Wolfgang Kubicki (FDP): „Scheitert die Große Koalition, muss es Neuwahlen geben.“

Bonn (ots) – Wolfgang Kubicki, der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, hat sich beim Dreikönigstreffen seiner Partei in Stuttgart über das Vorgehen nach einem möglichen Scheitern einer neuen Großen Koalition geäußert. „Ich habe eine Selbstverständlichkeit kundgetan, dass eine neue Lage immer neues Nachdenken beinhaltet. Aber das heißt nicht, dass man nahtlos an das anknüpft, was bisher gescheitert ist. Ich kann mir schwer vorstellen, dass mit den gleichen handelnden Personen und ohne Neuwahlen es überhaupt Sinn macht, miteinander zu reden und deshalb ist für uns klar: Scheitert die große Koalition, werden die Freien Demokraten darauf hinarbeiten, dass es möglichst zügig Neuwahlen gibt“, sagte Kubicki dem TV-Sender phoenix im Interview.

Der Hauptgrund für die FDP, aus den Jamaika-Sondierungen auszuscheiden, sei die Tatsache gewesen, dass die unterschiedlichen Positionen nicht kompatibel gewesen seien. „Wenn man feststellt, nach vier Wochen, man kommt nicht zueinander, dann macht es auch keinen Sinn, weiter zu machen. Das wird sich auch ohne Neuwahlen nicht ändern. […] Aber niemand kann sich darauf berufen, er müsse jetzt etwas tun, weil die Freien Demokraten erklärt haben, die Programme passen nicht zueinander. Jeder kann aufstehen. Niemand – die SPD nicht und auch die Union nicht – ist gezwungen, sich auf Sachen einzulassen, die man für unvertretbar hält“, so Kubicki weiter.

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Top-Star Rita Ora bringt 2000 Besucher beim Channel Aid live in Concert in der Elbphilharmonie Hamburg zum Tanzen

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Top-Star Rita Ora bringt 2000 Besucher beim Channel Aid live in Concert in der Elbphilharmonie Hamburg zum Tanzen
Rita Ora live on Stage beim Channel Aid Concert in der Elbphilharmonie Hamburg / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127363 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/FABS Foundation/Stefan Hoyer“

Hamburg (ots) – In sechs Tagen feiert die Elbphilharmonie Hamburg ihren 1. Geburtstag. Aber ein Konzertabend dieser Art hat das neue Wahrzeichen Hamburgs auch noch nicht erlebt. Gleich als Auftakt ins neue Jahr präsentierte der YouTube-Kanal „Channel Aid“ sein erstes Charity-Konzert. Neben bekannten YouTube-Künstlern sorgte die britische Pop-Sängerin Rita Ora für ein neues Gefühl in der Elphi und Entzücken bei den mehr als 2000 Konzertbesuchern, darunter zahlreichen Promis in der ersten Reihe.

Diese konnten sich mit den bekannten YouTube-Künstlern Costantino Carrara, Nicole Cross und MAX erstmal auf die großartige Akustik im Großen Saal des Konzerthauses einstimmen, bevor die Bühne in ein blinkendes Lichtermeer getaucht wurde und die britische Sängerin Rita Ora (27) ihre bekannten Songs performte. Zwischen ihren Songs, die die Konzertbesucher zum Tanzen und auch mitsingen animierte – wie bei ihrer Hommage an George Michael mit dem Lied „Freedom“, schwärmte sie von der Location. „Die Elphi sei so intim wie ein Wohnzimmer – bring mir mal jemand einen Tee oder einen Wodka-Tonic“. Mit ruhigen Liedern zeigte die eher quirlige Rita Ora ihre sensible Seite und unterstrich ihren Support für Channel Aid als „großartiges Charity Projekt“ und holte Veranstalter und Ideengeber Fabian Narkus (28) sogar auf die Bühne.

„Wir wollen mit diesem Konzert und dem Top-Star Rita Ora den ersten Charity-Kanal „Channel Aid“ auf YouTube noch bekannter machen und über Klicks noch mehr Hilfsgelder zu generieren“, sagt Ideengeber Fabian Narkus, Managing Director der FABS Foundation. Mit Klicks auf den Kanal werden Gelder generiert, die sozialen Projekten, besonders Kinder und Jugendlichen, zugutekommen sollen. Je mehr Nutzer sich durch die Videos klicken, je mehr Nutzer die Werbung auf dem Kanal schauen, desto mehr Spendengeld kommt zusammen. 25.000 Mal wurde der Stream an dem Abend geschaut. „Das kann in der Tat noch höher sein, aber bis alle diesen Kanal verstanden haben und klicken, wird es noch dauern,“ sagt Fabian Narkus. Man könnte es als start-up betrachten und brauche etwas Geduld. Der nächste Clou und Aktion zur Steigerung der Zahlen steht schon an. Am 2. Juli gibt es eine Fortsetzung von „Channel-Aid live in Concert“. Dann wird Deutschlands bekannter Rapper CRO den Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg erobern (Karten bei eventim.de)- ein musikalisches Highlight, das sicher weitere Klicks auf dem YouTube Spendenkanal bringt.

