„Die kreativste Serie der US-Season“ kommt nach Deutschland: „This Is Us – Das ist Leben“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben

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"Die kreativste Serie der US-Season" kommt nach Deutschland: "This Is Us - Das ist Leben" überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSieben
\“Die kreativste Serie der US-Season\“ kommt nach Deutschland: \“This Is Us – Das ist Leben\“ überrascht ab Frühjahr 2017 auf ProSiebenn15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE(r) Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People\’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). \“This Is Us – …n

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Unterföhring (ots) – 28. Februar 2017. 15 Millionen Zuschauer durchschnittlich jede Woche. Mehrere GOLDEN GLOBE® Nominierungen und drei Auszeichnungen als beste neue Serie (People\’s Choice Awards, Critics Choice Awards, AFI Awards). \“This Is Us – Das ist Leben\“ ist der neue Hit der US-Season. Noch in diesem Frühjahr kommt die authentische Dramedy von \“Crazy, Stupid, Love.\“-Macher Dan Fogelman als Deutschland-Premiere zu ProSieben. Die Serie feiert das Leben, die Liebe und die manchmal dramatischen Überraschungen, die uns verändern. Das renommierte US-Magazin TV Guide urteilt: \“Die kreativste und am besten gemachte Serie der US-Season.\“

Pressekontakt:

ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH

Ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media SE Nadja Ziegltrum Kommunikation/PR Fiction Medienallee 7, D-85774 Unterföhring Tel. +49 (89) 9507-7281 Nadja.Ziegltrum@ProSiebenSat1.com www.ProSiebenSat1.com

Bildredaktion

Andrea Buchberger Tel. +49 (89) 9507-1589 Andrea.Buchberger@ProSiebenSat1.com

 

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Augmented Reality: Die Rettung für den Einzelhandel?

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Düssedorf (ots) – Die Zukunft des Einzelhandels hängt davon ab, ob Online- und Offline-Shopping zu einem ganzheitlichen Einkaufserlebnis zusammenwachsen. Scanblue bietet mit einer völlig neuartigen Augmented Reality-App die notwendige Brücke zwischen beiden Welten: Flanierende Passanten betreten virtuelle Schaufenster und Läden.

Die virtuellen Welten machen sich daran, unser Leben von Grund auf zu verändern: Stolperte man im vergangenen Jahr allenthalben über Kids auf der Jagd nach Pokémons, wird der nächste Schritt nun der Einsatz von Augmented Reality im lokalen Einzelhandel sein.

Die Scanblue Engineering AG zeigt auf der EuroShop in Düsseldorf vom 5. bis 9. März erstmals und als Weltpremiere eine neuartige Augmented Reality-App für Smartphones, die jedes Schaufenster auf den Gehweg erweitert. Der flanierende Passant richtet sein Smartphone auf das Schaufenster und findet sich unmittelbar in einer erweiterten 3D-Schaufenster-Erlebniswelt wieder. Hier ist er umgeben von zahlreichen zusätzlichen dreidimensionalen Produkten, die interaktiv animiert sein können und zu denen er Zusatzinfos abrufen kann.

Das Besondere daran: Die dreidimensionalen Produkte sind gestochen scharf und in HD-Fotoqualität. Bei gleichzeitig minimalen Datenvolumina wird das ermöglicht durch die einzigartige 3D-Scantechnologie von Scanblue, die weltweit unübertroffen ist.

Der Passant kann ein Produkt aus dem erweiterten Schaufenster nun mit wenigen Klicks direkt aus der App online bestellen oder es alternativ in der passenden Größe für eine Anprobe im lokalen Einzelhandelsgeschäft reservieren. Ist ein Produkt nicht vorrätig, sorgt die Verbindung zum Warenwirtschaftssystem des Händlers für die kurzfristige Bereitstellung.

Überraschend ist dabei die soziale und sehr persönliche Brücke, die zwischen Verkäufer und Kunde zustande kommt: Wie in Apps üblich, wird beiden Seiten Name und Foto des jeweils anderen angezeigt. Der Einzelhandel gewinnt auf diese Weise eine längst verloren geglaubte Unmittelbarkeit zurück.

Zum Hintergrund:

Der Begriff Augmented Reality bedeutet, dass virtuelle Objekte zum Beispiel auf dem Smartphone-Screen in die reale Welt eingeblendet werden. Der Händler erhält mit der Augmented Reality-App die Möglichkeit, seine Ladenflächen nahezu unendlich zu erweitern.

Außerdem kann er exakt messen, welche Wirkung seine Schaufenster auf die Passanten haben. Die virtuellen Schaufenster entstehen übrigens fast vollautomatisch durch Anbindung an den ebenfalls von Scanblue auf der EuroShop vorgestellten Visual Merchandising Planner VR.

Treffen Sie uns vom 5. bis 9. März 2017 auf der EuroShop in Düsseldorf in Halle 2, Stand D18.

Über SCANBLUE

Scanblue ist Vorreiter und Technologieführer im Bereich Virtual Reality, Augmented Reality und 3D. Bei uns erhalten Sie alles, was Sie brauchen, um Ihre Produkte in die dritte Dimension zu bringen: sei es in Online-Shops, auf Websites, bei ebay, Amazon, Alibaba und allen anderen, mit Augmented Reality-Apps oder für 3D-Brillen.

