Exklusiv in InTouch: Promis gegen den Bachelor

Hamburg (ots) – Daniel Völz (32) ist der aktuelle Bachelor – und er spaltet die Fernsehnation. Durch sein wildes Rumgeknutsche macht er sich nicht nur unter den Kandidatinnen Feinde, auch die Promiwelt lässt an dem Berliner kaum ein gutes Haar. InTouch (EVT 22.02.) hat mit einigen seiner berühmten Kritiker gesprochen.

Tim Mälzer: „Also ich finde, das ist das schlimmste, frauenverachtendste Format. Der Promikoch kritisierte allerdings auch die Teilnehmerinnen der Show: „Das ist ein Aufmarsch von Trash Schlampen aller erster Güte!“

Ex-Bachelor Sebastian Pannek: „Bisher war es eine Datingshow mit einem gewissen Anspruch. Jetzt sinkt das Niveau.“

Jenny Elvers: „Als ich im Vorfeld hörte, dass er sich bei allen Mädels durchprobiert, war ich direkt raus.“

Olivia Jones: „Die Show müsste heißen: ‚Der Bachelor lebt sich aus‘. Der ist ein Frauenausnutzer par exellance. Der bricht da so vielen das Herz. Das ist schon heftig.“

Hinweis an die Redaktionen:

Der vollständige Bericht erscheint in der aktuellen Ausgabe von InTouch (Nr. 9/2018, EVT 22.02.). Auszüge sind bei Nennung der Quelle InTouch zur Veröffentlichung frei. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktion InTouch, Alexandra Siemen, Telefon: 040/3019-4107.

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Über 600 Zeitschriften, mehr als 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Sender erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmensportfolio. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.500 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Heinrich Bauer Verlag KG
Unternehmenskommunikation
Natja Rieber
T +49 40 30 19 10 88
natja.rieber@bauermedia.com
www.bauermediagroup.com
https://twitter.com/bauermediagroup

  Nachrichten

Exklusiv in InTouch: Promis gegen den Bachelor übernehmen

Donnerstag bei „Studio Friedman“: Merkels GroKo – Politik für die Zukunft oder einfach nur „Weiter so“

Berlin (ots) – Die Kritik an der Großen Koalition ebbt nicht ab – und zwar nicht nur in der SPD, sondern auch innerhalb der CDU. Die Rede ist von einem „politischen Fehler“ oder von „Selbstaufgabe“ der Union. Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, widerspricht und sagt: „Die CDU hat inhaltlich bedeutende Erfolge erzielen können. Ja, wir können zu Recht sagen: Der Koalitionsvertrag trägt unsere Handschrift.“ Ist das richtig oder hat die Union doch ihre eigenen politischen Ziele aufgegeben, nur um „weiter so“ regieren zu können? Hat die CDU mit dem Koalitionsvertrag Deutschland einen guten Weg in die Zukunft geebnet?

Darüber diskutiert Michel Friedman mit Matthias W. Birkwald, Rentenpolitischer Sprecher der Partei „Die Linke“ im Deutschen Bundestag, und Stefan Kaufmann, Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung im Deutschen Bundestag.

„Studio Friedman“ – immer donnerstags um 17.15 Uhr auf WELT

Die komplette Sendung in der WELT-Mediathek unter: www.welt.de/studiofriedman.

Pressekontakt:

Programmkommunikation WELT und N24 Doku
+49 30 2090 4625
presseteam@welt.de
www.presse.welt.de

  Nachrichten

Donnerstag bei „Studio Friedman“: Merkels GroKo – Politik für die Zukunft oder einfach nur „Weiter so“ Mantelkauf

Rückblick auf das Fruchtsaft-Jahr 2017Qualität punktet bei den Verbrauchern: Premiumsäfte klar im Trend

Bonn (ots) – Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF) blickt auf ein turbulentes Jahr 2017 zurück: Die Apfelkeltersaison ging nach schwierigen Witterungsverhältnissen mit einem historisch niedrigen Ergebnis zu Ende. Dafür setzen die Verbraucher bei der Saftauswahl zunehmend auf Qualität. „Während die Basissäfte weniger stark nachgefragt wurden, griffen die Verbraucher deutlich mehr zu hochwertigen Premiumsäften, wie Direktsäften und Smoothies“, so Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des VdF.

Smoothies und Direktsäfte als klare Gewinner im Saft-Segment

Während die Nachfrage nach den klassischen Fruchtsäften und -nektaren aufgrund der steigenden Preise leicht rückläufig ist, sind Smoothies und hochwertige Direktsäfte die klaren Sieger und konnten ihre Marktanteile deutlich ausbauen. In der Gesamtbilanz liegt der Pro-Kopf-Konsum, nach zwei stabilen Jahren mit 33 Litern, im Jahr 2017 mit 32 Litern leicht hinter den beiden Vorjahren. Deutschland behauptet damit erneut die Spitzenposition im weltweiten Vergleich. Die beliebtesten Fruchtsäfte sind weiterhin Orangensaft und Apfelsaft, mit deutlichem Abstand folgt der Multivitaminsaft. Für die ungekühlten Direktsäfte liegt der Apfelsaft klar auf Platz eins, gefolgt von Traube und Orange. Bei den gekühlten Direktsäften ist der Orangensaft klarer Favorit.

