media markt 9.6 (Korrektur: „Dürfen wir Ihnen jemanden vorstellen, der anders denkt als Sie?“ ARD-aktuell und zehn weitere Medienpartner laden zum politischen Zwiegespräch ein)

Hamburg (ots) – Bitte beachten Sie die Korrektur der beteiligten Medienpartner. Es folgt die korrigierte Meldung vom 11.07.2018 12:50:

ARD-aktuell macht mit bei „Deutschland spricht“. Bei der Aktion deutscher Medienhäuser treffen sich Menschen mit möglichst unterschiedlichen politischen Ansichten zum Austausch – im direkten persönlichen Kontakt, am 23. September, überall in Deutschland.

„Wir wollen die Menschen in den Dialog miteinander bringen“, so Kai Gniffke, Erster Chefredakteur von ARD-aktuell. „Mit tagesschau.de und unseren Nachrichten- und Magazin-Sendungen haben wir die Aufgabe, Menschen in die Lage zu versetzen, sich zu informieren und eine politische Meinung zu bilden. Die Initiative „Deutschland spricht“ fördert den gesellschaftlichen Diskurs in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft immer weiter zu fragmentieren scheint“, sagt Gniffke

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. Mit Aktionen wie „Sag’s mir ins Gesicht“ hatten ARD-aktuell und seine Programmmacher bereits den Dialog mit dem Publikum gesucht. Bei „Deutschland spricht“ geht es nun um die unmittelbare Diskussion der Bürgerinnen und Bürger miteinander.

Beim ersten „Deutschland spricht“ hatten sich auf Initiative von Zeit Online im vergangenen Jahr 12.000 Menschen angemeldet. Zeit Online wurde für die Aktion mit dem Grimme Online Award ausgezeichnet. 2018 rufen nun insgesamt elf Medienhäuser gemeinsam dazu auf, sich mit einem politisch Andersdenkenden zu treffen: Chrismon und evangelisch

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.de, Deutsche Presse-Agentur, Schwäbische Zeitung, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung und SZ.de, Südwest-Presse, tagesschau.de und tagesthemen (ARD-aktuell), Der Tagesspiegel, t-online.de, Landeszeitung Lüneburg sowie Die Zeit und Zeit Online.

Die Medienpartner werden ihren Leserinnen und Lesern in den kommenden Wochen aktuelle, für alle gleich lautende Fragen stellen, etwa: „Sollten deutsche Innenstädte autofrei werden?“ Oder: „Können Muslime und Nicht-Muslime in Deutschland gut zusammen leben?“ Anschließend findet ein Algorithmus anhand der Antworten Menschen, die nahe beieinander wohnen, aber möglichst unterschiedlich denken. Am Sonntagnachmittag des 23. September können sich die vermittelten Diskussionspaare überall in Deutschland treffen. Einige der Teilnehmer werden nach Berlin eingeladen, wo sie mit ihrem Diskussionspartner im Rahmen einer Veranstaltung diskutieren können, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit einer Rede eröffnen wird. Der Bundespräsident übernimmt auch die Schirmherrschaft von „Deutschland spricht“.

Pressekontakt:

Norddeutscher Rundfunk
Presse und Information
Tel.: 040/4156-2300
Mail: presse@ndr.de

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