Pressekontakt:

Dr. Ulrich Clemens
nHead of Corporate Communications
nu.clemens@scanblue.com
nT +49-5752-3777-151
nScanblue Engineering AG
nAltes Feld 22
n31749 Auetal/Schaumburg, Germany
nhello@scanblue.com
nT +49-5752-3777-0
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nwww.scanblue.com

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Trend zurück ins Umland

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Trend zurück ins Umland
Trend zurück ins Umland / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108464 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: \“obs/LBS Infodienst Bauen und Finanzieren/LBS_Infodienst_Grafik_1_2017 Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/108464 / Die …n

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Stuttgart (ots) – Viele Jahre zogen die Menschen aus ländlichen Regionen in die großen Städte. Nun verzeichnet in einigen Teilen Deutschlands das Umland wieder Bevölkerungszuwächse. Neben niedrigen Preisen spielen dabei auch soziale Gründe eine Rolle. Besonders Familien suchen Ruhe und mehr Platz für die Kinder im \“Speckgürtel der Großstädte\“. Lange Jahre gab es flächendeckend – besonders ausgeprägt aber im Osten der Bundesrepublik – einen Trend in nur eine Richtung: Weg vom Land, rein in die Zentren. Dieser kehrt sich seit 2014 langsam um. Zwar wachsen die Metropolen noch immer kräftig weiter, erstmals verzeichneten große Städte wie Hamburg, München oder Stuttgart laut Statistischem Bundesamt allerdings einen negativen Wanderungssaldo. Es gab also mehr Fort- als Zuzüge. Etwa in Hamburg und Stuttgart sind knapp 1.000 Menschen mehr abgewandert als zugezogen. In München waren es sogar fast 4.500. Dieser Trend soll vorerst anhalten, so die Prognosen.

Trotz regional sehr unterschiedlicher Preise, ergibt sich für den deutschen Immobilienmarkt dennoch ein einheitliches Bild: In den Zentren der Großstädte ist es in der Regel teurer als im jeweiligen Umland. Ein Grund hierfür liegt in dem knappen Immobilienangebot in Deutschlands Metropolen. Zwar ist die Zahl der Baugenehmigungen bundesweit in den letzten Jahren leicht gestiegen, in fünf der sieben größten Städte ging sie zuletzt aber zurück. Der Neubau kann den Bedarf nicht decken, folglich steigen Grundstücks- und Immobilienpreise. Eine attraktive Alternative ist da das meist erschwinglichere Umland, insbesondere für junge Familien. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) ist dort 2016 die Zahl der Baugenehmigungen überdurchschnittlich angestiegen.

Der Kostenfaktor ist für viele Menschen einer der wichtigsten Gründe, der Großstadt den Rücken zu kehren. Aber auch soziale und emotionale Gründe spielen beim Umzug eine Rolle, ergab eine Umfrage der Universität Bamberg: beispielsweise die Entschleunigung, die Nähe zur Natur sowie der Heimataspekt, also die Rückkehr zu Familie und Freunden. \“Über 80 Prozent der 25- bis 45-Jährigen träumen von einem freistehenden Einfamilienhaus\“, sagt Thomas Thiet von der LBS. \“Diesen Wunsch können sie sich im Umland eher erfüllen – mit mehr Ruhe und Platz für die Familie.\“

Pressekontakt:

Julia Vogt
nT: +49 0221 912887-28
nF: +49 0221 912887-77
nE-Mail: julia.vogt@edelmanergo.com

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EANS-News: AMAG Austria Metall AGSignificant earnings growth and record shipments in FY 2016 (with photo)