Apfelsaft-Keltersaison 2017: Niedrigste Ernte seit 1991

Insgesamt konnten 310.000 Tonnen Äpfel zu 243 Millionen Liter Apfelsaft gekeltert werden. Eine geringere Ernteerwartung als im Jahr 2016 konnte bereits durch die Alternanz statistisch vermutet werden. Der starke Nachtfrost im April hat den Obstblüten zusätzlich insbesondere in den Hauptgebieten des Streuobstanbaus in Süddeutschland extremen Schaden zugefügt, so dass sich fast apfelfreie Zonen vor allem in Baden-Württemberg entwickelt haben. Die traditionell starken Streuobstgebiete wie der Stuttgarter Raum und Oberschwaben sind am stärksten in Deutschland von den Frösten geschädigt. Die Apfelernte 2017 ist damit auf dem niedrigsten Stand seit 1991.

Glas-Mehrweg gewinnt an Bedeutung

Wie bereits im vergangenem Jahr gewinnt das verbandseigene Glas-Mehrwegsystem an Bedeutung dazu und die GFK-Zahlen bestätigen einen gestiegenen Marktanteil von 5,4 Prozent auf 5,5 Prozent im Jahr 2017. Bezieht man die Gastronomie mit ein, liegt der erwartete Marktanteil bei rund 10 Prozent. Die Gebindeentwicklung zeigt deutlich, dass sich damit der Gesamtanteil von Mehrweg positiv entwickelt und die Verbraucherwünsche in Richtung Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gehen. Dies unterstützt der VdF seit über 45 Jahren mit dem verbandeigenen Glas-Mehrweg-System. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Eine einzige Flasche kann dank der besonderen Eigenschaften von Glas bis zu 40-mal wieder befüllt werden und erreicht ein Durchschnittsalter von etwa 10 Jahren. Darüber hinaus ist die Glasflasche uneingeschränkt kreislauffähig, d. h. sie kann beliebig oft eingeschmolzen und zu einer neuen Flasche verarbeitet werden.

Zum Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie

Der Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. in Bonn wurde 1951 gegründet.

Rund 345 Fruchtsaft-, Fruchtnektar-, Gemüsesaft- und Gemüsenektarhersteller Deutschlands sind Mitglied. Der Verband vertritt die gemeinsamen Interessen der Branche im In- und Ausland.

Pressekontakt:

Klaus Heitlinger
Geschäftsführer
Verband der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.
Mainzer Straße 253
D-53179 Bonn
Telefon: +49 2 28 9 54 60-0
Mobil: +49 171 7701246
www.fruchtsaft.de
twitter.com/saftnews

WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Nicole Ickstadt
Schulstraße 25
53757 Sankt Augustin
Telefon: +49 2241 2 34 07-0
info@fruchtsaft.de

  Nachrichten

Rückblick auf das Fruchtsaft-Jahr 2017
Qualität punktet bei den Verbrauchern: Premiumsäfte klar im Trend gmbh kaufen mit arbeitnehmerüberlassung

Barbara Eligmann: „Ich bin sehr krank geworden“

München (ots) – Moderatorin Barbara Eligmann (54) spricht im Interview mit der Zeitschrift FRAU IM SPIEGEL offen über die Gründe für ihr Karriere-Aus bei der RTL-Sendung „Explosiv – Das Magazin“. „Ich bin sehr krank geworden“, erklärt sie. „Das habe ich aber noch nie erzählt, weil ich es blöd finde, mit Krankheiten zu kokettieren. Ich hatte eine Schilddrüsenüberfunktion, die sich nach der Geburt meines ersten Kindes zur Autoimmunerkrankung Morbus Basedow entwickelte.“ Sie werde durch große seelische Anstrengung oder Stress hervorgerufen. „Bei mir hat sicher der anstrengende Spagat zwischen Job und Kind den Ausbruch begünstigt.“ Nach der Diagnose habe sie noch zwei Jahre lang gearbeitet – immer mit der Angst, dass die Krankheit schlimmer wird. „Mit diesem Gefühl wollte ich nicht mehr leben“, so Eligmann.

