Weiter Entspannung an den ZapfsäulenBenzinpreis sinkt um 1,2 Cent je Liter, Diesel um 1,1 Cent

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Benzin, Diesel, Kraftstoffpreise, Tanken, Tankstelle, Rohöl, Preisvergleich / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7849 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ADAC-Grafik“

München (ots) – Die Entspannung an den Zapfsäulen von Deutschlands Tankstellen setzt sich fort. Die aktuelle ADAC Auswertung zeigt, dass Autofahrer für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,329 Euro bezahlen müssen. Gegenüber der Vorwoche ist dies ein Minus von 1,2 Cent. Dieselkraftstoff verbilligte sich im selben Zeitraum um 1,1 Cent und kostet im Tagesmittel 1,173 Euro. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent liegt aktuell bei etwa 65 Dollar.

Die Preisdifferenz zwischen beiden Kraftstoffsorten beträgt derzeit nur 15,6 Cent. Dem steht allerdings ein Steuerunterschied von rund 22 Cent gegenüber. Je nach Tageszeit und Anbieter weichen die Tankstellenpreise meist erheblich von den Durchschnittspreisen ab. Auskunft über die aktuellen Spritpreise an den deutschen Tankstellen bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen gibt es zudem unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

Andreas Hölzel
Tel.: (089) 7676-5387
andreas.hoelzel@adac.de

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Weiter Entspannung an den Zapfsäulen
Benzinpreis sinkt um 1,2 Cent je Liter, Diesel um 1,1 Cent GmbH-Kauf

Vorläufige Kennzahlen viertes Quartal und Gesamtjahr 2017: Telefónica Deutschland steigert erneut Betriebsergebnis und schafft Umsatztrendwende im Mobilfunk

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Logo Telefónica Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Telefónica Deutschland Holding AG“

München (ots)

   - OIBDA vor Sondereffekten[1] steigt um 2,6 Prozent trotz 
     Belastungen durch Regulierung
   - Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen wieder auf Wachstumskurs
   - 737.000 zusätzliche Vertragskunden im vergangenen Jahr
   - Mobile Datennutzung steigt 2017 um 55 Prozent
   - Ausblick 2018: Umsatzerlöse vor Regulierungseffekten weitgehend 
     unverändert; OIBDA vor Sondereffekten und Regulierungseffekten 
     unverändert bis leicht positiv
   - CEO Markus Haas: "Im vergangenen Jahr haben wir unsere 
     Profitabilität erneut erhöht, die Trendwende im Umsatz geschafft
     und die Integration weitgehend abgeschlossen. Auf diesen 
     Grundlagen wollen wir 2018 aufbauen. Wir wollen nicht nur 
     weiterhin der Netzbetreiber mit den meisten Mobilfunknutzern in 
     Deutschland bleiben - wir wollen durch die digitale 
     Transformation von Produkten und Dienstleistungen ein noch 
     einfacheres, schnelleres und besseres Kundenerlebnis schaffen." 

Telefónica Deutschland hat im vierten Quartal die positive Entwicklung fortgesetzt und ihre Ziele für das Gesamtjahr erreicht. Das Unternehmen steigerte das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) dank eines soliden operativen Geschäfts und weiterer Synergien aus der Fusion mit E-Plus um 2,6 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen (MSR) betrugen im vergangenen Jahr 5,29 Milliarden Euro. Bereinigt um Regulierungseffekte[2] waren diese Umsätze gegenüber 2016 nahezu stabil. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen den Mobilfunkserviceumsatz auf dieser Basis wegen starker Nachfrage nach o2 Free-Tarifen und einem dynamischen Partnergeschäft um 0,8 Prozent steigern – der erste Zuwachs seit zweieinhalb Jahren. Der anhaltende Aufschwung des operativen Geschäfts hatte zwei Gründe. Zum einen konnte Telefónica Deutschland im abgelaufenen Jahr 737.000 Vertragskunden hinzugewinnen. Zum anderen wuchs die Nachfrage nach mobilen Daten weiter stark, wodurch der Absatz von höherwertigen Tarifen stieg. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weitgehend unveränderte Umsatzerlöse vor Regulierungseffekten und ein unverändertes bis leicht positives OIBDA vor Sonder- und Regulierungseffekten.

„Im vergangenen Jahr haben wir unsere Profitabilität erneut erhöht, die Trendwende im Umsatz geschafft und die Integration weitgehend abgeschlossen“, sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland. „Auf diesen Grundlagen wollen wir 2018 aufbauen. Wir wollen nicht nur weiterhin der Netzbetreiber mit den meisten Mobilfunknutzern in Deutschland bleiben – wir wollen durch die digitale Transformation von Produkten und Dienstleistungen ein noch einfacheres, schnelleres und besseres Kundenerlebnis schaffen. Kurz gesagt, wir wollen Deutschlands Mobile and Digital Champion werden.“

Datennutzung boomt – insbesondere bei o2 Free-Kunden

Das Jahr 2017 war vor allem durch die weiter rasant ansteigende mobile Datennutzung geprägt. Durch die Einführung von Tarifen mit mindestens 10 GB im September trug das Unternehmen dem Bedürfnis nach mobiler Freiheit als erster Netzbetreiber hierzulande konsequent Rechnung. Das Netz von Telefónica Deutschland transportierte rund 150.000 Terabyte (TB) an Daten, was einer Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Der durchschnittliche monatliche Verbrauch von o2-Vertragskunden mit LTE-Tarifen stieg dank des o2 Free-Portfolios sogar um 68 Prozent auf 2,8 Gigabyte (GB) an. Kunden mit großen o2 Free-Paketen nutzen im Schnitt bereits mehr als 7 GB pro Monat.

Netz und Dienstleistungen von Telefónica Deutschland erwiesen sich 2017 in einem wettbewerbsintensiven Umfeld als fortwährend beliebt. Der Anteil der monatlich abwandernden Mobilfunkkunden (Churn) blieb im Vertragskunden-Segment mit 1,6 Prozent stabil auf niedrigem Niveau. Dank starker Nachfrage nach Tarifen der Eigenmarken und einem erfolgreichen Partnergeschäft konnte das Unternehmen im Jahresverlauf 737.000 zusätzliche Vertragskundenanschlüsse hinzugewinnen.

Die Zahl der Prepaid-Anschlüsse reduzierte sich im vergangenen Jahr auf 21,9 Millionen. Ursächlich hierfür war zum einen die endgültige Harmonisierung und Bereinigung der Datenbanken für den Prepaid-Bereich im Zuge der Integration der Computersysteme von Telefónica Deutschland und E-Plus. Zum anderen führten die im Sommer eingeführte Identifikationspflicht sowie die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU zu einer schwächeren Nachfrage nach Prepaid-Tarifen.

Insgesamt betreute Telefónica Deutschland zum Jahresende 50,4 Millionen Kundenanschlüsse, davon knapp 4,45 Millionen im Festnetzgeschäft. Hier zeigte sich insbesondere bei den VDSL-Anschlüssen ein starkes Wachstum von 43 Prozent im Jahresvergleich. Das Gros der Anschlüsse, fast 46 Millionen, entfällt auf den Mobilfunk. Bei fast 98 Prozent davon handelt es sich um von Menschen genutzte SIM-Karten. In keinem anderen Mobilfunknetz in Deutschland sind mehr Menschen unterwegs. Die im Gesamtmarkt festzustellenden steigenden Anschlusszahlen sind im Wesentlichen auf SIM-Karten zur Maschinenkommunikation (M2M) zurückzuführen.

Regulierung belastet Umsätze – klar positive Trendentwicklung im Jahresverlauf

Der deutsche Mobilfunkmarkt war 2017 von wesentlichen regulatorischen Effekten betroffen. So machten sich die Senkung der mobilen Terminierungsentgelte sowie der Wegfall der europäischen Roaming-Gebühren im Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen deutlich bemerkbar.

In diesem Umfeld sank der Mobilfunkserviceumsatz im Gesamtjahr auf 5,29 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,44 Milliarden Euro). Die tatsächliche operative Stärke von Telefónica Deutschland zeigt der um Regulierungseffekte bereinigte Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen. Dieser wuchs von Oktober bis Dezember um 0,8 Prozent – der erste Anstieg seit zehn Quartalen. Auf Jahressicht war der Mobilfunkserviceumsatz auf dieser Basis nahezu stabil.