Starke Partner und After-Show-Party

Nach dem Konzert ging es per Barkasse und Audi-Shuttle in der Nacht für die Gäste und Sponsoren zur Hamburger Fischauktionshalle. Bei der After-Show-Party sorgen die DJ Jenesis, DJ Ramon und DJ Klement für musikalische Stimmung. Während die Gäste, darunter zahlreiche Prominente wie zum Beispiel Moderatorin Nova Meierhenrich, Moderatorin Nina Bott, Blogger wie Simon Unge, Pascal Hens, Christine Deck, André Borchers, die YouTube Künstler MAX, Costantino Carrara und Nicole Cross sich erstmal mit Pizza und Pasta an der Vapiano-Bar stärkten, Schauspielerin Sandra Quadflieg zur Depot-Champagnerbar eilte und die Männer sich ein Holsten gönnten, enterten Blogger und Influencer die YouTube Lounge und Schauspielerin Luna Schweiger freute sich nach drei Stunden Konzert erstmal über ein kühles Wasser an der Magnus-Bar. Als Charity-Event wurden die Kosten über Sponsoren abgedeckt werden. Zu den starken Partnern, die „Channel Aid live in Concert“ von Beginn an unterstützen gehören Holsten, McCafé, Depot, YouTube, Audi, Lieferheld, Vapiano, das Hotel Atlantic, Schüco, Wall, DJI GmbH, die Fischauktionshalle Hamburg, Hamburg Showtechnik, KLM, diageo und im Medienbereich News Aktuell und Landau Media.

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Ohoven: „Weiter so“ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft

Berlin (ots) – Zum morgigen Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Es ist für Deutschland peinlich und für den Mittelstand nicht nachvollziehbar, dass die größte Volkswirtschaft Europas 100 Tage nach der Bundestagswahl meilenweit von einer handlungsfähigen Regierung entfernt ist.

Der Beginn der Beratungen zwischen den bisherigen Koalitionspartnern steht unter keinem guten Stern: CDU, CSU und SPD grenzen sich vor Beginn der Sondierungen so sehr voneinander ab, dass man es nicht für möglich hält, dass sie unser Land schon vier Jahre gemeinsam regieren.

Der Mittelstand will eine innovative Regierung, die eine tragfähige Perspektive für unser Land hat, und keine Regierung des kleinsten und zugleich teuersten gemeinsamen Nenners. 70 Prozent des Mittelstandes wollen keine Große Koalition. Ein ‚Weiter so‘ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft.

Wir Mittelständler fragen uns, ob die SPD überhaupt regieren will. Es spricht für sich, dass kein einziger SPD-Minister im Sondierungsteam sitzt. Wenn der SPD-Vorsitzende Schulz feststellt, dass Deutschland kein modernes Land ist und er Verständnis dafür hat, dass viele Bürger von einem Staatsversagen sprechen, stellt sich die Frage: Hat die SPD nicht in den letzten 20 Jahren 16 Jahre mitregiert?“

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BVMW Pressesprecher
Eberhard Vogt
Tel.: 0173 / 2031362
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Ohoven: „Weiter so“ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft übernehmen

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Ohoven: „Weiter so“ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft

Berlin (ots) – Zum morgigen Beginn der Sondierungsgespräche zwischen Union und SPD erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven:

„Es ist für Deutschland peinlich und für den Mittelstand nicht nachvollziehbar, dass die größte Volkswirtschaft Europas 100 Tage nach der Bundestagswahl meilenweit von einer handlungsfähigen Regierung entfernt ist.

Der Beginn der Beratungen zwischen den bisherigen Koalitionspartnern steht unter keinem guten Stern: CDU, CSU und SPD grenzen sich vor Beginn der Sondierungen so sehr voneinander ab, dass man es nicht für möglich hält, dass sie unser Land schon vier Jahre gemeinsam regieren.

