m-computer handels gmbh Shanghai ChemPartner gibt Abschluss seiner Fusion mit Quantum bekannt

Schanghai (ots/PRNewswire) – Shanghai ChemPartner, eine führende Organisation im Bereich Biowissenschaften, die hochwertige und kosteneffiziente Dienstleistungen in der Arzneimittelforschung und -entwicklung anbietet, hat den Abschluss seiner Fusion mit Quantum Hi-Tech China Biological bekanntgegeben.

Quantum hatte 2017 in einer Pressemitteilung seine Absicht angekündigt, mit Shanghai ChemPartner zu fusionieren – einer technologiebasierten Organisation für Auftragsforschung und Auftragsproduktion (CRO/CMO) für die weltweite Pharma- und Biotechnologiebranche. Die Fusion und Unternehmens-Umstrukturierung wurden in einer Pressemitteilung im März 2017 auch von Chempartner angesprochen und sind Teil der Pläne des Unternehmens, den Kapitalmarkt in China zu nutzen.

„Wir freuen uns sehr über die Fusion mit Quantum – darüber, dass wir zusammen als börsennotiertes Unternehmen unsere Vision und Ziele umsetzen können. Dieser bedeutende Meilenstein ist das Ergebnis harter Arbeit und sehr gründlicher Sorgfaltsprüfungen. Der erfolgreiche Abschluss und die Genehmigung unserer Fusion geben ChemPartner, unseren Mitarbeitern und unseren Kunden Vertrauen in die Zukunft“, so Michael Hui, Chairman von Shanghai ChemPartner.

Michael Hui bleibt Chairman von Shanghai ChemPartner und wird als Vice Chairman des Board of Directors von Quantum fungieren

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. Das ChemPartner-Führungsteam bleibt intakt, auch wird das Unternehmen als eigenständige Einheit weitergeführt.

Shanghai ChemPartner, zu dem ChemPartner, China Gateway Pharmaceutical Development, China Gateway Biologics und ChemExplorer gehören, bietet eine breite Palette von Kompetenzen in der Arzneimittelforschung und -entwicklung an, darunter auf den Feldern Biologika-Entdeckung, Chemie und medizinische Chemie, Biologie und Pharmakologie, DMPK und explorative Toxikologie sowie CMC für kleine und große Moleküle. Shanghai ChemPartner bedient einen vielfältigen weltweiten Kundenstamm und verfügt über Labore, Geschäftsstellen und Vertreter in den USA, in Europa, China und Japan.

Pressekontakt:

Livia Legg
MS
Chief Commercial Officer
news@chempartner

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Sarah Stapleton
Senior Manager
Marketing und Kommunikation
Telefon: +1 (913) 302-1568
sstapleton@chempartner.com

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gmbh kaufen wien Baugewerbe zum geplanten ZuwanderungsgesetzAuf dem richtigen Weg! Arbeitsmarkt auch in den Bauberufen für Zuwanderer öffnen!

Berlin (ots) – „Wir begrüßen die Überlegungen zu einem Zuwanderungsgesetz grundsätzlich! Deutschland braucht Fachkräfte, will es weiterhin in der Weltwirtschaft eine herausragende Rolle spielen!“ Dieses erklärte der Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe, Felix Pakleppa, heute in Berlin zu dem bekannt gewordenen Eckpunktpapier für ein Einwanderungsgesetz.

Pakleppa weiter: „Daher ist es auch richtig, das Hauptaugenmerk des Einwanderungsgesetzes auf Einwanderer mit beruflicher Ausbildung zu legen, weil es für Hochschulabsolventen schon viele Möglichkeiten der Einreise nach Deutschland gibt (z.B. Blaue Karte der EU). Dabei dürfen Qualitätsstandards nicht aufgeweicht werden. Es muss somit weiterhin an der Gleichwertigkeitsprüfung der Qualifikationen festgehalten werden. Denn das Baugewerbe braucht Fachkräfte! Derzeit bedarf es einer Vorrangprüfung, bevor ausländische Arbeitnehmer hier arbeiten dürfen. Dass diese zukünftig entfallen soll, ist grundsätzlich positiv zu bewerten.