Acht Jahre lang hatte sie die Zuschauer des ersten Boulevard-Magazins im deutschen Fernsehen mit den Worten begrüßt: „Willkommen bei ,Explosiv‘. Mein Name ist Barbara Eligmann.“ Mit ihrer unterkühlten Art erlangte die RTL-Moderatorin in den 90er-Jahren Kultstatus und wurde oft parodiert. „Darüber konnte ich mich immer köstlich amüsieren“, verrät sie FRAU IM SPIEGEL. „Schließlich ist so eine Parodie ja der Ritterschlag.“ Dass viele denken, sie sei auch privat ernst, findet sie witzig: „Ich bin ein Mensch, der wahnsinnig gerne lacht.“

Eligmann kündigte damals ihren Job bei „Explosiv“ und bekam nach Sohn Clemens (19) Tochter Letizia (16). Als sie nach deren Geburt einen erneuten Krankheitsschub bekam, stand schnell fest: Die Schilddrüse muss komplett entfernt werden. Weil eine OP ihre Stimmbänder hätte verletzen können, entschied sich die Moderatorin für eine Radiojodtherapie: „Da geht man in eine Klinik und schluckt eine radioaktive Kapsel mit Jod, die zielgenau in die Schilddrüse geht und sie zerstört. In dieser Zeit musste ich meiner Familie fernbleiben, weil ich gestrahlt habe. Das hat aber nicht lange gedauert.“ Die Hormone, die normalerweise von der Schilddrüse produziert werden, muss Eligmann nun ein Leben lang mit Tabletten zuführen, aber es geht ihr wieder gut.

Im Jahr 2007 bekam sie mit Simon (10) ihr drittes Kind – dabei wollte sie früher nie Mutter werden. „Aber als ich mit Thomas den passenden Mann gefunden habe, hat sich bei mir plötzlich ein Schalter umgelegt und der Kinderwunsch war da.“ Mit dem ehemaligen RTL-Redakteur und heutigen Geschäftsführer der Blueprint Media GmbH, Thomas Justus (52), ist Eligmann seit 1996 verheiratet. „In drei Jahren feiern wir Silberne Hochzeit, sind also schon weit zusammen gekommen. Allerdings trennen wir Privates und Berufliches. Wir tauschen uns zwar aus, aber gemeinsam arbeiten ist schwierig, weil jeder seinen eigenen Ansatz hat. Gleiches gilt bei uns übrigens auch in der Küche. Aber sonst passt alles bestens.“

Dass sie ihren Job als Moderatorin und Redaktionsleiterin bei „RTL Explosiv“ aufgeben musste, bereut Eligmann nicht: „Ich weiß, dass ich heute nicht so wäre wie ich bin und nicht drei Kinder hätte, wenn ich dort geblieben wäre. Ich wollte es genießen, Mama zu sein und das Recht haben, nicht jeden Tag eine Sendung machen zu müssen.“ Nach der SAT.1-Sendung „Clever! – Die Show, die Wissen schafft“, für die Eligmann den Deutschen Fernsehpreis bekam, ist sie nun wieder regelmäßig im TV zu sehen. Ab 24. Februar moderiert sie „Abgründe – Unfassbare Verbrechen“ (samstags, 22.15 Uhr, TLC). Das US-Krimi-Format rollt echte Kriminalfälle aus der Sicht der Hinterbliebenen und Ermittler auf.

Privat ist sie zwar noch nie Opfer eines Verbrechens geworden, aber als erfahrene Journalistin, die schon viel Schreckliches mitbekommen hat, sorgt sich Eligmann oft um ihre Kinder. „Daher gilt bei uns die Regel: Keiner fährt nachts allein nach Hause – egal wie nah es ist.“ Im Zweifelsfall holt sie ihre Kinder immer ab. „Mein Handy liegt direkt am Bett.“

Dass das Leben trotz aller Vorsicht nicht kontrollierbar ist, weiß Eligmann aus eigener Erfahrung: „Letztes Jahr ist mein Bruder mit 48 Jahren völlig überraschend an einem Herzinfarkt gestorben. Meine Mutter hat immer gedacht, wenn ihm etwas passiert, dann beim Auto- oder Motorradfahren. Aber wir können nun mal nicht hellsehen. Wir machen uns nur eine schlechte Zeit, wenn wir uns in Sorgen verlieren.“

Pressekontakt:

Ulrike Reisch
Ressortleitung Aktuell
Frau im Spiegel
Tel.: 089-272708977
E-Mail: ulrike.reisch@funke-zeitschriften.de

  Nachrichten

Barbara Eligmann: „Ich bin sehr krank geworden“ gmbh kaufen preis

Recherche von Handelsblatt und Monitor – Söders Wohnungsdeals im Zwielicht: Geldwäsche-Verdacht im Umfeld des GBW-VerkaufsOpposition erwägt Untersuchungsausschuss

Köln (ots) – Neue Details zum Verkauf der bayerischen Wohnungsgesellschaft GBW im Jahr 2013 bringen die bayerische Landesregierung und den designierten Ministerpräsidenten Markus Söder in Erklärungsnot. Das berichten das ARD-Magazin MONITOR (Donnerstag, 22.00 Uhr, Das Erste) und Handelsblatt (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf interne Ermittlungsdokumente. Danach gingen das bayerische Landeskriminalamt und das Zollfahndungsamt München während des Verkaufs einem Geldwäscheverdacht im Umfeld der PATRIZIA Immobilien AG nach, dessen Überprüfung sie für „dringend notwendig“ hielten. Der Augsburger Wohnungsbaukonzern hatte seinerzeit die Federführung beim Kauf der GBW für ein Konsortium von 27 Investoren. Sie hatten das Wohnungsunternehmen mit rund 32.000 Wohnungen für einen Bruttopreis von knapp 2,5 Milliarden Euro von der Bayern LB erworben. Die Identität dieser Investoren ist bis heute unbekannt, da sie die GBW über Beteiligungsgesellschaften in Luxemburg halten.