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate news transmitted by euro adhoc. The issuer/originator is solelyn  responsible for the content of this announcement.n--------------------------------------------------------------------------------nnFinancial Figures/Balance Sheet/annual result/annual reportnn- Record shipments of more than 400,000 tonnesn- EBITDA of EUR 143.0 million up 15 % year-on-yearn- Net income after taxes grows 14 % to EUR 46.3 millionn- Unchanged dividend of EUR 1.20 per share proposedn- AMAG 2020 expansion project running on schedule and on budgetnnThe 2016 financial year was a successful one for AMAG Austria Metall AG. Thencompany achieved record shipments for the sixth consecutive year. Driven bynstrong demand for aluminium, especially from the transport industry, shipmentsnclimbed to an all-time high of 405,900 tonnes (up 6 %). Net income after taxesnimproved 14 % year on year from EUR 40.5 million to EUR 46.3 million. The volumenand earnings growth underscores the growth course at the Group\'s main site innRanshofen, supported by the installation of new equipment and productivitynimprovements.nnHelmut Wieser, CEO of AMAG Austria Metall AG: \"With our rolled products, we\'rengrowing faster than the market, boosting our volumes for sheets and plates fornthe aircraft industry by 24 %, and strips for the packaging industry by 13 %.nWith the megatrend to lightweight design in automotive construction, the use ofnaluminium has excellent growth potentials - here we achieved 44 % volume growthnwith our rolled products.\"nnRevenue of EUR 906.2 million was at the previous year\'s leveln(EUR 913.3 million). Higher shipment volumes almost fully offset effects fromnthe lower alverage aluminium price.n nEarnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) were up byn15 % year-on-year, growing from EUR 123.9 million to EUR 143.0 million. Highernshipment volumes, enhanced productivity, more favourable raw materials costs andncost optimisation measures at the Canadian location contributed to this positivenearnings trend.nnThe AMAG Group achieved an operating result (EBIT) of EUR 73.0 million in then2016 financial year, 33 % up on the previous year\'s EUR 54.7 million.nConsolidated net income after taxes improved by 14 %, from EUR 40.5 million tonEUR 46.3 million.nnAs a result of its organic growth course, AMAG reported a record level ofninvestments of EUR 201.3 million in 2016, of which around EUR 165 million wasnattributable to the plant expansion in Ranshofen.nnMore than half of this investment spending was financed from cash flow fromnoperating activities, which increased by around 5 % to EUR 114.9 million (2015:nEUR 109.9 million). Gearing thereby also remained at a solid level of 35.8 % asnof the end of December 2016.nnEquity of EUR 630.5 million was almost unchanged compared with the previousnyear\'s end (EUR 638.0 million). Total assets increased to EUR 1,389.7 millionn(December 31, 2015: EUR 1,104.3 million) mainly due to investments in the plantnexpansion and the recognition on the balance sheet of the beneficial newnelectricity contract for the Canadian site. The equity ratio declined fromn57.8 % to 45.4 % accordingly.nnDue to the positive business trend, the Management Board proposes to the AGM anyear-on-year unchanged dividend of EUR 1.20 per share. This corresponds to andividend yield of 4.0 % in relation to the volume-weighted average share pricenin 2016.n  nFY 2017 outlookn nRising demand for aluminium and its alloys forms the very promising basis fornthe growth path the company is pursuing, and for a positive business trend innthe coming years.nnAn important milestone is being set in AMAG\'s strategic development with thencommissioning of the new cold rolling mill and further finishing plants plannednfor June 2017, which will increase capacity for aluminium rolled products tonmore than 300,000 tonnes. Taking the planned ramp-up curve into account, AMAGnwill consequently benefit from a further rise in shipments in the 2017 financialnyear.nnHelmut Wieser, CEO of AMAG: \"We will conclude the second stage of our plantnexpansion in June this year, with Europe\'s most state-of-the-art aluminiumnrolling mill going into operation after a record 16-month construction period.nThe plant expansion is creating a total of 450 new jobs at our Ranshofen site,n360 of which have already been created.\"n nAMAG Group revenue and earnings are nevertheless also significantly affected bynprice trends on raw materials and currency markets. As experience shows, suchnmarkets prove very volatile. Therefore it is still too early to provide anrevenue and results forecast for the 2017 financial year. Overall, however, thenManagement Board is confident that EBITDA can at least reach the level of then2016 financial year.n n nAMAG - key figuresn n _____________________________________________________________________________n|in_EUR_million___|_______________2016|_______________2015|_____________Change|n|Shipments in     |            405,900|            381,300|              6.5 %|n|tonnes___________|___________________|___________________|___________________|n|of which external|                   |                   |                   |n|shipments in     |            375,200|            347,100|              8.1 %|nn|tonnes___________|___________________|___________________|___________________|n|Revenue__________|______________906.2|______________913.3|_____________-0.8_%|n|EBITDA___________|______________143.0|______________123.9|_____________15.5_%|n|EBIT_____________|_______________73.0|_______________54.7|_____________33.4_%|nn|Net income after |               46.3|               40.5|             14.2 %|n|taxes____________|___________________|___________________|___________________|n|Cash flow from   |                   |                   |                   |n|operating        |              114.9|              109.9|              4.5 %|n|activities_______|___________________|___________________|___________________|n|Cash flow from   |                   |                   |                   |n|investing        |             -185.4|              -91.2|           -103.2 %|nn|activities_______|___________________|___________________|___________________|n|Employees1)______|______________1,762|______________1,704|______________3.4_%|nn n n ______________________________________________________________________________n|in_EUR_million|_______Dec._31,_2016|_______Dec._31,_2015|_______________Change|n|Equity________|_______________630.5|_______________638.0|_______________-1.2_%|n|Equity_ratio__|______________45.4_%|______________57.8_%|____________________-|nn nn1)  Average number of employees (full-time equivalents) including temporary helpnworkers and excluding apprentices. The figure includes a 20 percent pro ratanshare of the labour force at the Alouette smelter, in line with the equitynholding.nPictures with Announcement:n----------------------------------------------nhttp://resources.euroadhoc.com/us/PaepoIhZnhttp://resources.euroadhoc.com/us/HkrkGSD6nnFurther inquiry note:nInvestor contact:nDipl.Kfm. Felix Demmelhuber					nHead of Investor Relations		nAMAG Austria Metall AG				nLamprechtshausenerstrasse 61n5282 Ranshofen, Austria			nTel.:   +43 (0) 7722-801-2203 			 nEmail: investorrelations@amag.atnnPress contact:nDipl.Ing. Leopold Pöcksteiner	nHead of Strategy, Communication, MarketingnAMAG Austria Metall AG				nLamprechtshausenerstrasse 61n5282 Ranshofen, Austria			nTel.: +43 (0) 7722-801-2205 			 nEmail: publicrelations@amag.atnnend of announcement                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnPictures with Announcement:rn----------------------------------------------rnhttp://resources.euroadhoc.com/us/PaepoIhZrnhttp://resources.euroadhoc.com/us/HkrkGSD6rnnncompany:     AMAG Austria Metall AGn             Lamprechtshausenerstraße 61n             A-5282 Ranshofennphone:       +43 7722 801 0nFAX:         +43 7722 809 498nmail:     investorrelations@amag.atnWWW:      www.amag.atnsector:      Metal Goods & EngineeringnISIN:        AT00000AMAG3nindexes:     WBI, ATX Prime, VÖNIX, ATX BI, ATX GPnstockmarkets: official market: Wien nlanguage:   Englishn nn
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Internet der Dinge revolutioniert Firmenflotten

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Als großer Kostenfaktor in den meisten Unternehmen bieten sie ein optimales Ziel für Einsparungen und Effizienz-Steigerungen.

Marchtrenk (ots) – Im Zuge der technologischen Revolution geraten nun auch Fuhrparks in den Fokus. Der neueste Trend in diesem Feld: Corporate Carsharing. Fleetontrack, ein System der Marchtrenker Innovationsschmiede AMV Networks – eine Tochtergesellschaft der starlim//sterner Gruppe – vernetzt und optimiert Firmenflotten und bietet das wohl modernste und leistungsstärkste Tool in diesem Bereich. Damit hilft AMV Infrastruktur-Unternehmen, großen Betrieben mit Werksverkehr und KMUs ab fünf Pool-Fahrzeugen durch Corporate Carsharing die Auslastung der Fahrzeuge zu erhöhen und somit richtig viel Geld zu sparen. Gleichzeitig wird durch Fleetontrack der administrative Aufwand erheblich reduziert.

\“Studien zufolge beträgt die Standzeit der Autos in Österreich rund 94%. Das ist natürlich nicht sonderlich ökonomisch und im betrieblichen Einsatz völlig unrentabel\“, so Mag. Andreas Steiner, Geschäftsführer von AMV Networks aus Marchtrenk. \“Wir sorgen mit unserem neuen Produkt Fleetontrack für optimale Auslastung. Bei einem der größten Fuhrparks Österreichs ist es uns gelungen, mit unserer Lösung von 350 auf 240 Fahrzeuge zu reduzieren – Einsparungen die sofort ergebniswirksam werden.\“ In weiteren Feldversuchen wurde bewiesen, dass sich bis zu 30% der Fahrzeuge einsparen lassen. \“Ein Unternehmen mit 50 Mitarbeitern hat ja auch keine 50 Lifte im Firmengebäude\“, illustriert Steiner.

