Voting für den Kinder-Online-Preis des MDR-Rundfunkrates 2018 – Jetzt abstimmen!

Leipzig (ots) – Der Countdown läuft. Der MDR-Rundfunkrat sucht die besten Onlineangebote für Kinder und Jugendliche. Bis zum 25. Januar 2018 können Kinder und Jugendliche durch ein Online-Voting mitbestimmen, wer den Preis bekommen könnte. Abgestimmt werden kann unter folgenden Link: http://ots.de/ad0IC

Der MDR-Rundfunkrat verleiht zum fünften Mal den Kinder-Online-Preis an herausragende Webseiten und Beiträge für Kinder und Jugendliche. Dabei wird besonderer Wert auf Kinderfreundlichkeit, Gewaltfreiheit, Verständlichkeit und pädagogische Inhalte gelegt. Die eingesandten Vorschläge sollten humanistisches Gedankengut und die Achtung der Menschenwürde fördern. Der Wettbewerb richtet sich an Autoren und Online-Redaktionen aus dem deutschsprachigen Raum.

Wer aus dem Wettbewerb als Sieger hervorgeht, entscheidet eine sechsköpfige Jury und das Ergebnis des Online-Votings. Die Jury besteht aus drei Mitgliedern des MDR-Rundfunkrates (jeweils aus den drei Staatsvertragsländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) und drei Online-Experten, die beruflich im MDR-Sendegebiet verwurzelt sind. Durch das Online-Voting bringen sich auch Kinder und Jugendliche mit ihrer Meinung ein.

Der Preis wird im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2018 am 18. März vergeben. Die von den Mitgliedern des MDR-Rundfunkrats gestiftete Auszeichnung ist mit 6.000 EUR dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen. Die Sieger-Seiten werden unter www.mdr-rundfunkrat.de veröffentlicht.

Pressekontakt:

Horst Saage, Vorsitzender des MDR-Rundfunkrates,
Tel.: (0341) 3 00 62 21, E-Mail: rundfunkrat@mdr.de,
Internet: www.mdr-rundfunkrat.de

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Hombrechtikon Systems Engineering AG bringt modularen und automatisierten qPCR TubeSealer auf den Markt

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Hombrechtikon Systems Engineering AG bringt modularen und automatisierten qPCR TubeSealer auf den Markt
TubeSealer Module / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063663 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hombrechtikon Systems Engineering AG/Yannick DeBakongo“

Hombrechtikon, Schweiz/Santa Clara, Kalifornien, USA (ots)

   Die neue Technologie, die mittels Versiegelungskugeln qPCR Tubes
   verschliesst, lässt sich in beliebige Workflows einbinden und
   verringert das Risiko von Verunreinigungen 

Die Hombrechtikon Systems Engineering AG, ein führender Technologieanbieter für Laborautomatisierung, hat heute ihr neuestes Produkt, den TubeSealer, vorgestellt – ein integrierbares Modul, mit dem qPCR-Röhrchen und -Platten automatisch, sicher und zuverlässig versiegelt werden können.

Das Modul kann ganz einfach in jeden automatisierten qPCR-Workflow integriert werden. Es sorgt für eine besonders zuverlässige Versiegelung, verringert das Risiko von Kreuzkontaminationen und erlaubt flexibles Verschliessen einzelner Röhrchen und kompletter Platten.

„Der neue TubeSealer zeichnet sich durch höchstmögliche Sicherheit bei automatisierten qPCR-Prozessen aus“, so Konstantin Lutze, CTO der Hombrechtikon Systems Engineering AG. „Dieses innovative Gerät eignet sich für zahlreiche verschiedene Röhrchenformate und hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden, bei denen die Röhrchen manuell oder mit einer speziellen Folie versiegelt werden.“

Der TubeSealer verschließt die PCR-Röhrchen mit einer Versiegelungskugel. Dabei entnimmt das Gerät die Kugeln einem Einweg-Kugelcontainer und presst diese mithilfe eines Stössels gezielt in die Röhrchenöffnung. Ein in den TubeSealer eingebauter optischer Sensor überprüft schließlich alle verschlossenen Röhrchen. Das System kann mühelos mit neuen Kugeln befüllt werden – hierzu muss lediglich ein neuer Kugelcontainer eingesetzt werden.