Der Umsatz mit Endgeräten stieg 2017 um 6,4 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro, auch dank starker Nachfrage nach Smartphones und Tablets im vierten Quartal.

Im Festnetzgeschäft waren die Erträge im letzten Jahr wegen des mittlerweile weitgehend abgeschlossenen Ausstiegs aus dem DSL-Wholesale-Geschäft weiter rückläufig.

Die Umsatzerlöse des Unternehmens insgesamt gingen 2017 vor allem auf Grund der Belastungen durch Regulierung um 2,8 Prozent auf 7,30 Milliarden Euro zurück. In der zweiten Jahreshälfte zeigte sich hier jedoch aufgrund der besseren Entwicklung bei den Mobilfunkumsätzen eine deutliche Erholung.

Anhaltende Synergierealisierung und positiver Umsatztrend treiben OIBDA

Beim Betriebsergebnis setzte Telefónica Deutschland die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. Das um Sondereffekte bereinigte OIBDA[3] stieg 2017 trotz Belastungen aus Regulierungsmaßnahmen in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro um 2,6 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. In der Folge erhöhte sich die OIBDA-Marge 2017 um 1,3 Prozentpunkte auf 25,2 Prozent. Im vierten Quartal erhöhte sich das Betriebsergebnis um 1,4 Prozent auf 499 Millionen Euro.

Der Anstieg ist vor allem der erfolgreichen Realisierung von Synergien aus dem Zusammenschluss mit E-Plus zu verdanken. Das Unternehmen konnte zum Jahresende wie geplant etwa 670 Millionen Euro an jährlichen Einsparungen auf Ebene des operativen Cash Flow erreichen. Dies entspricht ca. 75 Prozent des für Ende 2019 angesetzten Ziels. Alleine im vierten Quartal konnte Telefónica Deutschland dank erfolgreicher Integrationsmaßnahmen 45 Millionen Euro zusätzlich an Betriebskosten und 30 Millionen Euro an Investitionen (CapEx) gegenüber dem Vorjahr einsparen. Darüber hinaus stützte auch die positive Umsatzentwicklung das Ergebnis.

Bei der Weiterentwicklung des Mobilfunknetzes kam Telefónica Deutschland gut voran und liegt im Zeitplan. Die Integration des E-Plus-Netzes soll bis Ende des Jahres weitgehend abgeschlossen werden. Gleichzeitig führte das Unternehmen den Ausbau der LTE-Abdeckung und der Glasfaseranbindungen von Mobilfunkmasten kontinuierlich weiter, wodurch sich die Nutzungserfahrungen für Kunden spürbar verbesserten. Dies belegten zum Jahresende auch unabhängige Netztests von Computer Bild und Connect Netzwetter. Ziel des Unternehmens ist es, im kommenden Jahr seinen Kunden nicht nur das größte, sondern auch das modernste Netz in Deutschland zu bieten. Verfügbarkeit und Verlässlichkeit sollen dabei im Fokus stehen.

Im Gesamtjahr beliefen sich die Investitionen[4] auf 950 Millionen Euro (Vorjahr: 1,10 Milliarden Euro). Grund für den geringeren Aufwand war die gesteigerte Effizienz, die aus der fortschreitenden Netzintegration resultiert.

Das Periodenergebnis belief sich 2017 auf -381 Millionen Euro (Vorjahr: -176 Millionen Euro). Grund hierfür sind Abschreibungen auf abzubauende Netzkomponenten und auf den Bilanzwert der Kundenbasis von E-Plus im Nachgang der Fusion. Weder Liquidität noch operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens sind von diesem rein buchhalterischen Wert betroffen. Im Vorjahr war das Jahresergebnis durch außerordentliche Erträge aus dem Verkauf von Funkmasten an Telxius zusätzlich positiv beeinflusst worden. Für den Zeitraum von Januar bis Dezember 2017 wies Telefónica Deutschland einen Ertragssteueraufwand von 262 Millionen Euro aus, der im Wesentlichen auf Veränderungen der bilanziellen Bewertung von latenten Steuern zurückzuführen ist.

Der Free Cash Flow (FCF)[5] betrug im vergangenen Jahr 680 Millionen Euro (Vorjahr: 1,41 Milliarden Euro). Die Vorjahreszahl beinhaltet die Erlöse aus dem Verkauf der Funkmasten an Telxius für 587 Millionen Euro.

Die konsolidierten Nettofinanzverbindlichkeiten[6] lagen Ende Dezember bei 1,06 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote[7] (Leverage Ratio) liegt mit 0,6 nach wie vor deutlich unterhalb der definierten Obergrenze von 1,0.

Zahlreiche Innovationen – die mobile Freiheit des Kunden fest im Blick Telefónica Deutschland hat den Anspruch, mobile Freiheit für seine Kunden zu schaffen. Hierfür setzt das Unternehmen digitale Technologien ein und verbessert fortlaufend seine Prozesse, um das Leben der Kunden zu vereinfachen und zu bereichern. Die Weiterentwicklung des o2 Free-Portfolios verkörpert diese Zielsetzung und wird im Laufe des Jahres 2018 um zahlreiche Innovationen ergänzt werden, die das Kundenerlebnis entscheidend verbessern werden.

Die Datenanalysefähigkeit der Tochtergesellschaft Telefónica NEXT ist nun auch für Endkunden erlebbar: Auf der Internetseite „So bewegt sich Deutschland“ können sie Verkehrsströme im ganzen Land nachvollziehen. Noch in diesem Jahr wird Telefónica Deutschland ihren Kunden gemeinsam mit der Deutschen Telekom und Vodafone mit Mobile Connect eine einheitliche Lösung für die simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anbieten.

Um Innovationen noch schneller im Unternehmen umsetzen zu können, hat sich der zum Konzern gehörende Wagniskapitalfinanzierer Wayra in Deutschland auf die Förderung von Start-ups in den Bereichen Internet of Things, Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz fokussiert. Die geförderten Jungunternehmen arbeiten künftig gezielt als Partner und Technologiezulieferer für Telefónica Deutschland.

Auch bei der Entwicklung neuer Netztechnik bleibt das Unternehmen führend. Telefónica Deutschland und Nokia planen, im laufenden Jahr ein 5G-Pilotnetz in Berlin zu errichten, um dort Anwendungen der neuen Netztechnik unter freiem Himmel testen zu können. Zusammen mit der Konsolidierung der Netzinfrastruktur und Pilotprojekten wie der Teststrecke für selbstfahrende Autos auf der A9 legt Telefónica Deutschland damit die Basis für die Einführung des zukünftigen Mobilfunkstandards.

Dazu kommt eine geplante Kooperation mit Vodafone zur beschleunigten gegenseitigen Anbindung von Mobilfunkstandorten mit schnellen Glasfaserleitungen, um unsere Netzleistung bei Breitbanddiensten und perspektivisch für 5G weiter zu steigern. Dadurch werden noch mehr Telefónica Deutschland-Kunden mit besonders hohen Geschwindigkeiten im Netz surfen können. Das Unternehmen hat im Zuge der Kooperation zudem einen nicht mehr benötigten Teil seines bestehenden Spektrums bei 3,5 Gigahertz (GHz) an Vodafone verkauft.

Unveränderte bis leicht positive Entwicklung beim OIBDA 2018 erwartet Für das laufende Jahr erwartet Telefónica Deutschland eine weitere Stabilisierung der Mobilfunkpreise. Das Geschäft wird voraussichtlich von einer weiter wachsenden Nachfrage nach großen Datenpaketen und einer starken Entwicklung des Partnergeschäfts gestützt werden. Die 2017 verzeichnete Abschwächung der Nachfrage im Prepaid-Geschäft dürfte sich auch im laufenden Jahr fortsetzen. Grund hierfür sind insbesondere die verschärften EU-Regeln zur Identifikationspflicht. Das Festnetzgeschäft bleibt ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mittelfristig werden die Geschäftsfelder Advanced Data Analytics und Internet of Things einen wichtigen Beitrag zur Geschäftsentwicklung von Telefónica Deutschland leisten.