Zwtl.: Weniger Zettelwirtschaft und mehr Rechtssicherheit

\“Bisher benötigte man pro Fahrzeug rund zehn Minuten für die Buchung, die Dokumentation, Übergabe der Schlüssel, Rückgabe, Führen des Fahrtenbuchs usw. Das sorgt bei allen Unternehmen für einen administrativen Spießroutenlauf\“, zeigt Steiner auf. Den administrativen Aufwand reduziert Fleetontrack um bis zu 75 Prozent. Gleichzeitig helfen das elektronische Fahrtenbuch und automatische Erinnerungen – Stichwort: Führerscheinkontrolle – den zuständigen Mitarbeitern die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. Die dafür notwendigen Daten wie Kilometerstand oder Tankfüllstand werden dabei durch moderne Technologie im Fahrzeug direkt in das System übertragen.

Zwtl.: Bis zu 30% Einsparungspotenzial

Im Gegensatz zu herkömmlichen Tools geht Fleetontrack deutlich weiter: \“Wir kombinieren unsere On-Board-Einheiten im Fahrzeug mit einer mobilen App und einer Webplattform – damit behält der Fuhrparkmanager stets die Übersicht. Wird ein Fahrzeug benötigt, meldet sich der Nutzer im System an, kann dort das Fahrzeug buchen und mittels Chipkarte öffnen und schließen. \“Dadurch werden Standzeiten deutlich reduziert und Mitarbeiter zeitlich entlastet.\“ Durch genaue Bedarfsanalysen kann die Zahl der Poolfahrzeuge schrittweise angepasst werden. \“Die höhere Verfügbarkeit ermöglicht so Step by Step eine Reduktion der Fahrzeuge\“ ergänzt Steiner.

Zwtl.: Zahlt sich E-Mobilität aus?

Natürlich ist das Produkt bereits für den Einsatz von Elektromobilität gerüstet. \“Das Fahrzeug meldet über unser Portal ständig den Ladestand. Damit weiß das System sofort, ob sich geplante Strecken ausgehen bzw. ob ein anderes Fahrzeug eingesetzt werden muss. Mit diesen Eckdaten lässt sich auch spielend simulieren, ob sich E-Mobilität in einer Flotte auszahlt.\“ Die Software gibt sofort Überblick über Lang- und Kurzstreckenfahrten und ermöglicht so eine Analyse zur Integration von Elektrofahrzeugen. Alles in allem ist Fleetontrack die wohl modernste Komplettlösung am Markt, wenn es um mehr Effizienz bei der Fuhrparkauslastung geht.

Über AMV Networks: Das junge Unternehmen der starlim//sterner Gruppe mit Sitz in Marchtrenk, Österreich, wurde 2010 gegründet. Es ist spezialisiert auf die effiziente Mobilität der Zukunft mit einem besonderen Fokus auf die herstellerübergreifende Vernetzung von Fahrzeugen. Mit dem neuen Produkt Fleetontrack bietet AMV Networks seinen Kunden Corporate Carsharing Technologie zur Automatisierung und Optimierung der Firmenfuhrparks.

Produktdetails finden Sie unter: [www.fleetontrack.at] (http://www.fleetontrack.at/).

Gerne steht Ihnen auch Herr Aiko Langaditis, +43 664 8502626, [aiko.langaditis@amv-networks.com] (mailto:aiko.langaditis@amv-networks.com), Mühlstraße 21, 4614 Marchtrenk für nähere Informationen zur Verfügung.

Fotos zum Download finden Sie unter [www.fleetontrack.at/presse] (http://www.fleetontrack.at/presse) Die Bildnutzung honorarfrei mit dem Copyrightvermerk AMV Networks.

*   Abbildung 1: Betriebliches Carsharing war noch nie so einfach /nCopyright © AMV Networksn*   Abbildung 2: Poolfahrzeuge über Handy buchen - Heute ist esnmöglich / Copyright © AMV Networksn*   Abbildung 3: Fleetontrack Logo / Copyright © AMV Networksn*   Abbildung 4: Das Internet der Dinge beginnt beim Auto - MehrnEffizienz durch einen vernetzten Fuhrpark / Copyright © AMV Networksn*   Abbildung 5: Mobilitätsinnovation ermöglicht einfachstes Teilennvon Poolfahrzeugen / Copyright © AMV Networksn*   Abbildung 6: Durch den Einsatz von Corporate Carsharing könnenndie Kosten eines Unternehmens erheblich gesenkt werden / Copyright ©nAMV Networksn*   Abbildung 7: Innovative Benutzeroberfläche für eine effizientenVerwaltung der Firmenfahrzeuge / Copyright © AMV Networksn*   Abbildung 8: Fuhrparkmanagement der neuen Generation / Copyrightn© AMV Networks 
Rückfragehinweis:n   AMV Networks GmbHn   Aiko Langaditis, Business Development Managern   +43 664 8502626, aiko.langaditis@amv-networks.comnwww.amv-networks.com 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/18194/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

 

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Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag

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Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag
Bessere Versorgung von Diabetikern: BARMER und Deutscher Apothekerverband schließen neuen Vertrag / \“Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab\“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER. …n

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Berlin (ots) – Die BARMER und der Deutsche Apothekerverband (DAV) haben neue Regeln für die Versorgung von Diabetikern mit Hilfen zur Blutzuckerbestimmung vereinbart. Bei der Versorgung mit Blutzuckermessgeräten entfallen ab sofort unnötige Wartezeiten. Möglich wird dies durch einen innovativen Vertrag der BARMER mit dem Deutschen Apothekerverband (DAV), der am 1. März 2017 in Kraft tritt. \“Diabetiker bekommen in der Apotheke ab sofort bestimmte Blutzuckermessgeräte auch ohne Einreichen eines Kostenvoranschlages. Das erspart ihnen Wartezeiten und baut unnötige Bürokratie ab\“, sagt Dr. Mani Rafii, Vorstandsmitglied der BARMER.