Der Mittelstand will eine innovative Regierung, die eine tragfähige Perspektive für unser Land hat, und keine Regierung des kleinsten und zugleich teuersten gemeinsamen Nenners. 70 Prozent des Mittelstandes wollen keine Große Koalition. Ein ‚Weiter so‘ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft.

Wir Mittelständler fragen uns, ob die SPD überhaupt regieren will. Es spricht für sich, dass kein einziger SPD-Minister im Sondierungsteam sitzt. Wenn der SPD-Vorsitzende Schulz feststellt, dass Deutschland kein modernes Land ist und er Verständnis dafür hat, dass viele Bürger von einem Staatsversagen sprechen, stellt sich die Frage: Hat die SPD nicht in den letzten 20 Jahren 16 Jahre mitregiert?“

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Ohoven: „Weiter so“ wäre das Schlechteste für die Wirtschaft Vorrat GmbH

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phoenix Unter den Linden: „Politische Grenzziehungen 2018 – Der Streit um die Asylpolitik“, Montag, 08. Januar 2018, 22.15 Uhr

Bonn (ots) – Das Thema Migration und Asyl war und ist eines der zentralen Streitthemen der politischen Debatte. Die Frage nach dem richtigen gesellschaftlichen Umgang mit den Herausforderungen und Chancen von Zuwanderung und Flucht haben den politischen Diskurs der vergangenen Jahre ebenso wie den Bundestagswahlkampf geprägt. Nun ist das Thema eines der wichtigsten Konfliktfelder, wenn es darum geht, eine neue Bundesregierung zu bilden. Das galt für die Jamaika-Verhandlungen ebenso wie jetzt für die Sondierungen zwischen Union und SPD. Die CSU hat nun vor und auf ihrer Klausur im bayerischen Seeon ihre Positionen festgeschrieben und damit viel Widerspruch beim potenziellen alten und neuen Koalitionspartner, aber auch den Grünen hervorgerufen.

Was bedeuten die Vorschläge der CSU im Einzelnen? Was bezweckt die Partei mit diesen Vorschlägen? Wie viel bayerischer Wahlkampf steckt darin? Zeigt sich in der Asylpolitik ein alter, weltanschaulicher Graben in unserer Gesellschaft? Diese Fragen diskutiert Michaela Kolster in der ersten Ausgabe von Unter den Linden im neuen Jahr mit ihren Gästen Simone Peter, Bundesvorsitzende von Bündnis90/ Die Grünen und Stephan Mayer, Innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion von der CSU.

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phoenix Unter den Linden: „Politische Grenzziehungen 2018 – Der Streit um die Asylpolitik“, Montag, 08. Januar 2018, 22.15 Uhr vorgegründete Gesellschaften

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Rita Ora live on Stage beim Channel Aid Concert in der Elbphilharmonie Hamburg / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127363 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/FABS Foundation/Stefan Hoyer“

Hamburg (ots) – In sechs Tagen feiert die Elbphilharmonie Hamburg ihren 1. Geburtstag. Aber ein Konzertabend dieser Art hat das neue Wahrzeichen Hamburgs auch noch nicht erlebt. Gleich als Auftakt ins neue Jahr präsentierte der YouTube-Kanal „Channel Aid“ sein erstes Charity-Konzert. Neben bekannten YouTube-Künstlern sorgte die britische Pop-Sängerin Rita Ora für ein neues Gefühl in der Elphi und Entzücken bei den mehr als 2000 Konzertbesuchern, darunter zahlreichen Promis in der ersten Reihe.

Diese konnten sich mit den bekannten YouTube-Künstlern Costantino Carrara, Nicole Cross und MAX erstmal auf die großartige Akustik im Großen Saal des Konzerthauses einstimmen, bevor die Bühne in ein blinkendes Lichtermeer getaucht wurde und die britische Sängerin Rita Ora (27) ihre bekannten Songs performte. Zwischen ihren Songs, die die Konzertbesucher zum Tanzen und auch mitsingen animierte – wie bei ihrer Hommage an George Michael mit dem Lied „Freedom“, schwärmte sie von der Location. „Die Elphi sei so intim wie ein Wohnzimmer – bring mir mal jemand einen Tee oder einen Wodka-Tonic“. Mit ruhigen Liedern zeigte die eher quirlige Rita Ora ihre sensible Seite und unterstrich ihren Support für Channel Aid als „großartiges Charity Projekt“ und holte Veranstalter und Ideengeber Fabian Narkus (28) sogar auf die Bühne.