Um diese Entwicklungen besser abzubilden, gibt Telefónica Deutschland von nun an einen Ausblick auf die erwarteten Umsatzerlöse anstelle der bisher avisierten Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen. Im Jahr 2018 werden die Umsatzerlöse voraussichtlich weitgehend unverändert bleiben. Die Prognose ist um negative Regulierungseffekte von schätzungsweise 30-50 Millionen Euro bereinigt. Diese Effekte resultieren aus dem Wegfall der Roaming-Einnahmen sowie aus der weiteren Senkung der mobilen Terminierungsentgelte.

Das um Sondereffekte[8] bereinigte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) wird in diesem Jahr voraussichtlich unverändert bleiben oder sich leicht positiv entwickeln. Diese Prognose ist um negative Regulierungseffekte in Höhe von ca. 40-60 Millionen Euro bereinigt. Bis zum Jahresende plant das Unternehmen zudem, etwa 800 Millionen Euro an jährlichen Synergien im operativen Cash Flow erreicht zu haben. Das entspräche etwa 90 Prozent des für 2019 angepeilten Gesamtziels von 900 Millionen Euro.

Vor dem Hintergrund der veränderten Bezugsgröße für die Umsatzprognose passt Telefónica Deutschland auch die Darstellung des Zielwerts für Investitionen (CapEx) an. Künftig wird hier ein relativer Ausblick gegeben, der das Verhältnis der Investitionen zum Konzernumsatz abbildet. Die Investitionen werden sich 2018 voraussichtlich auf 12 bis 13 Prozent der Umsatzerlöse belaufen. Dabei kommen voraussichtlich ca. 50 Millionen Euro an Synergien zum Tragen.

Anlässlich des bevorstehenden Kapitalmarkttags am 23. Februar 2018 wird Telefónica Deutschland ihre Transformationsagenda im Detail sowie die mittelfristigen Geschäftserwartungen vorstellen. Die untenstehende Tabelle erläutert Details der Finanzprognose.

   1) Vor Sondereffekten. Für 2016 wurde ein OIBDA-Vergleichswert 
      berechnet, der die Operating-Lease-Effekte aus dem Verkauf der 
      passiven Infrastruktur der Sendemasten von Telefónica 
      Deutschland berücksichtigt, als sei dieser am 1. Januar 2016 
      erfolgt.
   2) Effekte beinhalten Auswirkungen der regulatorischen 
      Veränderungen in Form von Terminierungsentgelteffekten und des 
      Gleitpfads der europäischen Roaming-Verordnung
   3) Vor Sondereffekten. Für 2016 wurde ein OIBDA-Vergleichswert 
      berechnet, der die Operating-Lease-Effekte aus dem Verkauf der 
      passiven Infrastruktur der Sendemasten von Telefónica 
      Deutschland berücksichtigt, als sei dieser am 1. Januar 2016 
      erfolgt.
   4) Inklusive der Zugänge aus aktivierten 
      Finanzierungsleasingverhältnissen und exklusive der aktivierten
      Fremdkapitalkosten für Investitionen in Spektrum
   5) Free Cash Flow vor Zahlungen für Dividenden, Spektrum und 
      Akquisitionskosten für E-Plus wird definiert als die Summe des 
      Cash Flow aus Betriebs- und Investitionstätigkeiten.
   6) Nettofinanzschulden beinhalten kurz- und langfristige 
      zinstragende Vermögenswerte und zinstragende 
      Finanzverbindlichkeiten sowie Zahlungsmittel und 
      Zahlungsmitteläquivalente; Ausgaben für Mobilfunkfrequenzen 
      sind nicht enthalten.
   7) Verschuldungsgrad ist definiert als Nettofinanzschulden 
      dividiert durch das OIBDA bereinigt um Sondereffekte der 
      letzten zwölf Monate.
   8) Sondereffekte wie Restrukturierungskosten oder der Verkauf von 
      Vermögenswerten sind nicht berücksichtigt. 

Telefónica Deutschland Holding AG notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard (TecDax). Das Unternehmen ist mit seiner Gesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG operativ im Privat- und Geschäftskundenbereich tätig. Mit der Produktmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis modernster Mobilfunktechnologien wie LTE. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter im Festnetzbereich auch Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte für Privatkunden sowie innovative IP-Telefonie- und Vernetzungslösungen für Geschäftskunden zur Verfügung. Mit insgesamt 50,4 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.12.2017) gehört das Unternehmen zu den drei führenden integrierten Telekommunikationsanbietern bundesweit. Allein in der Mobilfunksparte betreut Telefónica Deutschland fast 46 Millionen Anschlüsse. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,30 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Die Telefónica-Gruppe zählt mit einer Präsenz in 21 Ländern und einer Kundenbasis von fast 350 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

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t +49 (0) 211 448 3204
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Vorläufige Kennzahlen viertes Quartal und Gesamtjahr 2017: Telefónica Deutschland steigert erneut Betriebsergebnis und schafft Umsatztrendwende im Mobilfunk erwerben

Wieder weniger Gründer in Deutschland: Zahl sinkt unerwartet stark

Frankfurt am Main (ots)

   - 557.000 Gründer machten sich 2017 in Deutschland selbständig
   - Gründungsaktivität in Deutschland sinkt somit weiter um 14 %
   - Aber: mehr Chancengründer, mehr innovative Gründer 

Der Rückgang der Gründungstätigkeit in Deutschland setzt sich überraschend stark fort: Lediglich 557.000 Gründer haben sich im Jahr 2017 selbständig gemacht. Das ist ein Minus von 115.000 Gründern oder 14 % im Vergleich zum Jahr 2016. Nachdem in den vergangenen Jahren gegen die Sogwirkung des sehr guten Arbeitsmarkts nicht anzukommen war, zog 2017 der Wachstumseffekt deutlich an. „Die sehr gute Konjunktur lud eigentlich zum Gründen ein. Stattdessen ist insbesondere die Gründungstätigkeit im Nebenerwerb weiter stark eingebrochen“, sagt KfW-Chefvolkswirt Dr. Jörg Zeuner. „Die Rekordsituation auf dem Arbeitsmarkt sprengt offenbar den gewohnten Zusammenhang von Arbeitslosigkeit und Wachstum mit der Gründungstätigkeit. Eine abhängige Beschäftigung auch für den Hinzuverdienst zu finden, ist derzeit so einfach wie nie. Und die, die bereits eine abhängige Beschäftigung haben, kommen aufgrund der hohen Arbeitsbelastung nicht dazu, sich im Nebenerwerb selbständig zu machen.“ Die Zahl der Nebenerwerbsgründer brach um 101.000 oder 24 % auf 323.000 ein; die der Vollerwerbsgründer hingegen lediglich um 14.000 oder 6 % auf 234.000 Personen. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer Vorabauswertung des KfW Gründungsmonitors, der jährlichen repräsentativen Befragung zum Gründergeschehen in Deutschland.

Erfreulich ist, dass die Entwicklung bei volkswirtschaftlich besonders bedeutsamen Gründungen gegenläufig ist. Mit 334.000 Gründern, die aufgrund einer bestimmten Geschäftsidee starteten, gibt es 8 % mehr Chancengründer als im Vorjahr. 76.000 Gründer führen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten mit dem Ziel technologischer Innovationen durch. Die Zahl innovativer Gründer legt somit um 31 % zu und erholt sich nach dem Absturz im Vorjahr teilweise. „Deutschland braucht Innovation. Deutschland braucht Menschen, die aus ihren Ideen Unternehmen kreieren. Wir müssen alle Anstrengungen unternehmen – insbesondere angesichts der sehr guten Lage auf dem Arbeitsmarkt – diese bei ihrem mutigen Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen.“

Hinweis:

Die Vorabauswertung zum KfW Gründungsmonitor finden Sie unter: www.kfw.de/kompakt. Der vollständige Bericht wird am 29.5.2018 in Frankfurt durch Dr. Jörg Zeuner im Rahmen eines Pressegesprächs vorgestellt.