Vertrag mit Vorbildcharakter

\“Der Vertrag mit der BARMER hat für uns Vorbildcharakter in der Versorgung von Diabetikern mit Blutzuckerteststreifen\“, sagt Fritz Becker, Vorsitzender des Deutschen Apothekerverbandes. \“Von der Vereinbarung profitieren alle Beteiligten. Die Apotheken sind vor Preissteigerungen durch die Hersteller geschützt und haben Planungssicherheit, während die Krankenkasse einen effizienteren Mitteleinsatz hat.\“ Entscheidend sei aber der Patientennutzen. \“Die gut eingestellten Patienten müssen sich keine Sorgen machen, denn sie werden wie bisher weiterversorgt\“, sagt DAV-Vorsitzender Becker: \“Wer auf neue Teststreifen eingestellt wird, hat nun zusätzlich die Wahl, das Messgerät sofort mit den Teststreifen mitzunehmen.\“

Hochwertige und wirtschaftliche Versorgung mit Teststreifen

Über den Vertrag haben Diabetiker der BARMER weiterhin Zugriff auf alle am Markt befindlichen Teststreifen. Er beinhaltet zusätzlich zu den bereits bestehenden Preisgruppen eine dritte Gruppe für besonders wirtschaftliche und qualitativ hochwertige Teststreifen. In der dritten Preisgruppe befinden sich bereits 88 Blutzuckerteststreifen, darunter von führenden Herstellern. Der Vertrag soll dafür sorgen, dass die Umstellung von Patienten auf neue Teststreifen so reibungslos wie möglich verläuft. Zentraler Bestandteil ist dabei die umfassende Beratung durch den Apotheker, wenn der Diabetiker ein neues, gleichwertiges Messgerät mit alternativen Teststreifen erhält.

Pressekontakt:

Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 40004-132, r.kern@abda.de
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nAthanasios Drougias (Ltg.), 0800 33 20 60 99 14 21,
nathanasios.drougias@barmer.de
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nSunna Gieseke, 0800 33 20 60 44 30 20, sunna.gieseke@barmer.de

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EANS-Voting Rights: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AGPublication of an Announcement according to art. 93 BörseG with the objective of Europe-web publication

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Notification of voting rights transmitted by euro adhoc. The issuer isn  responsible for the content of this announcement.n--------------------------------------------------------------------------------nRelease according to article 93 BörseG with the aim of a Europe-widendistributionnnPerson/company obliged to make the notification:n-----------------------------------nnName:    Aberdeen Asset Managers LimitednPlace:   AberdeennState:   United KingdomnnTernitz, 27 February 2017: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG (SBO) hasnnbeen informed on 24 February 2017 and announces pursuant to Sec 93 (2) BoerseGnthat Aberdeen Asset Managers Limited, acting also for its affiliates and asndiscretionary investment manager on behalf of multiple managed portfoliosn(\"AAML\"), holds, through investment funds and client accounts under management,n676,640 shares representing 4.23% of the voting rights in SBO as at 22 Februaryn2017.nnIn total, AAML holds 705,172 shares, representing 4.41% of the total capital ofnSBO, which includes 28,532 lent shares where AAML has the right to recall.nnAs of 22 February 2017, the split of the shares with voting rights is asnfollows:no           676,640 shares, representing 4.23% of the voting rightsno           28,532 shares which are out on loan and where AAML retains the rightnto recall, representing 0.18% of the voting rights (classed as a financialninstrument).n nThe shares are held by Aberdeen Asset Managers Limited (3.37% of the votingnrights plus 0.18% lent shares) and Aberdeen Asset Investments Limited (0.86% ofnthe voting rights).n nTherefore, the total share position (less rights to recall lent shares) hasnincreased above the threshold of 4% according to Article 91 BoerseG.n nIn addition, SBO has been informed that AAML failed to disclose crossing belownthe 4% threshold in course of an event taken place in September 2016 andntherefore discloses as follows:nnAs of 22 September 2016, the split of the shares with voting rights was asnfollows:no           624,487 shares, representing 3.90% of the voting rightsno           181,866 shares which were out on loan and where AAML retained thenright to recall, representing 1.14% of the voting rights (classed as a financialninstrument).n nThe shares were held by Aberdeen Asset Managers Limited (2.90% of the votingnrights plus 1.14% lent shares) and Aberdeen Asset Investments Limited (1.00% ofnthe voting rights).n nPrior to this event, the split of the shares with voting rights was as follows:no           674,487 shares, representing 4.22% of the voting rightsno           131,866 shares which were out on loan and where AAML retained thenright to recall, representing 0.82% of the voting rights (classed as a financialninstrument).n nOn 28 October 2016, SBO disclosed the following shareholding of AAML as of 24nOctober 2016:no           606,688 shares, representing 3.79% of the voting rightsno           181,465 shares which were out on loan and where AAML retained thenright to recall, representing 1.13% of the voting rights (classed as a financialninstrument).nnThe percentages have been calculated on the basis of the number of voting rightsnof SBO as of the respective date (16,000,000).nnFurther inquiry note:nAndreas Böcskör, Head of Investor RelationsnSchoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AGnA-2630 Ternitz, Hauptstraße 2nTel: +43 2630/315 DW 252, Fax: DW 101nE-Mail: a.boecskoer@sbo.co.atnnend of announcement                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnissuer:      Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AGn             Hauptstrasse 2n             A-2630 Ternitznphone:       02630/315110nFAX:         02630/315101nmail:     sboe@sbo.co.atnWWW:      http://www.sbo.atnsector:      Oil & Gas - Upstream activitiesnISIN:        AT0000946652nindexes:     WBI, ATX Prime, ATXnstockmarkets: official market: Wien nlanguage:   Englishn nn
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Star-Aufgebot im Synchronstudio: Raúl Richter, Oliver Stritzel und Robert Glatzeder ergänzen Top-Sprecher-Riege der Erfolgsserie „Roots“ – Ostern auf HISTORY