Auslöser der Ermittlungen, an denen auch das Bundeskriminalamt beteiligt war, waren mehrere Geldwäsche-Verdachtsanzeigen. Mehrfach wurde darin der Verdacht geäußert, dass Geschäftspartner der PATRIZIA AG im Rahmen von Immobiliengeschäften illegales Geld aus Russland waschen könnten. In den Akten finden sich Vermerke über auffällige internationale Geld-Transfers sowie Hinweise russischer Ermittlungsbehörden auf Personen und Unternehmen, „die im Verdacht stehen, Kapital aus Russland illegal nach Deutschland und in andere EU-Staaten zu bringen“. Die Ermittler stellten den Verdacht damals auch in einen Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf der GBW-Wohnungen an das von der PATRIZIA AG geführte Konsortium, da es sich bei einer in den Verdachtsmeldungen genannten Firma offenbar „um einen Kooperationspartner der PATRIZIA und hier speziell für russische Investoren“ handele: „Aufgrund der Hintergründe zu dieser Firma und den dort handelnden Personen ist eine Überprüfung des Sachverhaltes dringend notwendig“, heißt es im Schlussbericht der Ermittler.

Die PATRIZIA AG bestreitet dagegen vehement, dass beim Kauf der GBW Schwarzgeld oder russische Investoren im Spiel waren. „Bei den Investoren handelt es sich ausschließlich um berufsständische Versorgungswerke, Pensionskassen, Versicherungen und Sparkassen aus der so genannten DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz)“, teilt das Unternehmen mit. Der Vorgang sei zudem durch die Bayern LB und Finanzbehörden geprüft worden. Fragen zu den in den Dokumenten genannten Geschäftsbeziehungen und dem daraus resultierenden Geldwäscheverdacht in ihrem Geschäftsumfeld beantwortete die PATRIZIA AG auch nach mehrmaliger Aufforderung bisher nicht.

Die Ermittlergruppe aus Landeskriminalamt und Zoll nahm die Verdachtsanzeigen offenbar äußerst ernst und empfahl der Staatsanwaltschaft München im Juni 2013, die Verdachtslage „im Zuge tiefergreifender Ermittlungen“ aufzuklären. Diese stellte das Verfahren jedoch nach kurzer Zeit und ohne nennenswerte Ermittlungstätigkeiten ein. Geldwäsche-Experten kritisieren die Einstellung gegenüber Handelsblatt und MONITOR. Für Sebastian Fiedler vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) drängt sich ein Anfangsverdacht der Geldwäsche förmlich auf: „Ich hätte weitere Ermittlungen für zwingend gehalten“, so Fiedler gegenüber Handelsblatt und MONITOR.

Ein Bekanntwerden der Ermittlungen hätte den ohnehin umstrittenen Verkauf an das PATRIZIA-Konsortium gefährden können und Finanzminister Söder zusätzlich in Bedrängnis gebracht. Die Opposition im bayerischen Landtag vermutet daher politische Einflussnahme auf das Ermittlungsverfahren: „Der Verdacht ist da“, so Florian Streibl von den Freien Wählern in Bayern. Streibl fordert daher, den Fall neu aufzurollen – notfalls per Untersuchungsausschuss.

Das bayerische Finanzministerium hingegen bestreitet einen Zusammenhang zwischen den eingestellten Geldwäscheermittlungen und dem Verkauf der GBW. Weder das Finanzministerium noch das bayerische Justizministerium hätten von den Ermittlungen gewusst, teilen beide Behörden auf Anfrage mit. Geldwäsche-Experte Fiedler hält diese Aussage für unglaubwürdig: „Das ist aller Erfahrung nach eigentlich unvorstellbar. Fälle weit geringerer Dimension lösen bereits Berichtspflichten an die Landesregierung aus. Mindestens der Innenminister sowie die Justizministerin hätten über den Fall informiert sein müssen“, so Fiedler.