Hinweis:

Auf der Storytellingplattform der KfW finden Sie ein interessantes Dossier zum Thema „Digitale Gründer“: https://www.kfw.de/stories/dossier-digitale-gruender.html

Pressekontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 – 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Sonja Höpfner,
Tel. +49 (0)69 7431 4306, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: Sonja.Hoepfner@kfw.de, Internet: www.kfw.de

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Wieder weniger Gründer in Deutschland: Zahl sinkt unerwartet stark GmbH als gesellschaft kaufen

Flexibles System: Bayrischer Automobilhersteller entscheidet sich für Aras

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Aras Logo / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125487 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Aras Software GmbH“

München (ots) – Neuer Kunde aus dem Automotive-Umfeld implementiert PLM-Applikation Aras Innovator

Aras, führender Anbieter von Product-Lifecycle-Management-(PLM)-Software, zählt einen weiteren Automobilhersteller zu seinem Kundenstamm: Die BMW Group wird Aras Innovator implementieren und das System als PLM-Backbone für das Versuchsmanagement nutzen. Aras Innovator soll in verschiedenen Entwicklungsbereichen zum Einsatz kommen und bei der Planung, Disposition, Durchführung sowie Dokumentation von Fahrzeugversuchen unterstützen. Die Applikation dokumentiert alle Versuchsergebnisse so transparent, dass sie sich jederzeit rückverfolgen lassen. Aras wird daher einen wesentlichen Beitrag in der Serienentwicklung von Fahrzeugen leisten.

Für die BMW Group ist insbesondere die hohe Flexibilität von Aras Innovator relevant. Die spezifischen Anforderungen aus dem Versuchsumfeld der BMW Group lassen sich mit Aras umsetzen, weil die PLM-Plattform nicht nur vorhandene Standardfunktionen liefert, sondern auch tiefgreifende Anpassungen zulässt.

Voraussichtlich werden mehr als 5.500 Mitarbeiter aus dem Entwicklungsressort der BMW Group Aras Innovator nutzen. Im Rahmen der Implementierung erfolgt zudem die Anbindung einer Vielzahl von IT-Systemen.

Andreas Mueller, Senior Vice President EMEA von Aras, ergänzt: „Der Automotive-Sektor lebt davon, neue Technologien und Fahrzeugmodelle schnell zur Marktreife zu bringen. Mit einer flexiblen Plattform für die Produktentwicklung können Hersteller einen deutlichen Wettbewerbsvorteil herausschlagen. Wir freuen uns, dass sich die BMW Group für Aras entschieden hat. Aras Innovator wird zunächst die Prozesse rund um das Versuchsmanagement der Integralen Sicherheit unterstützen, später folgen die Antriebsentwicklung und die passive Sicherheit.“

Über Aras

Aras bietet die beste Product Lifecycle Management (PLM) Software für globale Unternehmen mit komplexen Produkten und Prozessen. Die fortschrittliche PLM-Plattform-Technologie von Aras liefert mehr Skalierbarkeit, Flexibilität und Sicherheit für die größten Organisationen weltweit. Zahlreiche Applikationen bringen einen vollständigen Funktionsumfang für Unternehmen aller Größen mit. Zu den Kunden zählen beispielsweise Airbus, General Electric (GE), General Motors (GM), Hitachi, Honda, Huntington Ingalls, Kawasaki und Microsoft. Aras befindet sich in Privatbesitz und hat den Hauptsitz in Andover, Massachusetts, USA. Weitere Informationen unter www.aras-plm.de, auf Twitter @aras_plm sowie auf dem deutschsprachigen Aras PLM Blog http://www.aras-blog.de/.

Pressekontakt:

Florian Zinner
Aras Software GmbH
Tel.: +49 8142 44126-31
E-Mail: fzinner@aras.com

Daniel König
LEWIS Communications GmbH
Tel.: +49 89 17 30 19 28
E-Mail: Aras@teamlewis.com

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Flexibles System: Bayrischer Automobilhersteller entscheidet sich für Aras gmbh gründen oder kaufen

Die Bayerische bringt Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen auf den Markt

München (ots) – Die Versicherungsgruppe die Bayerische, Spezialist für Berufsunfähigkeitsversicherungen, erweitert ihr Portfolio und sichert ab sofort auch Schüler, Studenten, Auszubildende und Berufsanfänger gegen Berufsunfähigkeit ab. Das Besondere: Versicherungsnehmer zahlen einen sehr günstigen Anfangsbeitrag, erhalten dabei aber von Beginn an die vollen Leistungen.

Stehen Kunden später mitten im Berufsleben oder verdienen mehr, passen sich die Beiträge mit nur zwei Beitragssprüngen im sechsten und im elften Jahr an. Damit sichern sich Versicherungsnehmer bereits in jungen Jahren wichtigen Schutz und bleiben trotzdem finanziell flexibel.

„Es ist nie zu früh, um über eine Berufsunfähigkeit nachzudenken, denn auch junge Menschen sind gefährdet. Es kann so vieles passieren, was sie daran hindert, einen Beruf auszuüben oder selbst Geld zu verdienen“, sagt Martin Gräfer, Vorstand der Bayerischen. „Umso mehr freut es uns, gerade für diese Menschen eine optimale Absicherung anbieten zu können. Eine staatliche Vorsorge für Schüler und Studenten gibt es nämlich nicht.“

Schüler, Studenten, Auszubildende und Berufseinsteiger können zwischen den Varianten BU Protect young Smart, Komfort, Komfort plus und Prestige wählen. Die Police kann ab dem 15. Lebensjahr abgeschlossen werden. Das Höchsteintrittsalter beträgt 30 Jahre. Versicherte bekommen bereits ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit die volle Rente – ohne Wartezeit. Der Anspruch auf volle Rente besteht auch bei Pflegebedürftigkeit. Lebenslange Pflegeleistung kann wahlweise hinzugefügt werden. Außerdem können Kunden den bestehenden Versicherungsschutz ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

Der Startbeitrag eines 15-jährigen Gymnasiasten liegt für den Tarif BU Protect young in der Variante Prestige mit einer monatlichen Rente in Höhe von 1000 Euro und dem Endalter 67 Jahre bei 28,88 Euro. Ein Auszubildender zum Bürokaufmann muss bei einem Eintrittsalter von 18 Jahren bei identischer Rentenhöhe und gleichem Endalter 24,18 Euro für diesen Tarif entrichten. Einen 23-jährigen Diplom-Ingenieur, der ins Berufsleben einsteigt, kostet die BU Protect young Prestige mit einer monatlichen Rente in Höhe von 1000 Euro und dem Endalter 67 Jahre 23,37 Euro.

Die Versicherungsgruppe die Bayerische wurde 1858 gegründet und besteht aus den Gesellschaften Bayerische Beamten Lebensversicherung a.G. (Konzernmutter), Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG und der Sachgesellschaft Bayerische Beamten Versicherung AG. Die gesamten Beitragseinnahmen der Gruppe betragen mehr als 460 Millionen Euro. Die Gruppe steigert ihr Eigenkapital kontinuierlich und liegt dabei weit über dem Branchenschnitt. Es werden Kapitalanlagen von über 4,5 Milliarden Euro verwaltet. Mehr als 6.000 persönliche Berater stehen den Kunden der Bayerischen bundesweit zur Verfügung. Die Ratingagentur Assekurata hat der Neuen Bayerischen Leben in einer aktuellen umfangreichen Unternehmensanalyse erneut die Qualitätsnote A+ („sehr gut“) verliehen.