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Star-Aufgebot im Synchronstudio: Raúl Richter, Oliver Stritzel und Robert Glatzeder ergänzen Top-Sprecher-Riege der Erfolgsserie "Roots" - Ostern auf HISTORY
Star-Aufgebot im Synchronstudio: Hochkarätige Sprecher wie Raúl Richter und Tom Vogt sind in der neuen HISTORY-Drama-Serie \“Roots\“ zu hören. Ausstrahlung der achtteiligen Serie um den Sklaven Kunta Kinte und seine Nachfahren vom 14. bis 17. April jeweils ab 22.10 Uhr in Doppelfolgen auf HISTORY. nDas Bild zeigt Raul Richter bei den …n

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München (ots)

   - Soeben endeten in Berlin die Synchronaufnahmen mit zahlreichen n     Sprechern, die zu den besten Deutschlands zählen, darunter Tom n     Vogt, Tobias Meister, Norman Matt, Dennis Schmidt-Foß, Marcus n     Off, Tilo Schmitz und Valentin Stilu 
   - Das hochkarätig besetzte Remake der Erfolgsserie von 1977 n     erzählt in acht einstündigen Episoden die Geschichte von Kunta n     Kinte aus Gambia, der 1767 von britischen Sklavenhändlern nach n     Amerika verschleppt wird, sowie seiner Kinder und Kindeskinder 
   - Exklusive Ausstrahlung des US-Quotenhits in Deutschland, n     Österreich und der Schweiz zu Ostern auf HISTORY 

Zu Ostern bringt der TV-Sender HISTORY die vielbeachtete Drama-Serie \“Roots\“ in den deutschsprachigen Raum. Das mit Malachi Kirby, Forest Whitaker, Jonathan Rhys Meyers, Laurence Fishburne und Anna Paquin erstklassig besetzte Remake der Erfolgsserie von 1977 hatte in den USA Top-Quoten, ist mehrfach Emmy-nominiert und setzt in der deutschen Sprachfassung auch auf ein Ensemble hochkarätiger Synchronsprecher.

Ex-GZSZ-Schauspieler Raúl Richter (Foto), seit Kindesalter im Synchronstudio zuhause, leiht dem charismatischen Sklaven Chicken George (in der Serie verkörpert von Regé-Jean Page) seine Stimme, dem Enkelsohn der Hauptfigur Kunta Kinte (Malachi Kirby). Oliver Stritzel, der 1981 neben Herbert Grönemeyer, Jürgen Prochnow und Heinz Hoenig zum Cast von Wolfgang Petersens Kultfilm \“Das Boot\“ gehörte, hat die Rolle des Samson (Hakeem Kae-Kazim) übernommen. Stritzel synchronisierte schon US-Stars wie Philip Seymour Hoffman und Kevin Bacon. Robert Glatzeder, Sohn von Schauspiellegende Winfried Glatzeder und vielbeschäftigter Schauspieler in TV, Film und Theater, spricht in der deutschen Fassung von \“Roots\“ den Sir Eric Russell (in der Serie dargestellt von Adam Fergus).

Mit Tom Vogt, Norman Matt, Tobias Meister, Marcus Off und Dennis Schmidt-Foß standen in den vergangenen Wochen zudem fünf der renommiertesten Synchronsprecher Deutschlands für \“Roots\“ im Studio. Tom Vogt, unter anderem die deutsche Synchronstimme von Clive Owen und Colin Firth, spricht Alex Haley, den Autor der Romanvorlage \“Roots\“, der in der Serie eine wichtige Rolle in einer abschließenden Schlüsselszene spielt und von Laurence Fishburne verkörpert wird. Norman Matt, bekannt unter anderem als die Stimme von Michael Fassbender, Mark Ruffalo und Paul Rudd, ist als skrupellose Sklavenhalter Tom Lea zu hören, dargestellt von Jonathan Rhys Meyers. Tobias Meister, bekannt als deutsche Synchronstimme von Brad Pitt und Kiefer Sutherland, spricht Fiddler, einen Sklaven, der zum Freund der Hauptfigur Kunta Kinte und in der Serie von Forest Whitaker verkörpert wird. Marcus Off, die deutsche Synchronstimme von Johnny Depp, hat die Rolle des John Waller (James Purefoy) übernommen, und Dennis Schmidt-Foß, die deutsche Stimme von Eddie Murphy und Joshua Jackson, ist in der Rolle des Jerusalem zu hören (in der Serie dargestellt von Mekhi Phifer).

Valentin Stilu, bekannt unter anderem als deutsche Stimme von Josh Segarra und durch Sprecherrollen für Dave Franco in \“Bad Neighbors\“, hat die tragende Hauptrolle des Kunta Kinte übernommen, der in der Serie von dem jungen britischen Schauspieler Malachi Kirby gespielt wird. Zum \“Roots\“-Team gehören darüber hinaus weitere renommierte Sprecher wie Leonard Hohm, Jeremias Koschorz, Nora Jokhosha, Nicolas König, Tilo Schmitz, Lutz Riedel, Ursula Hugo, Daniela Molina und Karim El Kammouchi. Eine detaillierte Übersicht aller \“Roots\“-Sprecher und -Rollen bietet die Deutsche Synchronkartei unter www.synchronkartei.de.

Soeben gingen in den traditionsreichen Ateliers der 1949 vom Filmproduzenten Wenzel Lüdecke gegründeten Berliner Synchron GmbH in Berlin-Lankwitz die Synchronaufnahmen zu \“Roots\“ zu Ende. Die Synchron-Regie bei \“Roots\“ führte Frank Preissler, die Aufnahmeleitung hatte Tobias Jahn, Tonmeister war Philipp Schneider und den Schnitt übernahm Laura Elßel.

Die Drama-Serie \“Roots\“ erzählt in acht Teilen die Geschichte von Kunta Kinte (Malachi Kirby), der als Jugendlicher von Sklavenhändlern aus Gambia nach Amerika verschleppt wird, sowie seiner Nachkommen, von der Kolonialzeit im 18. Jahrhundert bis zur Abschaffung der Sklaverei zum Ende des amerikanischen Bürgerkriegs. Das Remake der Erfolgsserie aus dem Jahr 1977 war bei seiner Erstausstrahlung auf den US-amerikanischen Sendern HISTORY, Lifetime und A&E ein Quotenhit. Die Serie erhielt sechs Emmy-Nominierungen und erntete zahlreiche hervorragende Kritiken. Bereits das Original war 1977 ein Blockbuster und wurde mehrfach ausgezeichnet. LeVar Burton (\“Star Trek – The Next Generation\“), der im Original Kunta Kinte verkörperte, fungierte bei der \“Roots\“-Neuauflage neben Korin D. Huggins als Co-Executive Producer.