„Wir wollen mit diesem Konzert und dem Top-Star Rita Ora den ersten Charity-Kanal „Channel Aid“ auf YouTube noch bekannter machen und über Klicks noch mehr Hilfsgelder zu generieren“, sagt Ideengeber Fabian Narkus, Managing Director der FABS Foundation. Mit Klicks auf den Kanal werden Gelder generiert, die sozialen Projekten, besonders Kinder und Jugendlichen, zugutekommen sollen. Je mehr Nutzer sich durch die Videos klicken, je mehr Nutzer die Werbung auf dem Kanal schauen, desto mehr Spendengeld kommt zusammen. 25.000 Mal wurde der Stream an dem Abend geschaut. „Das kann in der Tat noch höher sein, aber bis alle diesen Kanal verstanden haben und klicken, wird es noch dauern,“ sagt Fabian Narkus. Man könnte es als start-up betrachten und brauche etwas Geduld. Der nächste Clou und Aktion zur Steigerung der Zahlen steht schon an. Am 2. Juli gibt es eine Fortsetzung von „Channel-Aid live in Concert“. Dann wird Deutschlands bekannter Rapper CRO den Großen Saal der Elbphilharmonie Hamburg erobern (Karten bei eventim.de)- ein musikalisches Highlight, das sicher weitere Klicks auf dem YouTube Spendenkanal bringt.

Starke Partner und After-Show-Party

Nach dem Konzert ging es per Barkasse und Audi-Shuttle in der Nacht für die Gäste und Sponsoren zur Hamburger Fischauktionshalle. Bei der After-Show-Party sorgen die DJ Jenesis, DJ Ramon und DJ Klement für musikalische Stimmung. Während die Gäste, darunter zahlreiche Prominente wie zum Beispiel Moderatorin Nova Meierhenrich, Moderatorin Nina Bott, Blogger wie Simon Unge, Pascal Hens, Christine Deck, André Borchers, die YouTube Künstler MAX, Costantino Carrara und Nicole Cross sich erstmal mit Pizza und Pasta an der Vapiano-Bar stärkten, Schauspielerin Sandra Quadflieg zur Depot-Champagnerbar eilte und die Männer sich ein Holsten gönnten, enterten Blogger und Influencer die YouTube Lounge und Schauspielerin Luna Schweiger freute sich nach drei Stunden Konzert erstmal über ein kühles Wasser an der Magnus-Bar. Als Charity-Event wurden die Kosten über Sponsoren abgedeckt werden. Zu den starken Partnern, die „Channel Aid live in Concert“ von Beginn an unterstützen gehören Holsten, McCafé, Depot, YouTube, Audi, Lieferheld, Vapiano, das Hotel Atlantic, Schüco, Wall, DJI GmbH, die Fischauktionshalle Hamburg, Hamburg Showtechnik, KLM, diageo und im Medienbereich News Aktuell und Landau Media.

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Hamburg (ots) – In sechs Tagen feiert die Elbphilharmonie Hamburg ihren 1. Geburtstag. Aber ein Konzertabend dieser Art hat das neue Wahrzeichen Hamburgs auch noch nicht erlebt. Gleich als Auftakt ins neue Jahr präsentierte der YouTube-Kanal „Channel Aid“ sein erstes Charity-Konzert. Neben bekannten YouTube-Künstlern sorgte die britische Pop-Sängerin Rita Ora für ein neues Gefühl in der Elphi und Entzücken bei den mehr als 2000 Konzertbesuchern, darunter zahlreichen Promis in der ersten Reihe.

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Wolfgang Kubicki (FDP): „Scheitert die Große Koalition, muss es Neuwahlen geben.“

Bonn (ots) – Wolfgang Kubicki, der stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP, hat sich beim Dreikönigstreffen seiner Partei in Stuttgart über das Vorgehen nach einem möglichen Scheitern einer neuen Großen Koalition geäußert. „Ich habe eine Selbstverständlichkeit kundgetan, dass eine neue Lage immer neues Nachdenken beinhaltet. Aber das heißt nicht, dass man nahtlos an das anknüpft, was bisher gescheitert ist. Ich kann mir schwer vorstellen, dass mit den gleichen handelnden Personen und ohne Neuwahlen es überhaupt Sinn macht, miteinander zu reden und deshalb ist für uns klar: Scheitert die große Koalition, werden die Freien Demokraten darauf hinarbeiten, dass es möglichst zügig Neuwahlen gibt“, sagte Kubicki dem TV-Sender phoenix im Interview.

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