Graft Blockchain nimmt Hauptnetzwerk vor dem Zeitplan in Betrieb

Dallas (ots/PRNewswire) – Graft, erstes open-source Zahlungsgateway-Blockchainnetzwerk der Welt für die Kasse, liegt vor dem Zeitplan und hat am 16. Januar 2018 das Hauptnetzwerk in Betrieb genommen – vor dem Beginn der Einführung der Währung (Initial Coin Offering – ICO), die am 18. Januar begann.

Graft ist das seltene ICO-Projekt mit eigener Blockchain. Das Team arbeitete engagiert daran, Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen und eine günstige Lösung für Händler zu finden. Es wurde eine Blockchain entwickelt, welche um die Systeme und Verfahren der Händler konstruiert ist. Die modernste Technik in diesem Bereich wird genutzt und die Probleme anderer Kryptowährungen behoben. Händler, die Graft verwenden, können an der Kasse Kryptowährungen so problemlos einsetzen wie Bargeld und Kreditkarten.

Der Betrieb der eigenen Blockchain setzt das Projekt von GRAFT von der Konkurrenz ab, die auf ERC20-Token basiert. Somit wird das Blockchain-Netzwerk von Graft nicht den Bedingungen der Ethereum-Blockchain unterliegen, wie Latenz und Gebühren, was das Unternehmen in eine gute Position versetzt, optimale Zahlungsdienstleistungen anzubieten.

Es wird gesagt, dass Blockchain-Technik seit der Einführung von Bitcoin das Finanzsystem unwiderruflich verändert hat. Aber fast zehn Jahre nach der Einführung von Bitcoin hat sich im herkömmlichen Finanzsystem durch den Einfluss der Blockchain nicht viel geändert. Einer der Gründe, warum keine allgemeine Annahme von Kryptowährungen mit Blockchain stattfand, ist dass viele der vorhandenen Kryptowährungen nicht dazu gemacht sind, im Vergleich mit existierenden Optionen wie Scheckkarten und Kreditkarten effektiv als Medium von Transaktionen (an der Kasse) zu agieren.

Derzeit ist die Nutzung von Bitcoin und vieler anderer Kryptowährungen für den Verbraucher teurer als Scheckkarten und Kreditkarten. Für den Verbraucher können bis zu 30 USD Transaktionsgebühren anfallen. Zudem bieten die vorhandenen Kryptowährungen Händlern, die bezüglich der rechtlichen oder steuerlichen Aspekte der Annahme von Zahlungen in Kryptowährungen unsicher sind, nicht die Freiheit der Entscheidung, in welchen Währungen sie abrechnen möchten. Das Ziel von Graft besteht darin, diese grundlegenden Probleme zu lösen und die Annahme von Kryptowährungen allgemein verfügbar zu machen.

Transaktionen im Blockchain-Netzwerk von Graft werden in Echtzeit bestätigt und die Transaktionsgebühren sind ein Bruchteil vorhandener Kryptowährungen. Sie hängen vom Betrag der Transaktion ab, statt von der Netzbelastung, wie im Fall von Bitcoin. Zudem ist das Blockchain-Netzwerk von Graft das einzige, das Mikrotransaktionen fördert. Des Weiteren arbeitet Graft mit vorhandenen Zahlungsgewohnheiten und Infrastrukturen. Händler können so Zahlungen in der örtlichen Währung und in Kryptowährungen annehmen. In anderen Worten, Graft ermöglicht Zahlungen in Kryptowährung, die so einfach und bequem sind wie MasterCard, Visa und Amex.

Der ICO von Graft wird zwischen dem 18. Januar und 18. Februar stattfinden. Die Festgrenze beträgt USD 25 Millionen. Verpassen Sie nicht die Frühphase. In den ersten 48 Stunden gibt es einen Bonus von 10 %.

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Weltwirtschaftsforum: Über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen gehen nicht in die Schule

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München (ots) – Weltweit gehen über eine Viertelmilliarde Jungen und Mädchen nicht in die Schule. Vor allem Kinder aus den ärmsten Gesellschaftsgruppen vieler Entwicklungsländer haben schlechte Chancen auf Bildung. Vor dem Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos rufen die SOS-Kinderdörfer deshalb die beteiligten Staats- und Regierungschefs dringend dazu auf, mehr in ihre Bildungssysteme zu investieren, öffentliche Bildungsausgaben gerechter zu verteilen und gezielt die ärmsten Kinder zu fördern.