HISTORY zeigt \“Roots\“ von Karfreitag, 14. April, bis Ostermontag, 17. April 2017 als exklusive TV-Premiere im deutschsprachigen Raum (täglich ab 22.10 Uhr zwei Episoden in Folge, Wiederholung jeweils am Folgetag ab 20.15 Uhr) sowie im Zweikanalton, so dass die Zuschauer zwischen der englischsprachigen Originalversion und der deutschen Synchronfassung wählen können.

Die Event-Programmierung auf HISTORY wird ergänzt durch die Dokumentationen \“Roots: Die Geschichte der Sklaverei\“ und \“Roots: Die Doku zur Serie\“ am 16. und 17. April 2017, jeweils im Anschluss an die Serienausstrahlung.

Weitere Informationen zu HISTORY und \“Roots\“ sind unter www.history.de/roots und www.facebook.com/history zu finden.

Pressekontakt:

A+E NETWORKS GERMANY / The History Channel (Germany) GmbH & Co. KG
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nDaniel Habeland
nPR & Press
nTel.: 089/38199-255
nE-Mail: daniel.habeland@aenetworks.de
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nNicolas Finke
nHead of Press & PR
nTel.: 089/38199-731
nE-Mail: nicolas.finke@aenetworks.de

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EANS-News: AMAG Austria Metall AGSignificant earnings growth and record shipments in FY 2016 (with photo)

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n--------------------------------------------------------------------------------n  Corporate news transmitted by euro adhoc. The issuer/originator is solelyn  responsible for the content of this announcement.n--------------------------------------------------------------------------------nnFinancial Figures/Balance Sheet/annual result/annual reportnn- Record shipments of more than 400,000 tonnesn- EBITDA of EUR 143.0 million up 15 % year-on-yearn- Net income after taxes grows 14 % to EUR 46.3 millionn- Unchanged dividend of EUR 1.20 per share proposedn- AMAG 2020 expansion project running on schedule and on budgetnnThe 2016 financial year was a successful one for AMAG Austria Metall AG. Thencompany achieved record shipments for the sixth consecutive year. Driven bynstrong demand for aluminium, especially from the transport industry, shipmentsnclimbed to an all-time high of 405,900 tonnes (up 6 %). Net income after taxesnimproved 14 % year on year from EUR 40.5 million to EUR 46.3 million. The volumenand earnings growth underscores the growth course at the Group\'s main site innRanshofen, supported by the installation of new equipment and productivitynimprovements.nnHelmut Wieser, CEO of AMAG Austria Metall AG: \"With our rolled products, we\'rengrowing faster than the market, boosting our volumes for sheets and plates fornthe aircraft industry by 24 %, and strips for the packaging industry by 13 %.nWith the megatrend to lightweight design in automotive construction, the use ofnaluminium has excellent growth potentials - here we achieved 44 % volume growthnwith our rolled products.\"nnRevenue of EUR 906.2 million was at the previous year\'s leveln(EUR 913.3 million). Higher shipment volumes almost fully offset effects fromnthe lower alverage aluminium price.n nEarnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) were up byn15 % year-on-year, growing from EUR 123.9 million to EUR 143.0 million. Highernshipment volumes, enhanced productivity, more favourable raw materials costs andncost optimisation measures at the Canadian location contributed to this positivenearnings trend.nnThe AMAG Group achieved an operating result (EBIT) of EUR 73.0 million in then2016 financial year, 33 % up on the previous year\'s EUR 54.7 million.nConsolidated net income after taxes improved by 14 %, from EUR 40.5 million tonEUR 46.3 million.nnAs a result of its organic growth course, AMAG reported a record level ofninvestments of EUR 201.3 million in 2016, of which around EUR 165 million wasnattributable to the plant expansion in Ranshofen.nnMore than half of this investment spending was financed from cash flow fromnoperating activities, which increased by around 5 % to EUR 114.9 million (2015:nEUR 109.9 million). Gearing thereby also remained at a solid level of 35.8 % asnof the end of December 2016.nnEquity of EUR 630.5 million was almost unchanged compared with the previousnyear\'s end (EUR 638.0 million). Total assets increased to EUR 1,389.7 millionn(December 31, 2015: EUR 1,104.3 million) mainly due to investments in the plantnexpansion and the recognition on the balance sheet of the beneficial newnelectricity contract for the Canadian site. The equity ratio declined fromn57.8 % to 45.4 % accordingly.nnDue to the positive business trend, the Management Board proposes to the AGM anyear-on-year unchanged dividend of EUR 1.20 per share. This corresponds to andividend yield of 4.0 % in relation to the volume-weighted average share pricenin 2016.n  nFY 2017 outlookn nRising demand for aluminium and its alloys forms the very promising basis fornthe growth path the company is pursuing, and for a positive business trend innthe coming years.nnAn important milestone is being set in AMAG\'s strategic development with thencommissioning of the new cold rolling mill and further finishing plants plannednfor June 2017, which will increase capacity for aluminium rolled products tonmore than 300,000 tonnes. Taking the planned ramp-up curve into account, AMAGnwill consequently benefit from a further rise in shipments in the 2017 financialnyear.nnHelmut Wieser, CEO of AMAG: \"We will conclude the second stage of our plantnexpansion in June this year, with Europe\'s most state-of-the-art aluminiumnrolling mill going into operation after a record 16-month construction period.nThe plant expansion is creating a total of 450 new jobs at our Ranshofen site,n360 of which have already been created.\"n nAMAG Group revenue and earnings are nevertheless also significantly affected bynprice trends on raw materials and currency markets. As experience shows, suchnmarkets prove very volatile. Therefore it is still too early to provide anrevenue and results forecast for the 2017 financial year. Overall, however, thenManagement Board is confident that EBITDA can at least reach the level of then2016 financial year.n n nAMAG - key figuresn n _____________________________________________________________________________n|in_EUR_million___|_______________2016|_______________2015|_____________Change|n|Shipments in     |            405,900|            381,300|              6.5 %|n|tonnes___________|___________________|___________________|___________________|n|of which external|                   |                   |                   |n|shipments in     |            375,200|            347,100|              8.1 %|nn|tonnes___________|___________________|___________________|___________________|n|Revenue__________|______________906.2|______________913.3|_____________-0.8_%|n|EBITDA___________|______________143.0|______________123.9|_____________15.5_%|n|EBIT_____________|_______________73.0|_______________54.7|_____________33.4_%|nn|Net income after |               46.3|               40.5|             14.2 %|n|taxes____________|___________________|___________________|___________________|n|Cash flow from   |                   |                   |                   |n|operating        |              114.9|              109.9|              4.5 %|n|activities_______|___________________|___________________|___________________|n|Cash flow from   |                   |                   |                   |n|investing        |             -185.4|              -91.2|           -103.2 %|nn|activities_______|___________________|___________________|___________________|n|Employees1)______|______________1,762|______________1,704|______________3.4_%|nn n n ______________________________________________________________________________n|in_EUR_million|_______Dec._31,_2016|_______Dec._31,_2015|_______________Change|n|Equity________|_______________630.5|_______________638.0|_______________-1.2_%|n|Equity_ratio__|______________45.4_%|______________57.8_%|____________________-|nn nn1)  Average number of employees (full-time equivalents) including temporary helpnworkers and excluding apprentices. The figure includes a 20 percent pro ratanshare of the labour force at the Alouette smelter, in line with the equitynholding.nPictures with Announcement:n----------------------------------------------nhttp://resources.euroadhoc.com/us/PaepoIhZnhttp://resources.euroadhoc.com/us/HkrkGSD6nnFurther inquiry note:nInvestor contact:nDipl.Kfm. Felix Demmelhuber					nHead of Investor Relations		nAMAG Austria Metall AG				nLamprechtshausenerstrasse 61n5282 Ranshofen, Austria			nTel.:   +43 (0) 7722-801-2203 			 nEmail: investorrelations@amag.atnnPress contact:nDipl.Ing. Leopold Pöcksteiner	nHead of Strategy, Communication, MarketingnAMAG Austria Metall AG				nLamprechtshausenerstrasse 61n5282 Ranshofen, Austria			nTel.: +43 (0) 7722-801-2205 			 nEmail: publicrelations@amag.atnnend of announcement                               euro adhoc n--------------------------------------------------------------------------------nnnPictures with Announcement:rn----------------------------------------------rnhttp://resources.euroadhoc.com/us/PaepoIhZrnhttp://resources.euroadhoc.com/us/HkrkGSD6rnnncompany:     AMAG Austria Metall AGn             Lamprechtshausenerstraße 61n             A-5282 Ranshofennphone:       +43 7722 801 0nFAX:         +43 7722 809 498nmail:     investorrelations@amag.atnWWW:      www.amag.atnsector:      Metal Goods & EngineeringnISIN:        AT00000AMAG3nindexes:     WBI, ATX Prime, VÖNIX, ATX BI, ATX GPnstockmarkets: official market: Wien nlanguage:   Englishn nn
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Politischer Appell der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und des Bundesverbandes der ZigarrenindustrieZigarren und Zigarillos sind ein Genussartikel und benötigen regulatorische Ausnahmen