Pressekontakt:

Pressestelle der Unternehmensgruppe die Bayerische
Wolfgang Zdral, Thomas-Dehler-Straße 25, 81737 München,
Telefon (089) 6787-8258, Telefax (089) 6787-718258
E-Mail: presse@diebayerische.de, Internet: www.diebayerische.de

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Die Bayerische bringt Berufsunfähigkeitsversicherung für junge Menschen auf den Markt deutsche gmbh kaufen

Reine Luft in der StadtStraßburg optimiert zur Luftreinhaltung ihre Ampelsteuerung – als erste Stadt in Frankreich und mit Hilfe von PTV-Technologie

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Für die PTV-Simulation und die erste Testphase wurde eine der Hauptverkehrsachsen ausgewählt: die Avenue de Colmar im Süden Straßburgs. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/19660 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/PTV Group“

Karlsruhe/Straßburg (ots) – Städte auf der ganzen Welt haben mit Feinstaubproblemen und Luftverschmutzung zu kämpfen und sind auf der Suche nach effizienten Lösungen. Als erste Stadt in Frankreich hat der Stadtverband Strasbourg Eurométropole gestern eine erste konkrete Maßnahme zur Verbesserung der Luftqualität eingeführt. Mit Hilfe einer neuen Ampelsteuerung soll der Schadstoffausstoß durch weniger Stopps und Anfahrmanöver deutlich reduziert werden. Die positiven Auswirkungen dieser Maßnahme für die Luftreinhaltung wurden zuvor mit Software simuliert und deutlich gemacht. Die weltweit tätigen Verkehrsexperten der PTV Group aus Karlsruhe liefern dafür jeweils die Basistechnologie. Werden die in der Simulation gezeigten Ergebnisse in der Praxis bestätigt, will der Stadtverband weitere Streckenabschnitte mit der professionellen Ampelsteuerung nachrüsten.

„Strasbourg – Atembare Stadt und Metropolregion“ („Ville et Métropole respirable“), unter diesem Titel läuft seit 2015 das französische Programm zur Luftreinhaltung. Eine der konkreten Maßnahmen in Straßburg zielt auf Verbesserungen im Straßenverkehrs- management ab. Die Ergebnisse der Simulation waren so überzeugend, dass die Maßnahme jetzt in die nächste Phase geht: An einer der Hauptverkehrsachsen der Stadt wird ab sofort die verkehrsadaptive Signalsteuerung PTV Epics getestet.

Ein großes Problem in den Städten ist der Stop-and-Go Verkehr. Durch das permanente Anhalten und wieder Anfahren auf den verstopften Straßen steigen Emissions-Belastungen stark an. „Mit Hilfe von PTV-Software lässt sich der Verkehrsfluss an Ampeln so optimieren, dass möglichst wenige Wartezeit entsteht und damit Stop-and-Go reduziert wird“, erklärt Frédéric Reutenauer, Projektbegleiter und Vice President Project Management & Services bei der PTV Group. „Wie sich das konkret auswirkt, haben wir mit dem Programm zur Verkehrssimulation PTV Vissim am Beispiel der sechs Kreuzungen der Avenue de Colmar im Süden von Straßburg gezeigt. Dabei lag die Wartezeit für alle Verkehrsteilnehmer an den durch unsere Softwarelösung PTV Epics gesteuerten Ampeln in 85 Prozent der Fälle unter 45 Sekunden. Heute trifft dies auf nur 35 Prozent zu.“

Die Simulation ergab darüber hinaus: 
* Neun Prozent weniger Fahrzeugstopps 
* Acht Prozent weniger Stickstoffoxid-Emissionen (NOx) 
* Neun Prozent weniger Feinstaubbelastung PM10 

Von diesen Ergebnissen zeigte man sich bei der Eurométropole Straßburg und bei der Luftreinhaltungsbehörde AtMO Grand Est beeindruckt. „Es gibt aktuell keine andere Maßnahme die so einen großen Effekt erzielt“, so Emmanuel Rivière, stellvertretender Generaldirektor von AtMO Grand Est. Auf Basis der Simulation, wurde die PTV-Technologie nun an den Knotenpunkten der Avenue de Colmar in die bereits bestehenden Systeme des Steuergeräteherstellers FARECO integriert. „Die Testphase soll bis zum Sommer dauern, dann wird entschieden, auf welche weitere Stadtgebiete die neue Lichtsignalgebung ausgerollt werden soll“, so Frédéric Reutenauer. „Ich als Straßburger freue mich natürlich besonders, dass wir mit unseren Softwarelösungen dazu beitragen können, die Luftqualität in der europäischen Hauptstadt zu verbessern. Ich bin mir sicher, dass wir auch in der Testphase auf der Straße zu überzeugenden Ergebnissen gelangen werden.“

Über PTV Epics

Die verkehrsadaptive Signalsteuerung gehört zu den wirksamsten und effizientesten Instrumenten, Stop-and-Go zu vermeiden und den innerstädtischen Verkehr im Fluss zu halten; ohne dafür die Straßeninfrastruktur teuer ausbauen zu müssen. Das modellbasierte Verfahren betrachtet die lokale Situation an den Knotenpunkten und berechnet im Sekundentakt mehrere Steuerungsalternativen. Dabei berücksichtigt es alle Verkehrsmodi – vom motorisierten Individualverkehr über Fußgänger bis hin zur Priorisierung öffentlicher Verkehre.

PTV. The Mind of Movement.

Die PTV Group betrachtet Verkehr und Logistik als Ganzes, um Mobilität zukunftsfähig zu gestalten. Ausgezeichnet als Weltmarktführer entwickelt das Unternehmen intelligente Softwarelösungen für die Transportlogistik, die Verkehrsplanung und das Verkehrsmanagement. Das hilft Städten, Unternehmen und Personen dabei, Zeit und Kosten zu sparen, Straßen sicherer zu machen und Auswirkungen auf die Umwelt zu minimieren. Die PTV setzt ihr weltweit einzigartiges Expertenwissen zu allen Facetten der Mobilität dafür ein, dass Menschen und Güter rechtzeitig, sicher und ressourcenschonend ihre Ziele erreichen. Mehr als 2.500 Städte setzen PTV-Produkte ein. Transporte in über einer Million Fahrzeugen werden mit PTV-Software geplant. Das Europäische Verkehrsmodell, das den gesamten Personen- und Güterverkehr in Europa abdeckt, wird mit PTV-Software entwickelt. Auch dafür arbeiten rund um den Globus über 700 Kolleginnen und Kollegen mit Leidenschaft an leistungsstarken Lösungen. Der Hauptsitz im Herzen der Technologieregion Karlsruhe ist Entwicklungs- und Innovationszentrum. Von hier aus plant und optimiert die PTV seit 1979 alles, was Menschen und Güter bewegt. www.ptvgroup.com.

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Kristina Stifter, Head of Global Communications
Tel.: +49-721-9651-565, kristina.stifter@ptvgroup.com
PTV Group
Haid-und-Neu-Str. 15, 76131 Karlsruhe
www.ptvgroup.com

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Reine Luft in der Stadt
Straßburg optimiert zur Luftreinhaltung ihre Ampelsteuerung – als erste Stadt in Frankreich und mit Hilfe von PTV-Technologie gmbh kaufen kosten

Britische Lifestyle-Marke Barbour entscheidet sich für Centric PLM

Campbell, Kalifornien (ots/PRNewswire)Das familiengeführte Traditionsunternehmen setzt auf die PLM-Lösung von Centric Software, um Design und Entwicklung zu optimieren und gleichzeitig das Time-to-Market zu verkürzen

Barbour, die Marke für hochwertige Outdoor- und Lifestyle-Kleidung und Inbegriff für britischen Stil, suchte nach einer Lösung für das Product-Lifecycle-Management (PLM) – und die Wahl fiel auf Centric Software. Centric Software bietet innovative Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Mode, Retail, Schuhe, Outdoor, Luxusartikel und Konsumgütern, mit denen diese Unternehmen die strategischen und operativen Ziele ihrer digitalen Transformation erreichen können.

(Logo: http://mma.prnewswire.com/media/455901/Centric_Software_Logo.jpg )

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/643498/Barbour_Centric_Software.jpg )

Die Geschichte von Barbour begann im Jahr 1894 auf dem Marktplatz von South Shields im Nordosten Englands. Dort begann der Firmengründer John Barbour, für Fischer, Seeleute und Hafenarbeiter wetterfeste Kleidung herzustellen, als Schutz vor dem rauen Nordseeklima. Das Familienunternehmen in der mittlerweile fünften Generation produziert heute Kleidung unterschiedlichster Art, die Auswahl reicht von Quilts, wasserdichter und atmungsaktiver Kleidung, Strickwaren, Hemden, Hosen, Schuhen und Accessoires bis hin zu den legendären Wachsjacken für Männer, Frauen und Kinder, die inzwischen Kultstatus haben. Die traditionellen Wachsjacken werden immer noch in der Fabrik von Barbour in South Shields hergestellt, wo jedes Jahr über 120.000 Jacken aus gewachster Baumwolle hergestellt werden.