„Der weltweite Fortschritt beim Zugang zu Schulbildung ist zum Stillstand gekommen. Damit erodiert das Fundament für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der SOS-Kinderdörfer weltweit. „Grundbildung für alle Kinder bis 2030 – das haben sich die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zum Ziel gesetzt. Aber wenn wir nicht mehr für Bildung ausgeben, werden wir dieses Ziel verfehlen“, so Yassin weiter.

Laut der Hilfsorganisation geben die Regierungen derzeit durchschnittlich 4,7 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes oder 14,1 Prozent der öffentlichen Mittel für Bildung aus. „Das ist zu wenig“, sagt Yassin. Für eine qualitativ hochwertige und gerechte Bildung fehlten weltweit jährlich weitere 39 Milliarden Dollar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Boris Breyer
Medienkommunikation
SOS-Kinderdörfer weltweit
Tel.: 089/179 14-287
E-Mail: boris.breyer@sos-kd.org
www.sos-kinderdoerfer.de

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German Council of Shopping Center vergibt Europäischen Innovationspreis Handel gleich zweimal

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Gruppenbild mit allen Preisträgern, Laudatoren und GCSC-Verantwortlichen, unmittelbar nach der Verleihung in Frankfurt. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/63255 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/German… mehr

Frankfurt (ots)

   - "First Store by Alexa" und "Store2be" als Hauptgewinner, Media 
     Markt erhält Sonderpreis für Pilotstores 

Gleich zwei Preisträger haben den inzwischen 6. Europäischen Innovationspreis Handel des German Council of Shopping Centers erhalten, der traditionell in Frankfurt im Rahmen des alljährlichen Neujahrsempfangs des Verbandes verliehen wurde. Vor rund 250 anwesenden Mitgliedern freuten sich das Retail-Casting-Konzept „First store by Alexa“ sowie die Berliner Jungunternehmer von „store2be“, die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen anbietet, über die Auszeichnungen. Eine hochkarätig besetzte Jury ermittelte die Preisträger aus letztlich zehn Nominierungen.

Die beiden Sieger hatten am Ende die gleiche Punktzahl erhalten. „Alle 10 Kandidaten konnten mit einer echten Innovation aufwarten und bereits beachtliche Erfolge erzielen, was unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient“, betonte Vorstandsvorsitzender Klaus Striebich.“ Außerdem verlieh der GCSC einen Sonderpreis an zwei Media Markt-Pilotstores in den Niederlanden und Belgien, die beide derzeit mit einer völlig neuartigen Gestaltung und Produktpräsentation für Aufsehen sorgen.

„First Store by Alexa“ ist ein ganz neues Wettbewerbskonzept für innovative Geschäftsideen im Bereich Retail. Die Vision von Sonae Sierra, Twenty One Media und Union Investment, den Betreibern des Alexa in Berlin, ist es, einen lebendigen, bunten und unverwechselbaren Handelsplatz zu schaffen.

Laudator und GCSC-Vorstandsmitglied Markus Trojansky: „Das neue Retail-Casting erreicht dies, in dem es einen Store mit bester Infrastruktur bietet – und das in einer Top-Location mitten in Berlin, im erfolgreichen Shopping-Center Alexa am Alexanderplatz. Gleichzeitig gelingt es den Betreibern mit diesem Wettbewerb in der Startup- und Newcomer-Szene im Bereich Retail als Innovationspartner wahrgenommen zu werden und schafft sich so einen Wettbewerbsvorsprung. Die eingereichten Konzepte wurden durch eine Fachjury und ein Public Voting bewertet. Der Gewinner HOLYMESH eröffnete im November ein völlig neues Konzept für den stationären Handel – den ersten Influencer-Store Deutschlands und ist damit schon jetzt äußerst erfolgreich.“

Der andere Sieger, „store2be“, bietet Eigentümern und Verwaltern von Handelsimmobilien zwei digitale Lösungen mit großem Mehrwert für die Branche. Im Kern der Lösungen steht die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen sowie Interims-Leerständen – mit dem Ziel, zusätzliche Einnahmen für Handelsimmobilien zu generieren und den Aufwand der Vermarktung zu reduzieren. In seiner Laudatio brachte Jurymitglied Stephan Jung, der CEO der InoventiQ Group, die Leistung auf den Punkt: „Wer heute Marken, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich vorstellen will, der muss zunehmend auf Kundendialog und Live Marketing setzen. store2be hat das frühzeitig erkannt und bietet mit seiner professionellen Buchungsplattform Flächen an Bahnhöfen, Flughäfen und Shopping-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kunden wie Neestle, Bahlsen, Drive Now oder Casio kommen so direkt und schnell zum Kunden. Das ist AirBNB für Handelsflächen und wird international immer stärker nachgefragt.“