Die Diskussion darf sich nicht auf Fachkräfte im Pflegebereich und in den MINT-Berufen beschränken; ein Zuwanderungsgesetz muss es auch Menschen mit Bauberufen, wie Maurer oder Straßenbauer, ermöglichen, in Deutschland zu arbeiten. Abgelehnte Asylbewerber oder in Deutschland Geduldete können darüber hinaus, zumindest im Rahmen einer Übergangsregelung, eine neue Perspektive bekommen. Wir erleben es immer wieder, dass junge Menschen, die hier eine Ausbildung gemacht haben, die schon in den Betrieben arbeiten – und damit für sich selbst sorgen können, wie es der Entwurf fordert, dennoch abgeschoben werden.

Wichtig ist auch, dass die bürokratischen Abläufe verbessert werden. Das beste Zuwanderungsgesetz hilft nicht, wenn die Verfahren so komplex sind, dass das Gesetz keine Wirkung entfalten kann

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. müssen die Botschaften die personellen Kapazitäten haben, Visa zügig zu erteilen. Bereits heute arbeiten einige Tausend Menschen aus den Westbalkanstaaten auf deutschen Baustellen. Es könnten wesentlich mehr sein, wenn die dortigen Botschaften in der Lage wären, die benötigten Visa schneller zu erteilen. Wartezeiten von einem Jahr und länger sind leider keine Seltenheit.“

Pressekontakt:

Dr. Ilona K. Klein
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zentralverband Deutsches Baugewerbe
Kronenstr. 55-58
10117 Berlin
Telefon 030-20314-409, Fax 030-20314-420
eMail klein@zdb.de

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Auf dem richtigen Weg! Arbeitsmarkt auch in den Bauberufen für Zuwanderer öffnen! gmbh-mantel kaufen gesucht

h computer terms Grosso-Jahreskongress 2018: Medien und Handel im Dialog

Köln (ots) – Der Bundesverband Presse-Grosso setzt mit dem Programm für seinen Jahreskongress am 11. und 12. September 2018 im Kongresszentrum in Baden-Baden den Fokus auf Netzwerke für Public Value.

Grosso-Präsident Frank Nolte eröffnet mit seiner Keynote den Kongress, der unter dem Motto „Netzwerke für Public Value – Medien und Handel im Dialog“ steht. Er zeigt auf, warum der Pressegroßhandel der starke Vertriebskanal für Presse ist und wie die Branche den Wandel vorantreibt. Journalist, Publizist und Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung Roland Tichy führt als Moderator durch den Tag.

Autor und Redner Moritz Freiherr Knigge setzt mit seiner Keynote „Wir-Faktor – Wertschätzende Zusammenarbeit in Gesellschaft und Wirtschaft“ den inhaltlichen Rahmen für die Veranstaltung.

Vizepräsident und Vorstand Die Publikumszeitschriften Verband Deutscher Zeitschriftenverleger Philipp Welte füllt in seinem Verleger-Grußwort anschließend den Rahmen mit medien- und branchenspezifischen Impressionen.

„Muss man heute noch lesen können?“ Diese Frage verbindet Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer Stiftung Lesen, mit dem Aufruf des Engagements für die Leseförderung. Im Anschluss gibt die Schauspielerin Alexandra Kamp den Gästen mit ihrer szenischen Lesung einen unterhaltsamen Einblick in ihre Arbeit als Künstlerin und Lesebotschafterin.

Roland Tichy leitet die anschließende Diskussionsrunde ein. Sie beschäftigt sich mit der Frage „Wie Printmedien zukünftig Käufer, Händler und Werbekunden für sich gewinnen“: Heribert Bertram, Geschäftsführer Bauer Vertriebs KG, Michael Geringer, Geschäftsführer FUNKE Frauenzeitschriften, FUNKE Programmzeitschriften und FUNKE Women Group, Christian Nienhaus, Geschäftsführer Print Axel Springer SE, Frank Nolte, Vorsitzender Bundesverband Presse-Grosso, Moritz von Laffert, Herausgeber und Geschäftsführer Condé Nast Verlag GmbH und Philipp Welte, Vorstand Medienmarken national Hubert Burda Media, diskutieren über Ausblicke und Möglichkeiten.

Der Grosso-Treff am Abend im Kulturhaus LA8 bietet Gelegenheit zum Austausch mit Kollegen, Freunden und Partnern des Presse-Grosso. Auf der begleitenden Fachausstellung zeigen die Aussteller neue Produkte, Dienstleistungen und Systeme für den Vertrieb und die Vermarktung von Presse.