Neil Thursby, Head of Technology bei Barbour, erklärt: „Wir haben uns mit dem Thema PLM beschäftigt, da wir mit einem älteren PDM-System arbeiteten, dem unser Geschäft inzwischen entwachsen war. Wir brauchten eine innovative Lösung, die die Transparenz und Zusammenarbeit während der Produktentwicklung verbessern und außerdem einen unterbrechungsfreien Remote-Zugriff ermöglichen konnte.“

Thursby fährt fort: „Wir stellten fest, dass die Lösungen von Centric intuitiv in der Benutzung und zu hundert Prozent sofort einsatzbereit waren. Dies wird uns dabei unterstützen, unsere Ziele zu erreichen – ohne zeit- und kostenaufwendige Anpassungen. Centric ist als Marktführer bekannt und hat es sich klar zum Ziel gesetzt, die Grenzen des PLM immer wieder neu auszuloten. Was wir brauchten, war eine innovative, flexible und benutzerfreundliche Lösung. Und daher war Centric 8 PLM ganz klar unsere erste Wahl.“

„Die meisten unserer PLM-Nutzer kommen aus den Bereichen Design, Produktentwicklung, Bekleidungstechnik und Sourcing“, so Thursby. „Wir sind überzeugt, dass wir bedeutende Verbesserungen bei Transparenz, Produktivität und Time-to-Market feststellen werden, sobald wir anfangen, das System gemeinsam mit dem Centric-Team einzuführen. Wir freuen uns darauf, eine einzige, zuverlässige Datenquelle zu haben, eine „Single Version of the Truth“, mit der alle im Unternehmen arbeiten können.“

„Wir heißen Barbour, eine der renommiertesten Traditionsmarken Großbritanniens, ganz herzlich willkommen“, erklärt Chris Groves, President und CEO von Centric Software. „Wir sind stolz darauf, dass Barbour sich für Centric PLM entschieden hat, und freuen uns darauf, das Unternehmen auf seinem Weg in die Zukunft zu unterstützen.“

Barbour (http://www.barbour.com)

Barbour wurde von John Barbour gegründet und produzierte ursprünglich wetterfeste Kleidung für Fischer, Matrosen und Seeleute, als Schutz vor dem rauen englischen Klima. Heute bietet das Unternehmen eine unglaubliche Auswahl an Kleidung und Schuhen für Frauen, Männer und Kinder. Hemden, Strickwaren, Hosen und Accessoires sind ebenso gefragt wie die legendäre Outdoor-Kleidung von Barbour. Zu den Kollektionen von Barbour, das für immer ein Synonym für das britische Landleben sein wird, gehört heute nicht nur die praktische Outdoor-Bekleidung, sondern auch Mode im urbanen Stil. Das Angebot umfasst Kleidung und Accessoires für alle Altersgruppen und Lifestyles, die Auswahl reicht von sportlicher Funktionskleidung hin zu Mode im Heritage-Stil – stets inspiriert von den Archiven von Barbour und neu interpretiert in modernen Silhouetten.

Die Marke ist weltweit erfolgreich und wird in über 40 Ländern auf der ganzen Welt verkauft, darunter Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, USA und Japan. Barbour ist Hoflieferant der britischen Queen, des Duke of Edinburgh und des Prince of Wales.

Centric Software (http://www.centricsoftware.com)

Ausgehend von der Hauptgeschäftsstelle im Silicon Valley und den Zweigstellen in den Trendmetropolen rund um den Globus bietet Centric Software den angesehensten Namen aus den Bereichen Mode, Retail, Schuhe, Luxus- und Outdoor-Artikel sowie Konsumgüter eine Plattform für digitale Transformation. Centric Visual Innovation Platform (VIP) ist eine visuelle, vollständig digitale Sammlung von Boards für Touchgeräte wie iPad, iPhone und großformatige Monitore mit Touchscreen. Centric VIP ändert die Art, wie Entscheidungen getroffen werden und sorgt für eine Automatisierung der Umsetzung. Auf diese Weise kann das Time-to-Market beschleunigt werden und erfolgen, ehe der Trend abflaut. Das Flaggschiff des Unternehmens, die Plattform Centric 8 für das Product-Lifecycle-Management (PLM), bietet professionelle Funktionen für Warendisposition, Produktentwicklung, Sourcing, Unternehmensplanung sowie Qualitäts- und Forderungsmanagement, die speziell auf schnelllebige Verbraucherbranchen zugeschnitten sind. Speziell für kleine Unternehmen eignen sich die um PLM erweiterten Centric-SMB-Pakete, einschließlich innovativer Technologien und wichtiger Erkenntnisse aus der Branche.

Centric Software hat bereits verschiedene Branchenauszeichnungen erhalten, darunter den Frost & Sullivan Global Product Differentiation Excellence Award in Retail, Fashion and Apparel PLM im Jahr 2016 und der Frost & Sullivan Global Retail, Fashion and Apparel PLM Product Differentiation Excellence Award im Jahr 2012. Red Herring hat Centric 2013, 2015 und 2016 in seine Liste der Global-Top-100 aufgenommen.

Centric ist eine eingetragene Handelsmarke von Centric Software. Alle anderen Marken und Produktbezeichnungen sind Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer.

Copyright 2018, Centric Software Inc. Alle Rechte vorbehalten.

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Jennifer Forsythe
jforsythe@centricsoftware.com Europa: Kristen Salaun Batby
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lily.dong@centricsoftware.com +33 (0)6 87 88 23 22 Barbour Sue Newton
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Britische Lifestyle-Marke Barbour entscheidet sich für Centric PLM gesellschaft kaufen berlin

Heizung tauschen und Prämie kassieren: Startschuss für eine neue Runde der „Raustauschwochen“

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Freuen sich auf die Raustauschwochen 2018 (v.l.): Matthias Trunk (GASAG), Norbert Skrobek (Schornsteinfeger-Innung Berlin), Andreas Schuh (Innung SHK Berlin), Manfred Greis (BDH), Dr. Timm Kehler (Zukunft ERDGAS), Dr. Frank Heidrich (BMWi). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112647 / Die… mehr

Berlin (ots) – Prämie für Heizungsmodernisierer in Berlin, Brandenburg, Hessen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein und dem Saarland

Die Modernisierungsaktion „Raustauschwochen“ geht in eine neue Runde. Auf der bautec in Berlin gaben Zukunft ERDGAS, der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), das SHK-Fachhandwerk sowie die Schornsteinfeger den Startschuss für die Modernisierungsaktion. Die Aktion findet in diesem Jahr in sechs Bundesländern in einem Zeitraum von März bis Ende Oktober statt und verspricht Modernisierern eine Prämie von mindestens 200 Euro zusätzlich zur staatlichen Förderung.

Bereits im vergangenen Jahr profitierten Hauseigentümer in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland von der Heizungsmodernisierungsaktion, an der sich regionale Energieversorger und namhafte Gerätehersteller beteiligten. In diesem Jahr wird die Aktion auch auf Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Teile Niedersachsens ausgeweitet. „In deutschen Heizungskellern schlummert ein enormes Energiespar-Potenzial. Drei von vier Heizkesseln sind technisch veraltet. Mit den ‚Raustauschwochen‘ setzen wir genau dort an“, kommentiert Dr. Timm Kehler, Vorstand von Zukunft ERDGAS, den Startschuss der Aktion.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) weist in diesem Zusammenhang auf eine gut ausgebaute staatliche Förderlandschaft auch für den einfachen Kesseltausch hin. Denn zusätzlich zur Prämie der „Raustauschwochen“ winken Modernisierern u.a. Zuschüsse ab 10 % der Investitionssumme aus staatlichen Förderprogrammen, die von KfW und BAFA im Auftrag des Bundes aufgelegt wurden. „Ohne Wärmewende keine Energiewende. Wir begrüßen die ‚Raustauschwochen‘ als einen Baustein, um das Bewusstsein der Verbraucher zu schärfen, Hauseigentümer zu aktivieren, Effizienz in den Heizungskellern zu steigern und somit die Wärmewende voranzubringen“, betont Dr. Frank Heidrich, Leiter der Unterabteilung Wärme und Effizienz in Gebäuden im BMWi.