Es gab aber noch einen weiteren Gewinner, denn ein Sonderpreis ging an die Media Markt-Pilotstores Eindhoven (NL) und Wilrijk (Belgien). Laudator Wolf-Jochen Schulte-Hillen: „Ich freue mich einen Händler zu würdigen, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit seinem Konzept seine Kunden in den Mittelpunkt stellt. Einen, der es geschickt verstanden hat, die heute unabdingbaren digitalen Features in seinen Laden zu bringen und dem es gelang, Erlebnisse in seinem Laden zu vermitteln die nicht nur die Aufenthaltsdauer, sondern auch die Aufenthaltsqualität signifikant verbessern und der in seinem Ladenbau einige alte gelernte und jahrelang gelebten Elemente beibehalten hat, die für erfreuliche Frische sorgen.“

Die hochkarätig besetzte Jury aus Mitgliedern des GCSC musste ihre Entscheidung aus insgesamt zehn Nominierungen treffen.

Pressekontakt:

German Council of Shopping Centers e. V.
Ingmar Behrens, Leiter Public Affairs und Kommunikation
Ingmar@behrensundbehrens.de Mobil: +49 (0)171 5139 239
www.gcsc-innovationspreis.de

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Weltwirtschaftsgipfel: Gleichberechtigung noch in keinem Land der Welt erreichtCEO von Plan International ruft Unternehmen in Davos auf, sich mehr für die Rechte von Mädchen und Frauen einzusetzen

Hamburg (ots) – Geschlechterdiskriminierung beenden und Frauen und Mädchen in allen Bereichen des Lebens die gleichen Rechte einräumen wie Männern – darauf hatten sich die Staaten der Vereinten Nationen mit den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) in der Agenda 2030 geeinigt. Doch kein einziges Land wird dieses Ziel in naher Zukunft erreichen – darauf weist Maike Röttger, Geschäftsführerin von Plan International Deutschland, mit Blick auf das diesjährige Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) vom 23. bis 26. Januar 2018 in Davos hin: „Wenn wir so weitermachen wie bisher, werden wir es bis 2030 niemals schaffen, dass Mädchen und Frauen endlich die gleichen Rechte wahrnehmen können wie die Männer.“

Gelingen kann dies nur, wenn wir dafür die richtigen Ansätze finden, wie Maike Röttger betont: „Ein entscheidender Faktor, wenn es um das Thema Gleichberechtigung geht, ist Bildung. Nur durch Bildung und einen qualifizierten Schulabschluss haben junge Mädchen die Chance, später unabhängig und stark durchs Leben zu gehen und für ihre Rechte einzustehen.“ Das ist besonders vor dem Hintergrund wichtig, dass 130 Millionen Mädchen weltweit nicht zur Schule gehen.

Laut einer Studie des WEF zur Gender Gap wird es noch 85 bis 100 Jahre dauern, bis wir echte Gleichberechtigung erreichen. Denn selbst in Staaten wie Deutschland, Finnland, der Schweiz oder den USA, die weltweit als Vorreiter in Sachen Gleichberechtigung gelten, herrschen weiterhin diskriminierende Genderstereotype, die Frauen und Mädchen in verschiedenen Bereichen des Lebens benachteiligen. So ist laut der Studie ein Fünftel (20 Prozent) der deutschen Männer der Ansicht, dass sie im Falle einer Jobknappheit mehr Anrecht auf eine Stelle haben als eine Frau. In Finnland sind nur 23 Prozent der Studierenden in den Fächern Technologie, Ingenieurswissenschaften oder Mathematik Frauen. Und in Belgien gaben 81 Prozent der Frauen an, sich täglich um den Haushalt zu kümmern, während es bei den Männern nur 33 Prozent waren.