Der TubeSealer kann auch als unabhängiges Tischgerät problemlos im Rahmen von manuellen Arbeitsabläufen eingesetzt werden. Die integrierte Version kann an sämtliche Datenschnittstellen angepasst werden, einschließlich CAN, USB oder sogar drahtlose Verbindungen. Das Kommunikationsprotokoll erfüllt die SiLA-Standards und lässt sich nahtlos in komplexe Workflows einbinden.

Über die Hombrechtikon Systems Engineering AG

Seit 20 Jahren ist die Hombrechtikon Systems Engineering AG (HSE AG) ein Spitzenanbieter für Lösungen zur Laborautomatisierung. Sie hat sich der Entwicklung von automatisierten Systemen verschrieben, die Wissenschaft und Technologie voranbringen, und verhilft so ihren Kunden zu ihrem nächsten Durchbruch. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die anwendungsorientierte Entwicklung integrierter Systeme. Die Hombrechtikon Systems Engineering AG bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Innovationen und sowie Unterstützung direkt an der Schnittstelle von Systemtechnik und In-vitro-Anwendungen. Zur Erfolgsgeschichte der Hombrechtikon Systems Engineering AG gehören Anwendungen und Technologien wie die Next-Generation-Sequenzierung, PCR, Kapillarelektrophorese, der Umgang mit Flüssigkeiten für Laborarbeiten und die Aufbereitung von Proben. So ermöglicht das Unternehmen es seinen Kunden, ihre komplexen Workflows erfolgreich zu automatisieren.

Pressekontakt:

Konstantin Lutze, CTO
Email: konstantin.lutze@hseag.com
Mobile: +41 79 204 54 55

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Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Klimaschutz bei SondierungsverhandlungenUmweltschützer stellen Braunkohlebaggerrad vor SPD-Parteizentrale

Berlin (ots) – 07.01. 2018 – Mit einem fünf Meter hohen, aufblasbaren Braunkohle-Baggerrad protestieren Greenpeace-Aktivisten heute für mehr Klimaschutz vor der SPD-Parteizentrale in Berlin. Dort finden zur Stunde die ersten Sondierungsgespräche zwischen Union und Sozialdemokraten statt. Die Umweltaktivisten fordern von den verhandelnden Politikern klare Beschlüsse zum Kohleausstieg. „Eine neue Große Koalition muss die Versäumnisse der vergangenen Legislaturperiode ausräumen und endlich effektive Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen. Das Verbrennen von Kohle zur Stromerzeugung muss geordnet, sozialverträglich und zügig bis 2030 beendet werden“, sagt Martin Hofstetter, Sprecher von Greenpeace.

Gigantisches CO2-Einsparpotential bleibt bisher ungenutzt

Kraftwerke mit einer Gesamtkapazität von 17 Gigawatt können innerhalb der kommenden drei Jahre vom Netz genommen werden, ohne die Versorgungssicherheit zu gefährden. Dies zeigt eine Kurzanalyse des Beratungsinstituts Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace. Dadurch würde Deutschlands CO2-Ausstoß bis 2020 um 88 Millionen Tonnen sinken. Das Ziel, die Emissionen bis 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wäre erreicht. Die Studie online: http://gpurl.de/Y661i „Klimaschutz ist machbar. Dafür braucht es den politischen Mut, Kohlekraftwerke abzuschalten. Wir fordern die künftige Bundesregierung deshalb auf, den wohlfeilen Worten zu Klimazielen endlich Taten folgen zu lassen“, sagt Hofstetter.

Deutschland exportiert derzeit große Mengen Kohlestrom ins Ausland. Anfang dieses Jahres mussten deutsche Stromerzeuger laut Medienberichten sogar draufzahlen, um den überflüssigen Kohlestrom im Ausland abgeben zu können. Moderne und weniger klimaschädliche Gaskraftwerke laufen oft nur auf Teillast. Gleichzeitig stagnieren die deutschen Treibhausgasemissionen seit 2009. Der vergangenen Großen Koalition ist es nicht gelungen, das Erreichen des Klimaziels 2020 in die Wege zu leiten. Nach Berechnungen des Umweltministeriums wird das deutsche Klimaziel, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent gegenüber 1990 zu senken, ohne zusätzliche konsequente Maßnahmen klar verfehlt.