Bereits im vergangenen Jahr feierte die Aktion ihre erfolgreiche Premiere. Mehr als 4.200 Hauseigentümer ersetzten ihre alten Heizkessel im Rahmen der „Raustauschwochen“. „Dort werden die neuen Heizungen über ihre zu erwartende Lebenszeit rund 270.000 Tonnen CO2 einsparen „, hebt Dr. Timm Kehler den positiven Effekt hervor.

„Die beste Energie ist die, die nicht verbraucht wird. Moderne Brennwert-Heizungen haben einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als veraltete Heizungstechnik und benötigen für die gleiche Leistung weitaus weniger Brennstoff. Das schont nicht nur das Klima, sondern auch den Geldbeutel. Die ‚Raustauschwochen‘ machen eine Umrüstung zusätzlich attraktiv.“, verdeutlicht Manfred Greis, Präsident des Aktionspartners Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH).

Andreas Schuh, Obermeister der Innung SHK Berlin, betont, dass dem Handwerk eine Schlüsselrolle bei der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende zukommt. Gemeinsames Ziel müsse es sein, die Modernisierungsquote für Heizungsanlagen über 3 % zu steigern.

Auf der Website www.raustauschwochen.de können sich Verbraucher über beteiligte Versorgungsunternehmen ihrer Region informieren und die finanziellen Vorteile kennenlernen. Zudem bieten die teilnehmenden Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke auf ihren Webseiten ausführliche Beratung zum Heizungstausch, zu Fördermöglichkeiten und zu den Vorteilen der „Raustauschwochen“.

Die Prämie im Rahmen der „Raustauschwochen“ in Höhe von mindestens 200 Euro ist mit den KfW-Förderprogrammen der Bundesregierung kombinierbar. Viele Versorgungsunternehmen werben vor Ort mit eigenen weiteren Boni, zum Beispiel für eine Öl-Umstellung, einen Gasliefervertrag oder kostenfreien Energieberatungen. Die Aktion läuft bis zum 31. Oktober 2018. Medial und kommunikativ werden die „Raustauschwochen“ durch die Brancheninitiative Zukunft ERDGAS begleitet und unterstützt.

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Zukunft ERDGAS e.V.
Neustädtische Kirchstraße 8
10117 Berlin
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F +49 30 460601561
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Heizung tauschen und Prämie kassieren: Startschuss für eine neue Runde der „Raustauschwochen“ gmbh mantel kaufen wikipedia

Jubiläum für „Die Bergretter“: ZDF dreht zehnte Staffel

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Robert Lohr (Michael Dörfler), Luise Bähr (Katharina Strasser), Sebastian Ströbel (Markus Kofler), Markus Brandl (Tobias Herbrechter) und Michael Pascher (Rudi) – Drehstart zur neuen Staffel (10) der Bergretter in Tirol. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes… mehr

Mainz (ots) – Seit wenigen Tagen laufen am Dachstein und im Kaunertal in Österreich die Dreharbeiten für die zehnte Staffel „Die Bergretter“. Sebastian Ströbel steht als Leiter der Bergrettung Ramsau zusammen mit Markus Brandl, Luise Bähr, Robert Lohr sowie Stefanie von Poser, Heinz Marecek, Michael König und anderen für sechs neue Folgen vor der Kamera.

In der neuen Staffel geht es für Markus Kofler (Sebastian Ströbel) und die Bergretter wieder um Leben und Tod: An der Grenze ihrer körperlichen Kräfte und der technischen Möglichkeiten geben sie alles, um Verunglückten zu helfen. Abseits der Berge erwarten die Bergretter private Turbulenzen: Markus hat sich in seiner neuen Rolle als Ziehvater der kleinen Mia (Mia-Sophie Ballauf) eingefunden. Das stärkt auch die Beziehung zu Markus‘ Mutter Johanna (Michaela Rosen), die ihrerseits aber für gehörige Differenzen zwischen Franz Marthaler (Heinz Marecek) und dem Hotelier Peter Herbrechter (Michael König) sorgt. Dieser stellt seinen Sohn Tobias Herbrechter (Markus Brandl) vor vollendete Tatsachen: Er soll kommissarisch ein neues Familienhotel in Südtirol leiten – ohne seine Familie. Bergretterin Katharina (Luise Bähr) ist nach bestandenem Examen zurück in Ramsau. Sie ringt mit sich, ob sie Markus von ihrer Schwangerschaft erzählen soll. Und Ben (Mirko Lang), der in der Bergretter-Zentrale die Fäden in der Hand hält, bekommt ein verlockendes Jobangebot – für dieses müsste er seine Zelte in Ramsau abbrechen.

Regie führen Jorgo Papavassiliou, Steffen Mahnert und Florian Kern. Die Drehbücher stammen von Jens Maria Merz, Hannes Treiber, Timo Berndt und anderen. „Die Bergretter“ werden von der ndF: neue deutsche Filmgesellschaft mbH im Auftrag des ZDF produziert (Produzent: Matthias Walther). Dirk Rademacher hat die Redaktion im ZDF. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang September 2018, Sendetermine stehen noch nicht fest.

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Ansprechpartnerin: Elisa Schultz, Telefon: 089 – 9955-1349; Presse-Desk, Telefon: 06131 – 70-12108, pressedesk@zdf.de

Fotos sind erhältlich über ZDF Presse und Information, Telefon: 06131 – 70-16100, und über https://presseportal.zdf.de/presse/diebergretter

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ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Jubiläum für „Die Bergretter“: ZDF dreht zehnte Staffel gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018

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bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018
Eröffnung der bautec 2018 – Verbändestand der Bauwirtschaft – Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (r.). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 /… mehr

Berlin (ots) – Bundesbauministerin Barbara Hendricks eröffnete bautec

Mit dem traditionellen „Ribbon Cutting“ eröffnete heute früh (20.02.) Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in Berlin die 18. bautec. Zusammen mit Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V., Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter der bautec der Messe Berlin GmbH, und weiteren Ehrengästen begab sie sich sodann auf einen umfangreichen Messerundgang. Erster Halt war bei VELUX, wo Verkaufsberater Vicente Metge das neue Flachdach-Fenster Konvex-Glas vorstellte. Dank des integrierten Regensensors schließt es automatisch, wenn es anfängt zu regnen. Martin Opitz, Geschäftsführer von Opitz Holzbau, erläuterte anschließend der Bundesministerin und ihren Begleitern seine zum Patent angemeldete Erfindung Opitz Power Floor, kurz OPF. Dieses neuartige Deckensystem eigne sich beispielsweise für den mehrgeschossigen Neubau, so der Geschäftsführer. Das Thema Holz stand auch im Mittelpunkt des nächsten Haltepunkts, dem HolzBauZentrum. Wilhelm Unnerstall, Geschäftsführer von Unnerstall Holzmarketing, erklärte, dass der Messestand zum Beispiel Planern, Architekten, Handwerkern und Bauherren die Vielseitigkeit und die Vorzüge dieses nachhaltigen Rohstoffes vor Augen führen soll. Weitere Rundgangsstationen waren dann der Verbändestand der Bauwirtschaft, der Stand von Max Bögl Modul sowie das KarriereCenter BAU. Hier konnten die Ehrengäste Lehrlingen beim Mauern eines Schachts für eine Abwasserleitung über die Schulter schauen. Regionalverkaufsleiter Uwe Pfeiffer präsentierte anschließend Lösungen für die elegante Entwässerung im Bad und Produkte der AquaClean-Linie von Geberit. Großes Interesse zeigten die Bundesministerin und ihre Begleiter vor allem auch am Gemeinschaftsstand des bautec.INNOVATION AWARD, der dieses Jahr zum ersten Mal auf der Messe vergeben wird. Ulrich Zink, Vorstandsvorsitzender des BAKA Bundesverband Altbauerneuerung, stellte die 15 nominierten Innovationen vor. Auf der folgenden und abschließenden Station stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Dr. Barbara Hendricks und Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, starteten heute Vormittag auf der bautec die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2018.