Bei dem internationalen Gipfeltreffen in der Schweiz kommen jedes Jahr Staatschefs, Führungskräfte und Experten aus Politik und Wirtschaft zusammen, um über globale Themen zu diskutieren. Auch Anne-Birgitte Albrectsen, CEO von Plan International, ist in diesem Jahr als eine der wenigen Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen zu Gast. In ihrer Rede fordert sie Unternehmen dazu auf, sich mehr für die Gleichberechtigung einzusetzen – zum Beispiel, indem sie auf sexistische Werbung verzichten, ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit flexiblen Arbeitszeiten für ihre Mitarbeiter schaffen oder Mentoring-Programme für Frauen und Mädchen – vor allem in männerdominierten Bereichen wie IT, Technologie und Wissenschaft – anbieten.

Denn: „Der private Sektor spielt eine wichtige Rolle, wenn es um die Bekämpfung von diskriminierenden Geschlechterstereotypen geht. Nur wenn Unternehmen, Zivilgesellschaft, Regierung und die Medien zusammenarbeiten, können wir echte Veränderungen bewirken“, sagt Albrectsen.

Veränderungen, die sich am Ende auch positiv auf die Wirtschaft auswirken: Wenn es gelänge, die Kluft zwischen den Geschlechtern in der Berufswelt weltweit um 25 Prozent zu verringern, könnte dadurch das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 5,3 Billionen US Dollar gesteigert werden. Wenn Frauen innerhalb Europas die gleiche Anzahl an digitalen Jobs besetzen würden wie Männer, könnten sie das BIP in Europa um 9 Milliarden US Dollar steigern.

Quellen:

- Global Gender Gap Report 2017, 
  https://www.weforum.org/reports/the-global-gender-gap-report-2017
- "The missing target. Changing beliefs and behaviours to deliver 
  gender equality" - Bericht von Plan International zur weltweiten
  Situation der Gleichberechtigung, 2018. 

Für Interview-Anfragen sowie Fotos und weitere Informationen wenden
Sie sich an:

Plan International Deutschland e.V., Kommunikation, Bramfelder Str.
70, 22305 Hamburg
– Sabine Marxen, Leiterin des Presseteams, Tel. 040 – 61140-278
– Anabela Brandao, Pressereferentin, Tel. 040 – 61140-146,
presse@plan.de

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Weltwirtschaftsgipfel: Gleichberechtigung noch in keinem Land der Welt erreicht
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Grüne Woche 2018: Über 100 Königliche Hoheiten geben sich die Ehre

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Über 100 königliche Hoheiten präsentieren sich auf der Internationalen Grünen Woche Berlin 2018. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH/Volkmar Otto“

Berlin (ots) – Zum traditionellen Königs- und Königinnenempfang auf der Grünen Woche gaben sich über 100 Produkthoheiten die Ehre. Unter Ihnen waren die Holzstoffbaukönigin, die Oberpfälzer Teichkönigin Nixe Lena, die Erntekönigin, der Olitätenkönig, die Königin der Herbstblüten und zum ersten Mal eine königliche Hoheit aus Südtirol, Apfelkönigin Anna aus Natz-Schabs. Die einzelnen Hoheiten präsentieren jede für sich ein Produkt aus der jeweiligen Heimat. Ausrichter der Parade, die in diesem Jahr zum 15. Mal abgehalten wurde, ist die Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen. „Allen Königinnen und Königen gebührt unser höchster Respekt für ihr ehrenamtliches Engagement. Mit ihrem Fachwissen sind sie die idealen Repräsentanten unserer Regionalprodukte“, sagt Mathias Roeper, Erster Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Wolfgang Rogall
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Das Erste, Montag, 22. Januar 2018, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 7.05 Uhr, Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär, Thema: GroKo  

8.05 Uhr, Julia Klöckner, stellv. CDU-Vorsitzende, Thema: GroKo

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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   - "First Store by Alexa" und "Store2be" als Hauptgewinner, Media 
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Gleich zwei Preisträger haben den inzwischen 6. Europäischen Innovationspreis Handel des German Council of Shopping Centers erhalten, der traditionell in Frankfurt im Rahmen des alljährlichen Neujahrsempfangs des Verbandes verliehen wurde. Vor rund 250 anwesenden Mitgliedern freuten sich das Retail-Casting-Konzept „First store by Alexa“ sowie die Berliner Jungunternehmer von „store2be“, die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen anbietet, über die Auszeichnungen. Eine hochkarätig besetzte Jury ermittelte die Preisträger aus letztlich zehn Nominierungen.