Pressekontakt:

WDR Pressedesk
Tel. 0221 220 7100
wdrpressedesk@wdr.de

  Nachrichten

Recherche von Handelsblatt und Monitor – Söders Wohnungsdeals im Zwielicht: Geldwäsche-Verdacht im Umfeld des GBW-Verkaufs
Opposition erwägt Untersuchungsausschuss gmbh kaufen berlin

Münchener Verein erhält Deutschen Servicepreis zum fünften Mal in Folge

}

Rainer Breitmoser, seit 1. Januar 2018 Chief Customer Officer (CCO) der Münchener Verein Versicherungsgruppe und Fachbereichsleiter Service, hat den Deutschen Servicepreis 2018 in Berlin entgegengenommen. Foto: Thomas Ecke, Berlin. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/60945 / Die Verwendung… mehr

München (ots) – Der Nachrichtensender n-tv hat am 20. Februar 2018 in Berlin gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) zum achten Mal den Deutschen Servicepreis vergeben. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe hat die begehrte Auszeichnung in diesem Jahr in der Kategorie „Finanzen“ erhalten. Die Preisverleihung basiert auf eine umfassende Auswertung der Serviceergebnisse aus 54 Studien und Kundenbefragungen in verschiedenen Branchen, die im Jahr 2017 durchgeführt wurden. In den letzten vier Jahren gehörte der Münchener Vorsorge- und Pflegespezialist immer zu den besten der getesteten Versicherer und bekommt somit den Deutschen Servicepreis nun schon zum fünften Mal in Folge verliehen.

Das DISQ hat insgesamt 585 Unternehmen unter Einsatz von fast 26.000 verdeckten Testkontakten und über 13.000 Kundenmeinungen bewertet. Im Fokus der Tests standen der Service per Telefon und E-Mail, die Webauftritte sowie die Beratung am Standort der Firmen. Prämiert wurden in Berlin die TOP 3-Unternehmen aus insgesamt 13 Kategorien. Ermittelt wurde die Servicequalität durch unabhängige Prüfer anhand von getarnten Telefon- und E-Mail-Tests. Im Vordergrund der Bewertung standen die Wartezeiten der Kunden sowie die Freundlichkeit und Kompetenz der Mitarbeiter.

Der Münchener Verein gehört insbesondere im telefonischen Service und im Service per E-Mail erneut zu den besten Versicherungsunternehmen. Getestet wurde jeweils der Aktivitäts- und Kompetenzgrad sowie die Kommunikationsqualität. Hier schnitt der Münchner Vorsorge- und Pflegespezialist mit Bestnoten ab und erhielt eine hohe Punktezahl. Die Servicemitarbeiter des Münchener Verein waren sehr gut erreichbar, die Kunden mussten durchschnittlich nur ein paar Sekunden in der Warteschleife verbringen. Die Fragen wurden vollständig beantwortet, die dabei getroffenen Aussagen waren fachlich stets korrekt und auf individuelle Anliegen wurde höflich und bereitwillig eingegangen. Die Kommunikationsqualität der Mitarbeiter war durch Freundlichkeit, Verständlichkeit und durch eine aktive Gesprächsführung gekennzeichnet.

„Wenn ein Versicherer Jahr für Jahr den gleichen Preis erhält, ist die Gefahr groß, dass sich ein gewisser Ermüdungseffekt im Serviceteam einstellt. Sich auf sehr hohem Niveau immer wieder neu zu motivieren, gelingt nur den Wenigsten“, erklärt Rainer Breitmoser, seit 1. Januar 2018 Chief Customer Officer (CCO) des Münchener Verein und Fachbereichsleiter Service. „Beim Münchener Verein ist das anders. Auch wenn es ein Kraftakt ist, schaffen wir es, jedes Jahr noch ein bisschen besser zu werden und ‚brennen‘ immer wieder aufs Neue. Unsere Strategie ‚Customer first‘ setzen wir dabei Jahr für Jahr noch besser um und haben uns damit im Markt als der Service-Versicherer positioniert“, betont Breitmoser. „Das alles kann nur mit einem ganz exzellenten Serviceteam gelingen, und das haben wir beim Münchener Verein seit Jahren.“

Dass sich vor allem der Service per E-Mail in der Versicherungsbranche in punkto Beantwortungsdauer und Antwortqualität verbessern muss, zeigen die Ergebnisse der Metaanalyse des DISQ im Auftrag von n-tv, die Ende Januar 2018 veröffentlicht wurden und eine vom Deutschen Servicepreis unabhängige Auswertung ist. „Den Münchener Verein ficht das nicht an“, unterstreicht Breitmoser. „Im Bereich Versicherer und Gesundheit wurden wir hier mit großem Abstand auf Platz eins platziert. Und wir sind laut der Metaanalyse gleichzeitig auch Testsieger beim Service per Telefon.“

Weitere Informationen zum Deutschen Servicepreis unter: https://disq.de/2018/20180220-Servicepreis-Finanzen.html

Pressekontakt:

Münchener Verein Versicherungsgruppe
Zentrale Unternehmenskoordination und Presse
Johannes Schuster M. A.
Pettenkoferstr. 19
80336 München
Tel: 089/51 52 1154
Fax: 089/51 52 3154
schuster.johannes@muenchener-verein.de
www.muenchener-verein.de