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Bonn, Hamburg (ots) – Die Tabakbranche unterliegt in Europa und auch in Deutschland immer strenger werdenden Regulierungen, die die mittelständischen und meist familiengeführten Unternehmen der Zigarrenindustrie zunehmend vor immer größere Probleme stellen.

Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten und der Bundesverband der Zigarrenindustrie haben in einem gemeinsamen politischen Appel diese Sorge zum Ausdruck gebracht und setzen sich gegenüber Politik und Ministerien dafür ein, dass für Zigarren und Zigarillos schon jetzt bestehende Ausnahmen auch in Zukunft gelten sollten.

\“Das Kulturgut Zigarre und Zigarillo wird meist von Männern gehobenen Alters genossen\“, so Bodo Mehrlein, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Zigarrenindustrie, \“ein Jugendschutzproblem besteht somit in der Praxis nicht\“. Die Gewerkschaft NGG erkennt die besondere Situation der Zigarrenindustrie ebenfalls: \“Bei der Zigarrenindustrie handelt es sich noch in großen Teilen um echtes Handwerk: Dies ist an dem sehr lohnintensiven Herstellungsprozess sehr deutlich zu erkennen\“, so die NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger.

Mit sehr großer Sorge sieht die Zigarrenindustrie die Einführung eines Systems der Rückverfolgbarkeit für Tabakprodukte, das den Tabakschmuggel zukünftig verhindern soll. Hier ist man sich einig, dass diese Maßnahme unverhältnismäßig ist, da es bei Zigarren und Zigarillos nachweislich keinen Tabakschmuggel gibt, diese Maßnahmen aber die mittelständischen Unternehmen in ihrer Wirtschaftlichkeit bedrohen werden.

Hier geht es direkt zum politischen Appell: http://ots.de/d2HVK

Der BdZ ist der Zusammenschluss der überwiegend mittelständisch strukturierten Hersteller und Importeure von Zigarren und Zigarillos. Weiter Informationen finden Sie auf www.zigarren-verband.de

Pressekontakt:

Bodo Mehrlein (GF)
nGotenstr. 27, 53175 Bonn
nTelefon: +49 228 364026
nE-Mail: mehrlein@zigarren-verband.de
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nGewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)
nDr. Karin Vladimirov, Hauptstadtbüro/Kommunikation
nLuisenstraße 38, 10179 Berlin
nTelefon: +49 30 28 88 49 693 / hv.presse@ngg.net / www.ngg.net

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