Die beiden Sieger hatten am Ende die gleiche Punktzahl erhalten. „Alle 10 Kandidaten konnten mit einer echten Innovation aufwarten und bereits beachtliche Erfolge erzielen, was unsere Anerkennung und Wertschätzung verdient“, betonte Vorstandsvorsitzender Klaus Striebich.“ Außerdem verlieh der GCSC einen Sonderpreis an zwei Media Markt-Pilotstores in den Niederlanden und Belgien, die beide derzeit mit einer völlig neuartigen Gestaltung und Produktpräsentation für Aufsehen sorgen.

„First Store by Alexa“ ist ein ganz neues Wettbewerbskonzept für innovative Geschäftsideen im Bereich Retail. Die Vision von Sonae Sierra, Twenty One Media und Union Investment, den Betreibern des Alexa in Berlin, ist es, einen lebendigen, bunten und unverwechselbaren Handelsplatz zu schaffen.

Laudator und GCSC-Vorstandsmitglied Markus Trojansky: „Das neue Retail-Casting erreicht dies, in dem es einen Store mit bester Infrastruktur bietet – und das in einer Top-Location mitten in Berlin, im erfolgreichen Shopping-Center Alexa am Alexanderplatz. Gleichzeitig gelingt es den Betreibern mit diesem Wettbewerb in der Startup- und Newcomer-Szene im Bereich Retail als Innovationspartner wahrgenommen zu werden und schafft sich so einen Wettbewerbsvorsprung. Die eingereichten Konzepte wurden durch eine Fachjury und ein Public Voting bewertet. Der Gewinner HOLYMESH eröffnete im November ein völlig neues Konzept für den stationären Handel – den ersten Influencer-Store Deutschlands und ist damit schon jetzt äußerst erfolgreich.“

Der andere Sieger, „store2be“, bietet Eigentümern und Verwaltern von Handelsimmobilien zwei digitale Lösungen mit großem Mehrwert für die Branche. Im Kern der Lösungen steht die digitale Verwaltung und Vermarktung von Mall- und Aktionsflächen sowie Interims-Leerständen – mit dem Ziel, zusätzliche Einnahmen für Handelsimmobilien zu generieren und den Aufwand der Vermarktung zu reduzieren. In seiner Laudatio brachte Jurymitglied Stephan Jung, der CEO der InoventiQ Group, die Leistung auf den Punkt: „Wer heute Marken, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich vorstellen will, der muss zunehmend auf Kundendialog und Live Marketing setzen. store2be hat das frühzeitig erkannt und bietet mit seiner professionellen Buchungsplattform Flächen an Bahnhöfen, Flughäfen und Shopping-Centern in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Kunden wie Neestle, Bahlsen, Drive Now oder Casio kommen so direkt und schnell zum Kunden. Das ist AirBNB für Handelsflächen und wird international immer stärker nachgefragt.“

Es gab aber noch einen weiteren Gewinner, denn ein Sonderpreis ging an die Media Markt-Pilotstores Eindhoven (NL) und Wilrijk (Belgien). Laudator Wolf-Jochen Schulte-Hillen: „Ich freue mich einen Händler zu würdigen, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und mit seinem Konzept seine Kunden in den Mittelpunkt stellt. Einen, der es geschickt verstanden hat, die heute unabdingbaren digitalen Features in seinen Laden zu bringen und dem es gelang, Erlebnisse in seinem Laden zu vermitteln die nicht nur die Aufenthaltsdauer, sondern auch die Aufenthaltsqualität signifikant verbessern und der in seinem Ladenbau einige alte gelernte und jahrelang gelebten Elemente beibehalten hat, die für erfreuliche Frische sorgen.“

Die hochkarätig besetzte Jury aus Mitgliedern des GCSC musste ihre Entscheidung aus insgesamt zehn Nominierungen treffen.

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Zur Freude vieler Chefs: Arbeitnehmer verschenken Milliarden! Beschäftigte verzichten auf bis zu 1,9 Mrd. Euro – und das Jahr für Jahr

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Beschäftigte verzichten auf bis zu 1,9 Mrd. Euro – und das Jahr für Jahr. Ein Arbeitnehmer erhält zu seinen vermögenswirksamen Leistungen vom Chef monatlich 26 Euro geschenkt und packt 24 Euro aus eigener Tasche dazu. Aufgrund eines Deutschland-Aktienfonds über VLsparen24.de entsteht aus dem… mehr

Berlin (ots) – Viele Arbeitgeber schenken ihren Angestellten Geld – und das Monat für Monat. Bei dem Geschenk handelt es sich um Vermögenswirksame Leistungen (VL). Je nach Arbeits- oder Tarifvertrag gibt es jährlich zwischen 79,80 Euro und 480 Euro auf das Gehalt obendrauf.