  Nachrichten

Münchener Verein erhält Deutschen Servicepreis zum fünften Mal in Folge gmbh kaufen was beachten

Nachhaltig, vollelektrisch und leise: Mercedes-Benz setzt mit dem eActros auf emissionsfreie Mobilität auch für den schweren Verteilerverkehr

}

Ein Audio

Stuttgart (ots) – Elektro-Lkw geht 2018 in den Kundeneinsatz – Serienreife für 2021 angepeilt

MANUSKRIPT MIT O-TÖNEN

Anmoderation:

Wir benötigen Sie für unser tägliches Leben fast wie die Luft zum Atmen: Die Lkw. Denn ohne Trucks wären in kürzester Zeit die Supermarktregale leer, Baustellen kämen zum Erliegen und Tankstellen könnten nicht mehr mit Sprit versorgt werden. Doch die zunehmende Sensibilität gegenüber Abgas- und Geräuschemissionen in Städten und Gemeinden stellt die Lkw-Hersteller vor immer größeren Herausforderungen. Alternativ zur fortlaufenden Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen der Dieselmotoren investiert Mercedes-Benz deshalb nicht nur bei den Pkw, sondern auch bei den Lkw massiv in den Elektroantrieb. 2016 feierte der urban eTruck seine Weltpremiere, jetzt schicken die Stuttgarter ihren Elektro-Lkw im Kundeneinsatz auf die Straße. Denn gerade im schweren Verteilerverkehr wird der Elektroantrieb in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, sagt Stefan Buchner, Leiter Mercedes-Benz Lkw:

O-Ton Stefan Buchner

Ich denke schon, dass es zum Greifen naheliegt. Man muss sicherlich unterscheiden, welche Einsatzfelder man dafür nimmt. Ich denke, für den schweren Verteilerverkehr ist die Zeit reif, um eine Testflotte ins Feld zu schicken. Es geht vor allem darum, in den Großstädten entsprechend die Belieferungen sicherzustellen. Das geht los mit Lebensmitteln aber es geht auch um andere Transportgüter, die notwendig sind, sie in eine Stadt zu bringen. Deswegen gehen wir davon aus, ein eActros, mit einer Reichweite von ca. 200 km ist ein ideales Einsatzgebiet für den urbanen Verkehr. (0:36)

Zehn Fahrzeuge in zwei Varianten mit 18 beziehungsweise 25 Tonnen Gesamtgewicht gehen in den nächsten Wochen an Kunden unterschiedlichster Branchen in Deutschland und der Schweiz. Die Palette reicht dabei vom Transport von Lebensmitteln bis hin zur Lieferung von bau- und Werkstoffen. Ziel ist es, die Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlichkeit der eTrucks unter realen Bedingungen zu testen. Ziel dieser Innovationsflotte ist es, lokal emissionsfreies und leises Fahren in Ballungsgebieten möglichst bald realisieren zu können. Wie wichtig dies in Zukunft sein wird zeigt die Kundenresonanz, die Mercedes-Benz Trucks auf die Ankündigung der Innovationsflotte erhielt. Allein aus Deutschland gab es 150 konkrete Kundenanfragen, an dem Pilotprojekt teilzunehmen…

O-Ton Stefan Buchner

Was mich darüber hinaus besonders freut: Wir haben zwei Kunden aus der Schweiz. Also, so denke ich, dass wir ein internationales Setup haben und das ist ganz gut um so eine Innovationsflotte dann auch bewerten zu können. Wir kriegen nicht nur ein Feedback von den Kunden sondern auch von unserem Fahrzeug, weil das Fahrzeug ist ja mit vielen Sensoren ausgestattet und diese Daten werden wir auswerten und mit unseren Kunden teilen. In den Kundengesprächen werden wir die entsprechenden Erkenntnisse in neue Ideen umsetzen, dass wir das beste Fahrzeug für unsere Kunden anbieten können. (0:31)

Dafür haben die Entwicklungsingenieure bei Daimler Trucks das Antriebskonzept für den eTruck völlig neu erdacht: Die gesamte Architektur des Fahrzeugs ist voll und ganz auf Elektroantrieb ausgerichtet. Der Antrieb erfolgt über zwei Elektromotoren nahe der Radnaben. Die Energie dafür kommt aus Lithium-Ionen-Batterien mit 240 kWh, die in insgesamt elf Paketen verbaut sind. Bis zu 200 Kilometer Reichweite bei gewohnter Fahrleistung und Nutzlast wird der eActros auf diese Weise schaffen können – völlig ausreichend für eine typische Tagestour im Verteilerverkehr, unterstreicht Stefan Buchner:

O-Ton Stefan Buchner

Ich denke, dass zwischen 200 und 250 km die ideale Reichweite ist und ich gehe auch davon aus, dass wir mit den 200 km nicht an der oberen Grenze angestoßen sind und ich bin da sehr optimistisch, dass wir das noch weiter optimieren können. Wir sind davon überzeugt, im schweren Verteilerverkehr wird sich der batteriebetriebene Antrieb durchsetzen können. Aber wir sind auch davon überzeugt, dass für den Langstreckenverkehr wir weiterhin noch sehr stark auf den konventionellen Antrieb setzen. (0:26)

Abmoderation:

Der Mercedes-Benz eActros – dank Elektroantrieb kommt der schwere Verteiler-Lkw nachhaltig und auf leisen Sohlen daher. 2018 werden die ersten Zwei- und Dreiachser in Kundenhand gegeben ab 2021 könnte der lokal emissionsfreie Verteilerverkehr mit dem Stern dann in Serie gehen.

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
Daimler AG, Florian Martens, 0711 17 41525
Daimler AG, Uta Leitner, 0711 17 53058
all4radio, Hannes Brühl, 0711 3277759 0

  Nachrichten

Nachhaltig, vollelektrisch und leise: Mercedes-Benz setzt mit dem eActros auf emissionsfreie Mobilität auch für den schweren Verteilerverkehr annehmen

Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden FotosR+V-Infocenter: Verwendung von Bildern anderer Fotografen verletzt das Urheberrecht

Wiesbaden (ots) – Das Auge kauft mit: Verkäufer, die ihre Ware im Internet mit fremden Fotos schmücken, begeben sich auf gefährliches Terrain. Wer ungefragt Bilder anderer Fotografen verwendet, verletzt das Urheberrecht und muss mit einer teuren Abmahnung rechnen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Die Gefahr einer Entdeckung ist groß. Mittlerweile haben sich etliche Rechtsanwälte darauf spezialisiert, illegal genutzte Fotos im Internet aufzuspüren.

Bilder-Klau kann teuer werden

Bilder von anderen Internetseiten sind in der Regel urheberrechtlich geschützt, selbst wenn sie nicht gekennzeichnet sind. „Wer sie ohne Erlaubnis verwendet, begeht einen Verstoß gegen das Urheberrecht und kann abgemahnt werden“, sagt Sascha Nuß, Jurist bei der R+V Versicherung. „Der Abgemahnte muss dann normalerweise eine sogenannte ’strafbewehrte Unterlassungserklärung‘ unterschreiben.“ Damit verpflichtet er sich, die Fotos nicht mehr zu verwenden.

Hinzu kommen oft die Anwaltsgebühren, die unter Umständen mehrere hundert Euro betragen können. Wenn der Verkäufer Pech hat, muss er außerdem Schadenersatz zahlen. Dieser entspricht einer angemessenen Lizenzgebühr für das Bild und wird oftmals nach der Honorarrichtlinie der Mittelstandsgemeinschaft Foto-Marketing bemessen.

Unwissenheit schützt nicht vor Strafe

Grundsätzlich gilt: Wer eine Abmahnung bekommt, sollte auf jeden Fall innerhalb der gesetzten Frist reagieren. „Das Urheberrecht greift auch, wenn sich der Verkäufer seiner Schuld nicht bewusst ist, etwa weil ein Bekannter das Foto geschickt hat“, warnt R+V-Experte Nuß. Allerdings sollte der Verkäufer den geltend gemachten Unterlassungsanspruch gründlich prüfen, bevor er die Unterlassungserklärung unterschreibt.

Nur eigene Fotos ins Internet stellen

Das R+V-Infocenter rät deshalb, auf Nummer sicher zu gehen und nur eigene Fotos zu verwenden – auch wenn sie nicht so professionell aussehen wie die der Hersteller. Dafür wirken sie authentischer und zeigen tatsächlich die Ware, die dann auch beim Käufer landet. Verkäufer, die unbedingt ein bestimmtes Bild verwenden möchten, sollten vorher schriftlich um Erlaubnis fragen. Dann kann der Urheber entscheiden, ob er mit der Veröffentlichung einverstanden ist.

www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt:

R+V-Infocenter
06172/9022-131
a.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

  Nachrichten

Verkäufe im Internet: Finger weg von fremden Fotos
R+V-Infocenter: Verwendung von Bildern anderer Fotografen verletzt das Urheberrecht gmbh kaufen verlustvortrag

Mit Neuzugang John Malkovich: Sky zeigt ab März exklusiv die dritte Staffel der Hitserie „Billions“

}

PR Art for Season 3 of the Showtime original series BILLIONS – Photo: Jim Fiscus/SHOWTiME – Photo ID: BILLIONS_S3_PRART_01.R

David Costabile as Mike „Wags“ Wagner, Asia Kate Dillon as Taylor, Mailin Akerman as Lara Axelrod, Damian Lewis as Bobby „Axe“ Axelrod, Maggie Siff as Wendy Rhoades, Paul Giamatti as… mehr

Unterföhring (ots)