Achtung Redaktionen: Rückfragen bitte an Martin Hofstetter Tel. 0171-8706645 oder Pressesprecher Björn Jettka, Tel. 0171-8780778. Fotos der Aktion erhalten Sie unter Tel. 0151-21497430. Greenpeace-Pressestelle: Telefon 040-30618-340, Email presse@greenpeace.de; Greenpeace auf Twitter: http://twitter.com/greenpeace_de, auf Facebook: www.facebook.com/greenpeace.de.

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Greenpeace-Aktivisten fordern mehr Klimaschutz bei Sondierungsverhandlungen
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Das Erste, Montag, 8. Januar 2018, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.10 Uhr, Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen, Thema: Sondierungsgespräche  

8.10 Uhr, Niels Annen, SPD, Mitglied Auswärtiger Ausschuss, Thema: Sondierungsgespräche

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Montag, 8. Januar 2018, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin gmbh kaufen vertrag

Jürgen Busse: „Denke jeden Tag an den Tod“

Baierbrunn (ots) – Für den Schauspieler und Kabarettisten Jochen Busse („7 Tage, 7 Köpfe“, „Das Amt“) ist der Gedanke an das Lebensende ein ständiger Begleiter. „Ich denke jeden Tag an den Tod. Das kommt einfach so“, sagte der 76-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Darum kann ich damit umgehen. Man sollte jederzeit in der Lage sein abzutreten.“ Das berühmte Loslassen trainiere er schon sehr lange, betonte Busse.

Der Komiker tut zugleich einiges, um sich fit zu halten. „Ich mache seit 35 Jahren Yoga, sechsmal die Woche“, schilderte er. „Ich kann Yoga wirklich jedem empfehlen, der keine sportlichen Ambitionen hat, aber trotzdem etwas tun möchte.“ Nach dem Yoga meditiere er immer noch zehn Minuten, so Busse. „Morgens ziehe ich zehn Minuten Öl durch die Zähne und schwinge dabei einen Hula-Hoop-Reifen. Dann bin ich fit für den Tag.“ Das ganze Interview mit Jochen Busse lesen Sie im neuen „Senioren Ratgeber“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 1/2018 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:

Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Baierbrunn (ots) – Für den Schauspieler und Kabarettisten Jochen Busse („7 Tage, 7 Köpfe“, „Das Amt“) ist der Gedanke an das Lebensende ein ständiger Begleiter. „Ich denke jeden Tag an den Tod. Das kommt einfach so“, sagte der 76-Jährige dem Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“. „Darum kann ich damit umgehen. Man sollte jederzeit in der Lage sein abzutreten.“ Das berühmte Loslassen trainiere er schon sehr lange, betonte Busse.

Der Komiker tut zugleich einiges, um sich fit zu halten. „Ich mache seit 35 Jahren Yoga, sechsmal die Woche“, schilderte er. „Ich kann Yoga wirklich jedem empfehlen, der keine sportlichen Ambitionen hat, aber trotzdem etwas tun möchte.“ Nach dem Yoga meditiere er immer noch zehn Minuten, so Busse. „Morgens ziehe ich zehn Minuten Öl durch die Zähne und schwinge dabei einen Hula-Hoop-Reifen. Dann bin ich fit für den Tag.“ Das ganze Interview mit Jochen Busse lesen Sie im neuen „Senioren Ratgeber“.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei. Das Apothekenmagazin „Senioren Ratgeber“ 1/2018 liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

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Hombrechtikon Systems Engineering AG bringt modularen und automatisierten qPCR TubeSealer auf den Markt

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Hombrechtikon Systems Engineering AG bringt modularen und automatisierten qPCR TubeSealer auf den Markt
TubeSealer Module / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100063663 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Hombrechtikon Systems Engineering AG/Yannick DeBakongo“

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   Die neue Technologie, die mittels Versiegelungskugeln qPCR Tubes
   verschliesst, lässt sich in beliebige Workflows einbinden und
   verringert das Risiko von Verunreinigungen 

Die Hombrechtikon Systems Engineering AG, ein führender Technologieanbieter für Laborautomatisierung, hat heute ihr neuestes Produkt, den TubeSealer, vorgestellt – ein integrierbares Modul, mit dem qPCR-Röhrchen und -Platten automatisch, sicher und zuverlässig versiegelt werden können.

