shufu ist neuer Aktionär der Daimler AGLi Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworbenLangfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus

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Li Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworben / Langfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus. Geely-Gründer Li Shufu. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/129697 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter… mehr

Hangzhou / Stuttgart (ots) – Ein Tochterunternehmen der Geely Group Co., Ltd, Hangzhou, China, ein Unternehmen im Besitz von Li Shufu und unter dem Management der Zhejiang Geely Holding Group Co Ltd., Hangzhou, China, hat 9,69 Prozent der Aktien der Daimler AG, Stuttgart, erworben. „Daimler ist ein herausragendes Unternehmen mit erstklassigem Management. Es ist mir eine Ehre, dieses Team unter der Führung von Dieter Zetsche in Zukunft unterstützen zu können“, so Li Shufu, CEO und Inhaber der Zhejiang Geely Holding Group und der Geely Group. „Insbesondere freue ich mich, Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten“. Das Engagement der Geely Group in Daimler ist dementsprechend langfristig angelegt. Li Shufu wird mit dem Erwerb der Anteile zum derzeit größten Einzelaktionär der Daimler AG. Es ist bis auf weiteres weder von der Geely Group noch von anderen Unternehmen der Zhejiang Geely Holding Group geplant, den Anteil an Daimler aufzustocken. „Wir respektieren und schätzen die Kultur, die Werte und die Corporate Governance der Daimler AG“, so Li Shufu.

Die Zhejiang Geely Holding Group ist mit einem Umsatz von über RMB 270 Milliarden (rund 43 Milliarden US-Dollar) in 2017 der größte private Automobilkonzern in China und einer der führenden Anbieter für Elektromobilität weltweit. Zu den wesentlichen Assets der Unternehmensgruppe zählen der chinesische Autohersteller Geely Automobile Holdings Ltd., Hangzhou (46 Prozent), Volvo Cars, Göteborg, Schweden (100 Prozent), Lotus Motor Cars, Norfolk, UK (51 Prozent), Proton Cars, Malaysia (49,9 Prozent) und London Taxi, Coventry, UK (100 Prozent).

Zur Geely Group gehört ebenso einer der größten chinesischen Car-Sharing Anbieter, Cao Cao (100 Prozent), der mit rund 16.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen heute die umfangreichste Flotte von Elektrofahrzeugen weltweit betreibt.

Li Shufu: „Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie. Den Kampf um die Zukunft des Automobils wird kein aktueller Branchenspieler alleine gewinnen können. Aus dieser Herausforderung ergeben sich aber auch Chancen. Um den Eindringlingen von außen mit vereinten Kräften zu entgegnen braucht es Freunde und Partner. Es ist Zeit für ein Neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision“.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.geely-project.com

Pressekontakt:

Dirk Grosse-Leege
Cardo Communications GmbH
Friedrichstrasse 120
10117 Berlin, Deutschland
Phone: + 49 30 24087620
Mail: dgl@cardocommunications.com

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Geely Gründer Li Shufu ist neuer Aktionär der Daimler AG
Li Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworben
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Geely Gründer Li Shufu ist neuer Aktionär der Daimler AGLi Shufu hat 9,69 Prozent der Anteile erworbenLangfristiges Investment/Digitale Services und Elektromobilität im Fokus

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Hangzhou / Stuttgart (ots) – Ein Tochterunternehmen der Geely Group Co., Ltd, Hangzhou, China, ein Unternehmen im Besitz von Li Shufu und unter dem Management der Zhejiang Geely Holding Group Co Ltd., Hangzhou, China, hat 9,69 Prozent der Aktien der Daimler AG, Stuttgart, erworben. „Daimler ist ein herausragendes Unternehmen mit erstklassigem Management. Es ist mir eine Ehre, dieses Team unter der Führung von Dieter Zetsche in Zukunft unterstützen zu können“, so Li Shufu, CEO und Inhaber der Zhejiang Geely Holding Group und der Geely Group. „Insbesondere freue ich mich, Daimler auf dem Weg zu einem der weltweit führenden Anbieter von Elektromobilität zu begleiten“. Das Engagement der Geely Group in Daimler ist dementsprechend langfristig angelegt. Li Shufu wird mit dem Erwerb der Anteile zum derzeit größten Einzelaktionär der Daimler AG. Es ist bis auf weiteres weder von der Geely Group noch von anderen Unternehmen der Zhejiang Geely Holding Group geplant, den Anteil an Daimler aufzustocken. „Wir respektieren und schätzen die Kultur, die Werte und die Corporate Governance der Daimler AG“, so Li Shufu.

Die Zhejiang Geely Holding Group ist mit einem Umsatz von über RMB 270 Milliarden (rund 43 Milliarden US-Dollar) in 2017 der größte private Automobilkonzern in China und einer der führenden Anbieter für Elektromobilität weltweit. Zu den wesentlichen Assets der Unternehmensgruppe zählen der chinesische Autohersteller Geely Automobile Holdings Ltd., Hangzhou (46 Prozent), Volvo Cars, Göteborg, Schweden (100 Prozent), Lotus Motor Cars, Norfolk, UK (51 Prozent), Proton Cars, Malaysia (49,9 Prozent) und London Taxi, Coventry, UK (100 Prozent).

Zur Geely Group gehört ebenso einer der größten chinesischen Car-Sharing Anbieter, Cao Cao (100 Prozent), der mit rund 16.000 elektrisch angetriebenen Fahrzeugen heute die umfangreichste Flotte von Elektrofahrzeugen weltweit betreibt.

Li Shufu: „Die Wettbewerber, die uns im 21. Jahrhundert technologisch herausfordern, kommen nicht aus der Automobilindustrie. Den Kampf um die Zukunft des Automobils wird kein aktueller Branchenspieler alleine gewinnen können. Aus dieser Herausforderung ergeben sich aber auch Chancen. Um den Eindringlingen von außen mit vereinten Kräften zu entgegnen braucht es Freunde und Partner. Es ist Zeit für ein Neues Denken. Mein Engagement bei Daimler reflektiert diese Vision“.

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