   - Bereits in der Nacht vom 25. auf den 26. März parallel zur 
     US-Ausstrahlung auf Sky Ticket, Sky Go und Sky On Demand 
     verfügbar
   - Zwölf neue Episoden immer wahlweise im englischen Original oder 
     auf Deutsch
   - Ab 26. März immer montags um 21.15 Uhr auf Sky Atlantic HD
   - Hochkarätig besetzt mit "Homeland"-Star Damian Lewis, Paul 
     Giamatti ("Sideways", "Barney´s Version") und Gaststar John 
     Malkovich
   - Staffeln eins und zwei auf Sky Box Sets über Sky Ticket, Sky Go 
     und Sky On Demand abrufbar 

Das Duell zweier skrupelloser Machtmenschen im Wallstreet-Milieu geht in die dritte Runde: Staatsanwalt Chuck Rhoades (Paul Giamatti) und der Hedgefonds-Milliardär Bobby „Axe“ Axelrod (Damian Lewis) liefern sich erneut einen erbarmungslosen Zweikampf. Den hochklassigen Cast der erfolgreichen Showtime-Serie verstärkt der zweifach oscarnominierte John Malkovich. Staffel drei der Serie startet parallel zur US-Ausstrahlung in der Nacht vom 25. auf den 26. März exklusiv auf Sky Ticket, Sky Go und Sky On Demand sowie am 26. März auf Sky Atlantic HD. Die zwölf neuen Episoden sind immer montags um 21.15 Uhr zu sehen, wahlweise im Original oder auf Deutsch. Die beiden vorherigen Staffeln stehen auf Sky Box Sets auf Abruf bereit.

Über „Billions“:

In der dritten Staffel finden sich Chuck Roades (Giamatti) und Bobby Axelrod (Lewis) in einer Welt wieder, die sich um ihre Achse verschoben hat. Noch immer sind beide entschlossen, die Karriere des anderen zu zerstören. Zudem bekommen sie es mit neuen Gegnern zu tun – und müssen um ihr eigenes Überleben kämpfen. Da Chucks Ehefrau Wendy (Maggie Siff) als Motivations-Psychologin in Bobbys Firma beschäftigt ist, befindet sie sich in einer gefährlichen Situation, die sie letztendlich zu einer Entscheidung führt, die ihr Leben unwiderruflich verändern könnte. Für alle Charaktere geht es um Geld, Macht, Gerechtigkeit und Rache. Das gilt auch für die anderen Stars, darunter Malin Akerman, Toby Leonard Moore, David Costabile, Condola Rashad, Asia Kate Dillon und Jeffrey DeMunn. Clancy Brown ist als Waylon „Jock“ Jeffcoat zu sehen. Der neue Generalstaatsanwalt hat es faustdick hinter den Ohren – und ein ernsthaftes Interesse an den Machenschaften von Chuck und Bobby.

Der Emmy-Gewinner und zweifach oscarnominierte John Malkovich verkörpert den russischen Milliardär Grigor Andolov. „John spielte schon in unseren ersten beiden Spielfilm-Produktionen ´Rounders´ und ´Knockaround Guys´mit, mit ihm verbindet uns eine langjährige kreative Geschichte. Wir freuen uns riesig über die erneute Zusammenarbeit“, so die „Billions“-Schöpfer und Produzenten Brian Koppelmann und David Levien.

Facts:

Originaltitel: „Billions“, Dramaserie, USA 2017, 3. Staffel, 12 Episoden à ca. 60 Min., Regie: Colin Bucksey u.a. Serienschöpfer und ausführende Produzenten: Brian Koppelman, David Levien, Andrew Ross Sorkin. Darsteller: Paul Giamatti, Damian Lewis, John Malkovich, Maggie Siff, Malin Akerman, David Costabile, Kelly AuCoin.

Ausstrahlungstermin:

Die Staffeln eins und zwei sind derzeit auf Sky Box Sets über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket verfügbar. Zudem zeigt Sky Atlantic HD beide Staffeln als Marathon – am 17./18.3.2018 mit jeweils sechs Episoden ab 20.15 Uhr, Staffel zwei am 24./25.3.2018 mit jeweils sechs Episoden ab 20.15 Uhr. Staffel drei in der Nacht vom 25. auf den 26.3.2018 auf Sky Ticket, Sky Go und Sky On Demand sowie ab dem 26.3.2018 um 21.15 Uhr auf Sky Atlantic HD.

Pressekontakt:

Sebastian Bütow
External Communications
Tel: 089/9958 6868
sebastian.buetow@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland
twitter.com/SkySerien

Kontakt für Fotomaterial:

Margit Schulzke
Picture Department
Tel: 089/9958 6847
picture.management.skyde@sky.de

  Nachrichten

Mit Neuzugang John Malkovich: Sky zeigt ab März exklusiv die dritte Staffel der Hitserie „Billions“ gmbh mantel kaufen preis