bautec Neuheiten-Report präsentiert spannende Innovationen

Innovation, Bildung und Effizienz – das sind die Messe-Kernthemen der bautec. Die Innovationsstärke der Baubranche spiegelt zum Beispiel eindrucksvoll der Neuheiten-Report wider. 58 Aussteller präsentieren in dieser exklusiven, von der Messe Berlin herausgegebenen Übersicht kompakt und übersichtlich in Wort und Bild ihre neuen und weiterentwickelten Produkte, Systeme, Lösungen und Angebote. Aus fast allen bauwirtschaftlichen Bereichen finden sich innovative Exponate, beschrieben im Report und vorgestellt auf der Messe. bluMartin und MAICO beispielsweise zeigen neue Lüftungsgeräte, Kermi und SCHEDEL neue Duschlösungen, Viessmann und Weishaupt neue Heiztechnik, MAKO und Variant Factory neue Schalungssysteme, REMKO und WOLF neue Wärmepumpen, Grohe und Junkers Bosch neue Smart Home-Lösungen, G&W und Hottgenroth neue Software. Diese und viele weitere spannende Innovationen stehen online unter www.bautec.com/Presse/Produktneuheiten .

Neue Software von DC-Statik erleichtert den Holzrahmenbau

Die Tragfähigkeit konnte im Holzbau bislang nur über aufwendige Berechnungsverfahren und mit idealtypischen Konstruktionen nachgewiesen werden. Die neue Software Gebäudeaussteifung Holzrahmenbau ermöglicht eine statische Berechnung für Konstruktionen mit Wandöffnungen, freien Plattenstößen und Rippenunterbrechungen. Windlasten werden automatisch für alle Gebäudeformen berechnet. Die Ergebnisse können in Plänen und Listen dargestellt und für die Maschinenübergabe weiterverwendet werden. Die Software berücksichtigt bei den Windlastberechnungen auch Gebäude mit schrägen Wänden, Vorsprüngen und Terrassen.

(Halle 23.b, Stand 214, Pressekontakt: Monika Herzog, Telefon: +49-8961442118, E-Mail: m.herzog@dietrichs.com)

Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage

Die Wasseraufbereitungsmodule Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage vor Schäden durch Korrosion, Ablagerungen, anaerobe Bakterien und Metallrückstände. Die Geräte der Aguasave-Serie regulieren vollautomatisch die Qualität von Füll- und Ergänzungswasser, während die Aguaclean-Module Schmutz- und Metallrückstände filtern. Beide Produktgruppen eignen sich sowohl für die Nachrüstung in Bestandsanlagen als auch zum Einsatz in Neuanlagen. Die kompakten Anlagen können in allen Systemgrößen verbaut oder mobil eingesetzt werden. In der leistungsfähigsten Version leistet das Aguasave-Modul bis zu 1,4 Kubikmeter pro Stunde bei einer Füllkapazität von bis zu 6.000 Litern. Die Aguaclean-Modelle filtern das Kreislaufwasser von mittleren Anlagengrößen von bis zu 2.500 Litern oder 20 bis 110 Kilowatt Heizleistung. (Halle 25, Stand 314, Pressekontakt: Melanie De Filippi, Telefon: +49-440280544, E-Mail: presse@broetje.de)

Systemair präsentiert neue Lüftungsgeneration Geniox

Systemair stellt auf der bautec 2018 die neue Lüfterbaureihe Geniox vor, die für Luftmengen von 750 bis 70.000 Kubikmeter pro Stunde ausgelegt ist. Das Gehäuse ist mit einer 60 Millimeter starken Dämmung versehen. Dadurch übertrifft die Gerätereihe nach Herstellerangaben die ab 2018 geltenden Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie. Alle Geniox-Geräte sind Eurovent-zertifiziert und mit vorinstallierter und voll integrierter Regelung erhältlich, die über eine externe Fernbedienung bedient wird. Sämtliche Regelungen dieser Baureihe sind für die Kommunikation der Gebäudeleittechnik vorbereitet. (Halle 25, Stand 334, Pressekontakt: Yvonne Pommert, Telefon: +49-79309272408, E-Mail: yvonne.pommert@systemair.de)

Geberit: Gestaltungsvielfalt für Bäder und Waschplätze

Die neuen Keramag VariForm-Waschtische von Geberit bieten dank ihrer vielfältigen Varianten die passende Lösung für jeden Gestaltungsanspruch. Keramag VariForm bringt mit insgesamt 49 Waschtisch-Varianten Gestaltungsvielfalt für Badezimmerlösungen in öffentlichen Sanitärräumen sowie für Waschplätze in Hotel- und Privatbädern. Das Design-Konzept der Serie stützt sich auf die vier wichtigsten geometrischen Grundformen rund, eckig, oval und elliptisch. Alle Formen werden in verschiedenen Größen angeboten. Das Besondere: VariForm gibt es als Aufsatz-, Einbau- und Unterbauvariante. Alle Waschtisch-Keramiken der Serie präsentieren sich mit einem besonders schlank geformten Rand und passen damit ideal zu den aktuellen Design-Trends im Bad. Weitere prägende Design-Elemente sind ein softes Becken, gerade Seiten und eine vertiefte Kumme. Diese großzügige Beckentiefe bietet den Benutzern mehr Komfort und Bewegungsfreiheit. (Halle 25, Stand 114, Kontakt: Nathalie La Corte, Telefon: +49-711-9254517, E-Mail: n.lacorte@anselmoellers.de)

Vorschau Veranstaltungen Dienstag, 20. Februar 2018

18:30 Uhr
VIP-Abend - Serielles Bauen
Ort: Halle 21b, Stand 615, Berliner Messegelände
Der hochkarätig besetzte VIP-Abend am Eröffnungstag beschäftigt sich 
mit dem wichtigen Thema 'Serielles Bauen'. Die Auftakt-Keynote hält 
Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, 
Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Anschließend folgt ein
gemeinsames Expertengespräch zwischen dem Staatssekretär und Klaus 
Pöllath, Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen 
Bauindustrie (HDB), sowie Dipl-Ing. Barbara Ettinger-Brinckmann, 
Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK), und Axel Gedaschko, 
Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und 
Immobilienunternehmen e. V. Das serielle Bauen in der Praxis 
beleuchtet abschließend Dipl.-Ökonom Michael Neitzel, Geschäftsführer
von InWIS Forschung & Beratung GmbH. Das Event für geladene Gäste 
wird von Dr. Norbert Lehmann (ZDF) moderiert. 
Für die Teilnahme am VIP-Abend kontaktieren Sie bitte Maritta Voigt 
unter m.voigt@messe-berlin.de. 
Vorschau Pressetermine Mittwoch, 21. Februar 2018 (Auszug) 
13 Uhr 
ag der Immobilienwirtschaft mit Staatssekretärin Iris Gleicke
Ort: Halle 23b, Stand 207, Berliner Messegelände
Forum ZUKUNFT BAU - PRAXIS ALTBAU
Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Tag der Immobilienwirtschaft 
nimmt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im 
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), an einer 
Talkrunde zum Thema Energiewende | Effizienz | Bezahlbarkeit teil. 
14:30 bzw. 17 Uhr
Rundgänge mit Staatssekretären Adler und Pronold
Ort: Halle 23b, Stand 218, Berliner Messegelände
Staatssekretär Gunther Adler und Parlamentarischer Staatssekretär 
Florian Pronold - beide Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau 
und Reaktorsicherheit - machen am zweiten Messetag Rundgänge zu 
ausgewählten Ständen auf der bautec. 
Rundgang Adler: 14:40 Uhr
Rundgang Pronold: 17 Uhr 

Eine aktuelle Übersicht über das Rahmenprogramm der bautec 2018 finden Sie hier: https://www.bautec.com/FuerBesucher/RahmenprogrammEvents/index.jsp

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.bautec.com .

Pressekontakt:

bautec
Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2351
gaebel@messe-berlin.de

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bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018 GmbH