Das Modul kann ganz einfach in jeden automatisierten qPCR-Workflow integriert werden. Es sorgt für eine besonders zuverlässige Versiegelung, verringert das Risiko von Kreuzkontaminationen und erlaubt flexibles Verschliessen einzelner Röhrchen und kompletter Platten.

„Der neue TubeSealer zeichnet sich durch höchstmögliche Sicherheit bei automatisierten qPCR-Prozessen aus“, so Konstantin Lutze, CTO der Hombrechtikon Systems Engineering AG. „Dieses innovative Gerät eignet sich für zahlreiche verschiedene Röhrchenformate und hat viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden, bei denen die Röhrchen manuell oder mit einer speziellen Folie versiegelt werden.“

Der TubeSealer verschließt die PCR-Röhrchen mit einer Versiegelungskugel. Dabei entnimmt das Gerät die Kugeln einem Einweg-Kugelcontainer und presst diese mithilfe eines Stössels gezielt in die Röhrchenöffnung. Ein in den TubeSealer eingebauter optischer Sensor überprüft schließlich alle verschlossenen Röhrchen. Das System kann mühelos mit neuen Kugeln befüllt werden – hierzu muss lediglich ein neuer Kugelcontainer eingesetzt werden.

Der TubeSealer kann auch als unabhängiges Tischgerät problemlos im Rahmen von manuellen Arbeitsabläufen eingesetzt werden. Die integrierte Version kann an sämtliche Datenschnittstellen angepasst werden, einschließlich CAN, USB oder sogar drahtlose Verbindungen. Das Kommunikationsprotokoll erfüllt die SiLA-Standards und lässt sich nahtlos in komplexe Workflows einbinden.

Über die Hombrechtikon Systems Engineering AG

Seit 20 Jahren ist die Hombrechtikon Systems Engineering AG (HSE AG) ein Spitzenanbieter für Lösungen zur Laborautomatisierung. Sie hat sich der Entwicklung von automatisierten Systemen verschrieben, die Wissenschaft und Technologie voranbringen, und verhilft so ihren Kunden zu ihrem nächsten Durchbruch. Die Grundvoraussetzung hierfür ist die anwendungsorientierte Entwicklung integrierter Systeme. Die Hombrechtikon Systems Engineering AG bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Innovationen und sowie Unterstützung direkt an der Schnittstelle von Systemtechnik und In-vitro-Anwendungen. Zur Erfolgsgeschichte der Hombrechtikon Systems Engineering AG gehören Anwendungen und Technologien wie die Next-Generation-Sequenzierung, PCR, Kapillarelektrophorese, der Umgang mit Flüssigkeiten für Laborarbeiten und die Aufbereitung von Proben. So ermöglicht das Unternehmen es seinen Kunden, ihre komplexen Workflows erfolgreich zu automatisieren.

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Konstantin Lutze, CTO
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Erfolgreiches Feiertagsprogramm toppt bisherige Jahresmarke: MDR-Fernsehen in Mitteldeutschland erstmals auf Rang 3

Leipzig (ots) – Nach einem starken Jahresendprogramm kann sich das MDR-Fernsehen für 2017 über einen nochmaligen Zuwachs freuen: Mit 9,6 Prozent Marktanteil erreicht das Fernsehprogramm des MDR den Höchstwert. Erstmals ist das MDR-Fernsehen in Mitteldeutschland damit auf Rang 3 im Senderranking, gleichauf mit RTL.

