SWR Fernsehen Programmhinweise und-änderungen vom 01.02 (Woche 5) bis 07.03. (Woche 10)

Baden-Baden (ots) – Donnerstag, 01. Februar 2018 (Woche 5)/31.01.2018

22.45 Kunscht! Kultur im Südwesten Moderation: Denis Scheck

Vom Leben auf dem Dorf – der Film „Landrauschen“ hat beim Max Ophüls Filmfestival in Saarbrücken gleich drei Preise abgeräumt – warum eigentlich?

Körper, Geist und Seele – die bildstarken Arbeiten von Mwangi Hutter – ein Treffen mit dem Künstlerpaar in Ludwigshafen.

Was ist ein Menschenleben wert? Wie steht es um unser Wertesystem? Der Dokumentarfilm „Playing God“ – ab 8. Februar im Kino.

Was ist neu an der Neuen Musik? Ein Probenbesuch beim ECLAT Festival in Stuttgart!

Freitag, 02. Februar 2018 (Woche 5)/31.01.2018

Für SR wurde Erst-Sendedatum gestrichen, bearbeitete Fassung)!

18.50 (VPS 18.49) SR: Wir im Saarland – Die Reportage 24 Stunden für Pauli!

Samstag, 03. Februar 2018 (Woche 6)/31.01.2018

Für RP geänderten Beitrag beachten!

18.05 (VPS 18.04) RP: Die SWR-Reportage Vo Kuh hila – Unterwegs mit dem Rinder-Friseur Erstsendung: 28.10.2017 in SWR RP

Sonntag, 04. Februar 2018 (Woche 6)/31.01.2018

Für BW + RP geänderten Beitrag beachten!

05.50 (VPS 05.49) BW+RP: Die SWR-Reportage Vo Kuh hila Unterwegs mit dem Rinder-Friseur Erstsendung: 28.10.2017 in SWR RP

Dienstag, 06. Februar 2018 (Woche 6)/31.01.2018

Für SR wurde Erstsendedatum gestrichen!

06.30 (VPS 06.29) SR: Wir im Saarland – Die Reportage (WH von FR) 24 Stunden für Pauli!

Donnerstag, 08. Februar 2018 (Woche 6)/31.01.2018

Für SR nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

18.50 SR: Wir im Saarland – Das Magazin

Erstsendung: 02.03.2017 in SR

Freitag, 09. Februar 2018 (Woche 6)/31.01.2018

Für SR nachgeliefertes Erstsendedatum beachten!

08.20 SR: Wir im Saarland – Das Magazin (WH von DO) Erstsendung: 02.03.2017 in SR

Samstag, 10. Februar 2018 (Woche 7)/31.01.2018

Nachgeliefertes Erstsendedatum beachten (Ersatzsendung, da keine Sendung am Vortag im Ersten)!

08.45 ARD-Buffet

Leben & genießen Erstsendung: 30.01.2018 in Das Erste

Donnerstag, 22. Februar 2018 (Woche 8)/31.01.2018

Für BW geänderte Moderation beachten!

20.15 BW: zur Sache Baden-Württemberg! Das Politikmagazin fürs Land mit Stephanie Haiber

Donnerstag, 22. Februar 2018 (Woche 8)/31.01.2018

Für SR Zusatz „extra“ im Sendetitel beachten / Sendung ist nicht live!

20.15 SR: SAAR3 extra

Das Saarlandmagazin

Für SR Zusatz „extra“ im Sendetitel beachten!

04.40 SR: SAAR3 extra (WH) Das Saarlandmagazin

Montag, 26. Februar 2018 (Woche 9)/31.01.2018

Für RP geänderten Beitrag beachten! Beitrag ist kein Tagestipp mehr!

18.15 (VPS 18.14) RP: MENSCH LEUTE Die Soldatin – eine Frau will an die Front

Neuen Tagestipp beachten!

Tagestipp

20.15 Land – Liebe – Luft Wenn die Familie die Firma ist Die Leute vom Hofgut Sachsen-Wagner

Dienstag, 06. März 2018 (Woche 10)/31.01.2018

07.00 Planet Schule

Entscheide Dich! Viel Mode für wenig Geld – Ist das fair? Erstsendung: 13.02.2015 in WDR Folge 5/5

Ebru und Selvi verbringen ihre Freizeit am liebsten mit Shoppen. Fast ihr gesamtes Taschengeld fließt in neue Klamotten. Es macht ihnen Spaß neue Styles auszuprobieren und diese auf ihren Modeblogs zu präsentieren. Für die beiden Mädchen ist es wichtig, cool auszusehen und so auch leichter in der Clique akzeptiert zu werden.

Die neuen Teile, die sich Ebru und Selvi kaufen, sind oft in China, Bangladesch oder anderen Billiglohnländern gefertigt. Das erkennen die Mädchen an den Etiketten in den Kleidern. Doch in letzter Zeit häufen sich die Meldungen aus diesen Ländern: Näherinnen und Arbeiter werden schlecht bezahlt, Fabriken stürzen ein, Menschen müssen sterben.

Ebru und Selvi fragen sich, ob sie die Zustände mit dem Kauf der günstig produzierten Klamotten unterstützen. Sollen sie aufs Shoppen verzichten? Hat das überhaupt einen Einfluss? Oder können die Mädchen beruhigt weiter einkaufen? Ebru und Selvi suchen eine Antwort.