Ob aus Unwissenheit oder einfach nur aus Faulheit; viele Arbeitnehmer lassen das Geld vom Chef links liegen, laut Stiftung Warentest geschätzt rund 7 Mio. Beschäftigte. Bei einem VL-Mittelwert von monatlich 23 Euro kommen so 1.932 Mio. Euro zusammen, die von Arbeitnehmern Jahr für Jahr verschenkt werden.

Über VLsparen24.de kann jeder Arbeitnehmer seine VL einfach und rentabel anlegen. So ist es seit Weihnachten 2017 erstmals möglich, ein VL-Depot inklusive Fondssparplan rein online einzurichten. Und zwar ohne Abschlussgebühren und ohne Ausgabeaufschläge. Somit fließt der VL-Sparbetrag zu 100 % in einen VL-fähigen Investmentfonds. Dabei wird der Anlagebetrag sogar von einem Fondsmanager aktiv gemanagt.

Damit kommen sowohl renditeorientierte als auch preisbewusste Anleger beim Berliner Fondsdienstleister VLsparen24 auf ihre Kosten. Mit einem jährlichen Entgelt von nur 12 Euro lässt sich ein VL-Fondssparplan mit beispielsweise 50 Euro monatlich nirgendwo günstiger einrichten. Wie so aus eingesetzten 3.456 Euro nach 13 Jahren 14.045 Euro werden können, zeigt die Infografik mit Erläuterung auf www.vlsparen24.de/news.

VLsparen24.de ist ein Angebot der PROfinance GmbH (www.profinance.de). Gegründet 1997, bietet die Berliner Fondsplattform rentable Anlagen mit Investmentfonds für jedermann und stellt sich gegen Spekulationen mit Grundnahrungsmitteln (www.handle-fair.de).

Pressekontakt:

André Gaufer, Geschäftsführer
VLsparen24 by PROfinance GmbH
Giesensdorfer Str. 15 A
12207 Berlin
Tel.: 030 859550-0
agaufer@profinance.de
www.vlsparen24.de

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Zur Freude vieler Chefs: Arbeitnehmer verschenken Milliarden! Beschäftigte verzichten auf bis zu 1,9 Mrd. Euro – und das Jahr für Jahr Firmenmantel

Grüne Woche aktuell: 21. Januar 2018

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Am heutigen Sonntag besuchten besonders viele Familien die Grüne Woche 2018, vor allem die Hallen mit den landwirtschaftlichen Nutztieren. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Messe Berlin GmbH“

Berlin (ots)

   Hier finden Sie aktuelle News zu folgenden Themen:
www.gruenewoche.de/Presse/Pressemitteilungen/ 
   - 100.000. Grüne Woche-Besucherin kommt aus Großziethen
   - Über 100 Königliche Hoheiten geben sich die Ehre
   - Wenn Blogger an der Getreidemühle kurbeln
   - Met aus Litauen nach uraltem Mönchsrezept
   - Sanddorn-Smoothie und Bananenbrot aus Tschechien
   - Geschmacks-Safari in Lettland
   - Portugal kommt mit weltberühmten Spezialitäten
   - Georgien: Amphorenweine, natürliche Säfte und Tees
   - Estland feiert Silberjubiläum
   - Thüringen: Bodo Ramelow wollte hoch hinaus
   - Sachsen-Anhalt: Von Bio-Schokolade bis Beauty Secco
   - Tierhalle 25: Wollschweine versprühen ihren Charme
   - Bayern macht's möglich: Zum Fingerhakeln auf die IGW
   - Niedersachsen: Von veganem Käse bis Zwiebeleien
   - Viele sind versessen auf Essen aus Hessen 

Pressekontakt:

Wolfgang Rogall
Messe Berlin GmbH
Stellv. Pressesprecher
und PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
T +49 30 3038-2218
rogall@messe-berlin.de

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Grüne Woche aktuell: 21. Januar 2018 kaufung gmbh planen und zelte