„Das Ergebnis macht mich und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr stolz. Wir haben damit unseren Rekordwert aus den Jahren 1998 und 2001 wieder erreicht“, freut sich Wolf-Dieter Jacobi, MDR-Programmdirektor in Leipzig. „Es verpflichtet aber auch, unseren Weg mit Bedacht weiterzugehen und mit unseren vielfältigen Angeboten von Information bis Unterhaltung und Film bis Sport nah an den Zuschauerinnen und Zuschauern in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zu bleiben.“

Grund für den nochmaligen Anstieg ist das erneut starke Jahresendprogramm: Die Dezemberbilanz des MDR-Fernsehens weist einen Marktanteil von 9,9 Prozent aus und hat damit die bisherige Jahresmarke nochmals getoppt.

Auch in der Primetime zwischen 19.00 und 22.00 Uhr knackt das MDR-Fernsehen Rekorde: Mit 13 Prozent Marktanteil ist es am Hauptabend erstmals die Nummer 1 in Mitteldeutschland.

Der MDR bleibt mit diesen Ergebnissen auf der Erfolgsgeraden und damit auch in 2017 das erfolgreichste Dritte Programm im jeweiligen Sendegebiet.

Siehe auch Pressemeldung vom 28. Dezember 2017 unter folgendem Link: http://ots.de/VWwA5

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Katrin Stolle,
Tel.: (0341) 3 00 64 53, E-Mail: presse@mdr.de, Twitter: @MDRpresse

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Ally Bridge Group und LifeTech Scientific begründen chinesisch-weltweite Investment- und Betriebspartnerschaft für Medizintechnik-Unternehmen

Hongkong, Shenzhen, China und San Francisco (ots/PRNewswire) – Die Ally Bridge Group („ABG“), eine weltweit aktive Investmentfirma, die sich auf den Bereich der Gesundheitsversorgung konzentriert, hat eine strategische Partnerschaft mit der LifeTech Scientific Corporation (SEHK: 1302) geschlossen, einem führenden innovativen Unternehmen im Bereich medizinischer Geräte in China. Ziel der Partnerschaft ist es, gezielt in weltweit führende Medizintechnik-Unternehmen zu investieren und diesen beim Markteintritt und bei der Kommerzialisierung in China zu helfen – dem weltweit zweitgrößten und am schnellsten wachsenden Markt im Bereich der Gesundheitsversorgung.

Die Partnerschaft zwischen ABG und LifeTech umfasst drei wichtige Punkte: 1) ABG und LifeTech verpflichten sich, den jeweils anderen bei weltweiten Investments und Betriebsabläufen im Bereich Medizintechnik als bevorzugten Partner zu berücksichtigen. 2) LifeTech verpflichtet sich, in ABGs Fonds zu investieren (ABG hat bereits in einige der weltweit innovativsten Medizintechnik-Unternehmen investiert und wird dies auch künftig tun). 3) ABG und LifeTech verpflichten sich, einen gemeinsamen Investmentfonds aufzulegen (vorbehaltlich dessen regulatorischer Genehmigung); Ziel dieses Fonds ist es, weltweit in innovative medizinische Technologie zu investieren und unter Nutzung günstiger Vorgaben in China und LifeTechs nachgewiesener Fähigkeiten deren Entwicklung und Kommerzialisierung in China zu beschleunigen.

„LifeTech kann Erfolge bei der Kommerzialisierung innovativer medizinischer Geräte in China und im Ausland nachweisen. Dies gilt auch für die Zusammenarbeit mit weltweit aktiven Medizintechnik-Unternehmen beim Lokalisieren von Weltklasse-Produkten in China – was für ausländische Technologien, die auf den chinesischen Markt gebracht werden, immer wichtiger wird“, so Frank Yu, Gründer, CEO und CIO von ABG. „ABGs Team investiert seit 2011 in LifeTech, arbeitet seit dieser Zeit eng mit dem Unternehmen zusammen – was sich als sehr erfolgreich erwiesen hat. Die strategische Partnerschaft geht ganz neue Wege: Sie koppelt Investments in weltweit aktive Medizintechnik-Unternehmen, die in den Markt der Gesundheitsversorgung in China eintreten, mit einem operativen Nutzenzuwachs für diese.“