Mittwoch, 07. März 2018 (Woche 10)/31.01.2018

Tagestipp

18.15 BW+RP: made in Südwest Immer unter Strom – Die Firma Ziehl-Abegg in Künzelsau

Die Ventilatoren der Firma Ziehl-Abegg laufen weltweit in Klimaanlagen, in Umluftherden, in Be- und Entlüftungen von Küchen, Bädern, Ställen. Die Firma aus Künzelsau gehört zu den Marktführern auf dem Gebiet der Luft- und Antriebstechnik.

Eigentlich wollte Arno Walz Landwirt werden. In einer Fabrik sitzen und an Geräten feilen, während draußen die Sonne scheint? Mittlerweile arbeitet er seit mehr als 30 Jahren bei Ziehl-Abegg und sagt, dass er seine Entscheidung nie bereut habe. Auch seine Tochter Nadine ist seit einigen Jahren als Mechatronikerin bei dem Hersteller tätig, der Ventilatoren, Lüftungssysteme und Motoren weltweit produziert und verkauft. Gebäude werden mit Ventilatoren der Firma gekühlt oder geheizt, aber auch Rotorblätter von Windrädern mit Hilfe der Technik vor dem Vereisen geschützt. Nadine Walz ist in der Forschungsabteilung von Ziehl-Abegg in Künzelsau tätig. Sie will Ventilatoren noch effizienter machen, so dass sie mehr leisten, weniger Energie verbrauchen und vor allen Dingen leise sind. Dabei haben sich die Forscher des Unternehmens die Eule zum

Vorbild genommen. Sie fliegt so leise, dass man sie kaum hört. Kann man das auf einen Ventilator übertragen? Ziehl-Abegg arbeitet auch an Elektromotoren. Die Firma will damit Busse für den Nahverkehr ausstatten. Das Besondere ist, dass der Motor in der Radfelge untergebracht ist. Der Bus braucht daher keinen eigenen Motorraum mehr und fährt energiesparend. Wird diese Technik unsere Umwelt leiser machen?

Die SWR-Reihe „made in Südwest“ stellt wirtschaftliche Spitzenleistungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in den Bereichen Industrie, Handwerk, Dienstleistung und Forschung vor. Oft geht es um mittelständische Familienbetriebe, die mit einem Nischenprodukt weltweit vertreten sind. Die Filme stellen die Menschen und ihre Geschichte vor, die hier arbeiten und diese Spitzenleistungen ermöglichen.

Pressekontakt: Grit Krüger, Tel 07221/929-22285, grit.krueger@SWR.de

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Bau der Nord Stream 2-Pipeline in Deutschland genehmigt

Stralsund (DE) / Zug (CH) (ots) – Das Bergamt Stralsund hat den Bau des ersten Abschnitts der Nord Stream 2-Pipeline bewilligt. Die Genehmigung auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes umfasst einen rund 55 Kilometer langen Trassenabschnitt in den deutschen Territorialgewässern sowie den Anlandebereich in Lubmin bei Greifswald.

Das Genehmigungsverfahren hat damit eine erste Hürde genommen. Die Projektplaner gehen davon aus, dass in den kommenden Monaten auch weitere Länder dem Bau zustimmen. Neben Deutschland kreuzt die Pipeline die Gewässer Dänemarks, Schwedens, Finnlands und Russlands. Darauf aufbauend sollen mehrere Spezialschiffe in diesem Jahr die Rohrleitung in der Ostsee verlegen. Dafür wurden 70 Prozent der 2400 km Rohrsegmente für den Doppelstrang bereits geliefert.

Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 8 Milliarden Euro und werden von sechs internationalen Unternehmen getragen. Bisher wurden Aufträge im Umfang von 4.7 Milliarden Euro vergeben, darunter Großaufträge für deutsche Unternehmen.

In der EU wird derzeit eine Änderung der Gasmarktrichtlinie diskutiert, die neue regulatorische Rahmenbedingungen für Pipelines von außerhalb der EU in den Binnenmarkt schaffen soll. Die Rechtsdienste der EU-Kommission und des EU-Rates hatten in den vergangenen zwei Jahren Kommissionsvorschläge zur Anwendung des 3. Energiepaktes bzw. zur Erteilung eines Mandats an die Kommission über Verhandlungen mit Russland aus rechtlichen Gründen abgelehnt. Die derzeit beabsichtige Änderung der Gasmarktrichtlinie stößt bei Energieverbänden, Abgeordneten im Europaparlament sowie Rechtsexperten erneut auf Kritik.

Das Projekt steht im wachsenden Wettbewerb zu Flüssiggasimporten (LNG) aus Nordamerika oder der Golfregion. Die inzwischen mehr als 20 europäischen Flüssiggasterminals könnten bei entsprechender Auslastung rund 40 Prozent des Gasbedarfes der EU aufnehmen. Gemeinsam mit der einheimischen Gasproduktion und den Importen aus Norwegen verfügt die große Mehrheit der EU-Mitglieder somit über verschiedene Optionen für die Gasversorgung. Die an Nord Stream 2 beteiligten Unternehmen verweisen auf den günstigeren Preis des durch Pipelines gelieferten russischen Gases, der rund ein Drittel unter dem von LNG liege.

Pressekontakt:

Jens D. Müller
Media Relations Manager
+41 41 418 3636
press@nord-stream2.com

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