Weitere Informationen unter www

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Pressekontakt:

Beate Wurst

Bundesverband Deutscher Buch-, Zeitungs-
und Zeitschriften-Grossisten e.V.
Händelstraße 25-29
50674 Köln

Telefon: +49-(0)221-921337-19
Telefax: +49-(0)221-921337-44
E-Mail:bw@bvpg.de
Internet: <a target="_blank" href="http://www

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unterhaltungselektronik firmen Aktuelle Umfrage: Kate und William sind das schönste Adelspaar

Hamburg (ots) – Endlich mal eine gute Nachricht für die Brexit-Briten: Kate und William sind das schönste Adelspaar Europas. Meghan und Harry folgen auf Rang zwei! Das ergab eine repräsentative Umfrage* der Fernsehzeitschrift auf einen Blick im Vorfeld der großen ZDF-Doku „Royale Liebe“ (28.8.). Herzogin Catherine (36) und Prinz William (36) lagen dabei mit 29 % klar vor ihrer Verwandtschaft Herzogin Meghan (27) und Prinz Harry (33) mit 19 %. Auf Platz drei folgen die schwedische Kronprinzessin Victoria (41) und ihr Mann Prinz Daniel (44) mit 16 %.

Die Platzierungen:   
1. Herzogin Catherine und Prinz William, Großbritannien 29 %   
2

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. Herzogin Meghan und Prinz Harry, Großbritannien 19 % 3. Kronprinzessin Victoria und Prinz Daniel, Schweden 16 % 4. Königin Máxima und König Willem-Alexander, Niederlande 9 % 5. Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon, Norwegen 5 % (5,46 %) 6. Kronprinzessin Mary und Kronprinz Frederik, Dänemark 5 % (5,18 %) 7. Prinzessin Sofia und Prinz Carl Philip, Schweden 5 % (4,54 %) 8. Prinzessin Madeleine und Christopher O'Neill, Schweden 4 % ( 4,36 %) 9. Königin Letizia und König Felipe, Spanien 4 % (3,73 %) 10. Fürstin Charlène und Fürst Albert, Monaco 3 %)

* YouGov, 1283 Befragte, Keine Mehrfachnennungen

Die Bauer Media Group ist eines der erfolgreichsten Medienhäuser weltweit. Mehr als 600 Zeitschriften, über 400 digitale Produkte und über 100 Radio- und TV-Stationen erreichen Millionen Menschen rund um den Globus. Darüber hinaus gehören Druckereien, Post-, Vertriebs- und Vermarktungsdienstleistungen zum Unternehmens-portfolio

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. Mit ihrer globalen Positionierung unterstreicht die Bauer Media Group ihre Leidenschaft für Menschen und Marken. Der Claim „We think popular.“ verdeutlicht das Selbstverständnis der Bauer Media Group als Haus populärer Medien und schafft Inspiration und Motivation für die rund 11.000 Mitarbeiter in 19 Ländern.

Pressekontakt:

Bauer Media Group
Unternehmenskommunikation
Natja Rieber
T +49 40 30 19 10 34
natja.rieber@bauermedia.com
https://twitter.com/bauermediagroup

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Existenzgründung BGA: Deutsch-russische Dialogbereitschaft ist ein positives Signal

Berlin (ots) – „Das wirtschaftspolitische Umfeld ist für den deutsch-russischen Handel jüngst noch schwieriger geworden. Umso mehr begrüßen wir den bilateralen Dialog, der auf den verschiedenen Ebenen in den vergangenen Monaten stattgefunden hat. Denn nur im Dialog und einem Aufeinanderzugehen können die politischen Rahmenbedingungen wieder verbessert werden.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), anlässlich des bevorstehenden Gesprächs zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.

„Dabei gehen Sicherheit und Stabilität mit einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung Hand in Hand. Dies muss auch ganz im Sinne der russischen Wirtschaft sein, denn von dem angekündigten Aufholprozess ist bislang nicht viel zu sehen.

Russland ist für Deutschland wirtschaftlich wie politisch, und darüber hinaus, ein wichtiger Partner, auf den wir nicht verzichten können – und auch nicht wollen. Viele Fragen von internationaler Bedeutung können wir gemeinsam und in enger Abstimmung besser voranbringen“, so Bingmann abschließend.

24, Berlin, 17. August 2018

Pressekontakt:

Ansprechpartner:
André Schwarz
Pressesprecher
Telefon: 030/ 59 00 99 520
Telefax: 030/ 59 00 99 529

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