„Eine Partnerschaft, von der beide profitieren: LifeTech, ein führendes Unternehmen der Medizintechnik-Branche in China, arbeitet mit ABG zusammen, einer führenden über Landesgrenzen hinweg weltweit aktiven Investmentgruppe im Bereich Biowissenschaften“, so Yue-Hui Xie, Chairman und CEO von LifeTech Scientific. „2017 war im Hinblick auf die Genehmigungsvorgaben und -abläufe der China Food and Drug Administration (CFDA) ein Wendepunkt. Internationalen Unternehmen im Bereich Biowissenschaft, die in den chinesischen Markt eintreten wollen, eröffnen sich dadurch enorme Chancen. Die Partnerschaft von ABG und LifeTech – bestens positioniert und vorbereitet, mit diesen weltweit aktiven Medizintechnik-Unternehmen zusammenzuarbeiten – wird hiervon profitieren.“

Informationen zur Ally Bridge Group

Die Ally Bridge Group („ABG“), gegründet und geleitet von Frank Yu, ist eine weltweit aktive Investmentfirma, die sich auf den Bereich der Gesundheitsversorgung konzentriert. ABG und die der Firma angeschlossenen Gesellschaften verwalten 1,5 Mrd. USD an Vermögenswerten im Bereich der Gesundheitsversorgung in China, den USA und Europa – auf Feldern wie Medizintechnik, Biopharmazie und anderen. ABG versteht sich darauf, strategische Partnerschaften zwischen neuen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung und Branchenführern sowie zwischen Unternehmen verschiedener Geografien zu schmieden – vor allem hier zwischen den USA, China und Europa. 2012 spielte das ABG-Team eine instrumentale Rolle bei Medtronics Investment in LifeTech sowie der Partnerschaft von Medtronic mit LifeTech. 2016, einige Monate nach ABGs Investment, wurde Medtech SA, ein führendes französisches Unternehmen im Bereich chirurgische Robotik, von Zimmer-Biomet übernommen. ABG ist zudem ein bedeutender Aktionär von Wuxi Pharmatech, einem führenden weltweit aktiven Unternehmen im Bereich Biowissenschafts-Dienstleistungen. Ende 2015 half ABG, Wuxi Pharmatech zu privatisieren, d. h. von der New Yorker Börse zu nehmen – zu einem Wert von 3,3 Mrd. USD.

Informationen zur LifeTech Scientific Corporation

Die LifeTech Scientific Corporation („LifeTech“) ist ein führendes innovatives Unternehmen im Bereich medizinischer Geräte in China, das sich auf die Herstellung und den Verkauf medizinischer Geräte für minimalinvasive Eingriffe konzentriert. Das Unternehmen ist der weltweit zweitgrößte Anbieter von Okkludern für angeborene Herzerkrankungen (und der größte unter den BRIC-Staaten). Im Oktober 2012 wurde LifeTech strategischer Partner von Medtronic in China – mit dem Vorhaben, Medtronics implantierbares Herzschrittmachersystem in China zu lokalisieren. LifeTech, gestützt auf seine lokale Expertise, half Medtronic, seine Herzschrittmacher-Technologie unter der Marke „HeartTone“ in China zu lokalisieren, und erlangte mithilfe einer planvollen Regulierungsstrategie – inklusive „Green Channel“ und klinischer Freistellung – in unter neun Monaten die Genehmigung der China Food and Drug Administration (CFDA). LifeTech unterhält ein umfassendes weltweites Verkaufsnetz mit 160 Händlern in etwa 90 Ländern – vor allem in Südostasien, Russland, den GUS und der Region Mittlerer Osten/Afrika.

Kontaktdaten für die Ally    Kontaktdaten für  
Bridge Group:   Charles Chon LifeTech          
Partner und Managing         Scientific:       
Director, Medtech   Ally     Jerry Zhu   IR    
Bridge Group   Tel.:         Director          
852-3121-9689                LifeTech          
charles.chon@ally-bridge.com Scientific        
                             Corporation       
                             Tel.:             
                             86-755-8602-6239  
                          ir@lifetechmed.com 

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